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   BGH, 22.03.2018 - 5 StR 566/17   

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https://dejure.org/2018,11791
BGH, 22.03.2018 - 5 StR 566/17 (https://dejure.org/2018,11791)
BGH, Entscheidung vom 22.03.2018 - 5 StR 566/17 (https://dejure.org/2018,11791)
BGH, Entscheidung vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17 (https://dejure.org/2018,11791)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • HRR Strafrecht

    § 331 StGB; § 332 StGB; § 333 StGB; § 334 StGB; § 17 Abs. 1 S. 1 BNotO; § 267 StPO
    Gebührenunterschreitung durch einen Notar im Gegenzug für einen Beurkundungsauftrag als Bestechlichkeit (Erhebung von Gebühren als Diensthandlung; Pflichtwidrigkeit der Gebührenunterschreitung; Abschluss eines Vertrages als Vorteil; Amtsträger); Notwendigkeit von ...

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 331 StGB, §§ 331 ff StGB, § 332 StGB, § 334 StGB, § 17 Abs 1 S 1 BNotO

  • IWW

    §§ 331 ff. StGB, § 1 BNotO, § 11 Abs. 1 Nr. 2b StGB, § 17 Abs. 1 Satz 1 BNotO, §§ 332, 334 StGB, § 17 Abs. 1 BNotO, § 125 GNotKG

  • Deutsches Notarinstitut

    StGB §§ 331, 332, 334; BNotO §§ 1, 17 Abs. 1 S. 1
    Vorteilsannahme durch den Notar

  • Wolters Kluwer

    Vornahme einer Diensthandlung des Notars mit der Erhebung von Gebühren; Beauftragung des Notars mit einer Beurkundung im Gegenzug für eine pflichtwidrige Gebührenunterschreitung als Vorteil

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com

    Notar

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Strafbare Gebührenunterschreitung durch den Notar

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Zur Strafbarkeit nach den §§ 331 ff. StGB, wenn ein Notar im Gegenzug für eine pflichtwidrige Gebührenunterschreitung mit einer Beurkundung beauftragt wird, ohne dass er hierauf einen Anspruch hat

  • Anwaltsblatt

    § 331 StGB, § 1 BNotO
    Geben und nehmen - für Notare der Weg in die Strafbarkeit?

  • Anwaltsblatt

    § 331 StGB, § 17 BNotO
    Geben und nehmen - für Notare der Weg in die Strafbarkeit?

  • rewis.io

    Bestechlichkeit: Strafbarkeit der pflichtwidrigen Gebührenunterschreitung eines Notars

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Vornahme einer Diensthandlung des Notars mit der Erhebung von Gebühren; Beauftragung des Notars mit einer Beurkundung im Gegenzug für eine pflichtwidrige Gebührenunterschreitung als Vorteil

  • rechtsportal.de

    StGB § 331 ff; BNotO § 17 Abs. 1 S. 1

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • Burhoff online Blog (Kurzinformation und Auszüge)

    Gebührenunterschreitung

  • fgvw.de (Kurzinformation)

    Notarkosten: Gebührenunterschreitung kann strafbar sein

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Strafrechtliche Relevanz der Vorschriften über die Strafbarkeit im Amt für einen Notar

Besprechungen u.ä.

  • Alpmann Schmidt | RÜ(Abo oder Einzelheftbestellung) (Fallmäßige Aufbereitung - für Studienzwecke)

    §§ 53, 266, 331, 332, 348, 352 StGB; §§ 1, 17 BNotO; § 125 GNotKG
    Bestechlichkeit eines Notars durch Gebührenunterschreitung

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHSt 63, 107
  • NJW 2018, 1767
  • DNotZ 2018, 708
  • StV 2019, 46
  • WM 2019, 84
  • DVBl 2018, 1497
  • AnwBl 2018, 423
  • AnwBl Online 2018, 667
  • JR 2018, 641
 
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Wird zitiert von ... (11)

  • BGH, 31.07.2018 - 3 StR 620/17

    Amtsträgerbegriff (öffentlicher Personennahverkehr als Ausgabe der öffentlichen

    Ein solcher Vorteil kann auch in dem Abschluss eines Vertrages und der dadurch begründeten Forderung bestehen (BGH, Urteile vom 21. Juni 2007 - 4 StR 69/07, NStZ-RR 2007, 309, 310; vom 26. Mai 2011 - 3 StR 492/10, wistra 2011, 391, 392 f.; vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, NJW 2018, 1767, 1768 (zur Veröffentlichung in BGHSt vorgesehen)).
  • OLG Köln, 15.02.2019 - 1 RVs 227/18

    Freispruch für TTIP - Aktivisten aufgehoben - Banner im Kölner Hauptbahnhof

    Auch wenn ein Gericht den Angeklagten aus Rechtsgründen freispricht, muss es indessen Feststellungen zur Sache treffen, um dem Revisionsgericht die Überprüfung zu ermöglichen, ob das Recht auf den festgestellten Sachverhalt richtig angewendet wurde (BGH NJW 2018, 1767 = StV 2019, 46; Meyer-Goßner/Appl, Die Urteile in Strafsachen, 28. Auflage 2008 Rz. 626).
  • BGH, 07.04.2020 - 6 StR 52/20

    Bestechlichkeit (Diensthandlung: bloße Möglichkeit der Einflussnahme, Bestehen

    aa) Eine Diensthandlung liegt nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedenfalls vor, wenn das Handeln zu den dienstlichen Obliegenheiten des Amtsträgers gehört und von ihm in dienstlicher Eigenschaft vorgenommen wird (vgl. BGH, Urteile vom 22. Juni 2000 - 5 StR 268/99, NStZ 2000, 596, 598; vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, BGHSt 63, 107, 110).
  • BGH, 25.05.2022 - 5 StR 344/21
    Eine Fallgestaltung, in der Feststellungen zum eigentlichen Tatgeschehen in Gänze nicht möglich oder im Einzelfall nicht nötig gewesen wären (vgl. BGH, Urteile vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, BGHSt 63, 107, 109; vom 6. April 2005 - 5 StR 441/04; vom 9. Juni 2005 - 3 StR 269/04, NJW 2005, 2322, 2325), liegt nicht vor.
  • BGH, 18.11.2020 - 2 StR 317/19

    Bestechlichkeit und Bestechung (Begriff der Diensthandlung: Maßstab, Abgrenzung

    Eine Diensthandlung liegt jedenfalls dann vor, wenn das Handeln zu den dienstlichen Obliegenheiten des Amtsträgers gehört und von ihm in dienstlicher Eigenschaft vorgenommen wird (vgl. BGH, Urteil vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, NJW 2018, 1767 Rn. 9 mwN).
  • BGH, 03.04.2019 - 5 StR 20/19

    Pflichtwidrige Diensthandlung bei Bestechung und Bestechlichkeit (Amtsträger;

    aa) Eine Diensthandlung liegt nach der gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedenfalls vor, wenn das Handeln zu den dienstlichen Obliegenheiten des Amtsträgers gehört und von ihm in dienstlicher Eigenschaft vorgenommen wird (BGH, Urteile vom 22. Juni 2000 - 5 StR 268/99, 2000, 596, 598; vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, NJW 2018, 1767).
  • BGH, 01.06.2021 - 6 StR 119/21

    Einflussnahme auf Amtsträger durch Wahlkampfspende (Fall Regensburg)

    Eine Diensthandlung liegt nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs jedenfalls vor, wenn das Handeln zu den dienstlichen Obliegenheiten des Amtsträgers gehört und von ihm in dieser Eigenschaft wahrgenommen wird (vgl. BGH, Urteile vom 10. März 1983 - 4 StR 375/82, BGHSt 31, 264, 280; vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, BGHSt 63, 107, 110; Beschluss vom 7. April 2020 - 6 StR 52/20, BGHSt 64, 301, 303).
  • BayObLG, 24.06.2021 - 202 ObOWi 660/21

    Auslegung des Merkmals "ohne triftigen Grund" der Bayerischen

    Auch wenn ein Gericht den Betroffenen aus Rechtsgründen freispricht, muss es Feststellungen zur Sache treffen, um dem Revisionsgericht die Überprüfung zu ermöglichen, ob das Recht auf den festgestellten Sachverhalt richtig angewendet wurde (st.Rspr., vgl. nur BGH, Urt. v. 22.03.2018 - 5 StR 566/17 = BGHSt 63, 107 = NJW 2018, 1767 = AnwBl 2018, 423 = StraFo 2018, 308 = wistra 2018, 346 = DNotZ 2018, 708 = JR 2018, 641 = StV 2019, 46 = WM 2019, 84 m.w.N.).
  • BayObLG, 23.08.2021 - 201 ObOWi 907/21

    Freispruch - Zeitpunkt der Glaubhaftmachung für die Befreiung von der

    Auch wenn ein Gericht den Betroffenen aus Rechtsgründen freispricht, muss es Feststellungen zur Sache treffen, um dem Rechtsbeschwerdegericht die Überprüfung zu ermöglichen, ob das Recht auf den festgestellten Sachverhalt richtig angewendet wurde (st.Rspr., vgl. nur BGH, Urt. v. 22.03.2018 - 5 StR 566/17 = BGHSt 63, 107 = NJW 2018, 1767).
  • BGH, 13.05.2020 - 5 StR 680/19

    Rechtsfehlerhafte Annahme eines besonders schweren Falles der Bestechlichkeit

    Während der Schuldspruch auch betreffend den Angeklagten G. - unter Berücksichtigung des Gesamtzusammenhangs der Urteilsgründe - keinen durchgreifenden rechtlichen Bedenken begegnet (vgl. BGH, Urteile vom 18. Juni 1953 - 4 StR 115/53, BGHSt 4, 293 f.; vom 3. Februar 1960 - 4 StR 437/59, BGHSt 14, 123, 125, jeweils zu § 332 StGB aF; vom 11. Mai 2001 - 3 StR 549/00, BGHSt 47, 22, 29; vom 22. März 2018 - 5 StR 566/17, BGHSt 63, 107, 110; vom 22. Juni 2000 - 5 StR 268/99, NStZ 2000, 596, 598; MüKoStGB/Korte, 3. Aufl., § 331 Rn. 107, § 332 Rn. 11; LK/Sowada, 12. Aufl., § 331 Rn. 59; Fischer, StGB, 67. Aufl., § 332 Rn. 5, 10), hat der Strafausspruch keinen Bestand, soweit der Angeklagte wegen Bestechlichkeit verurteilt worden ist.
  • BGH, 14.04.2021 - 5 StR 102/20
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