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   BGH, 22.07.1999 - 4 StR 185/99   

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https://dejure.org/1999,2036
BGH, 22.07.1999 - 4 StR 185/99 (https://dejure.org/1999,2036)
BGH, Entscheidung vom 22.07.1999 - 4 StR 185/99 (https://dejure.org/1999,2036)
BGH, Entscheidung vom 22. Juli 1999 - 4 StR 185/99 (https://dejure.org/1999,2036)
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Deutschnationale Grillparty

§§ 306b Abs. 2 Nr. 1, 22 StGB, kein erfolgsqualifiziertes Delikt;

§ 25 Abs. 2 StGB, Anforderungen an die Mittäterschaft

Volltextveröffentlichungen (5)

  • HRR Strafrecht

    § 306 b Abs. 2 Nr. 1 StGB
    Erfolgsqualifiziertes Delikt; Vorsatz; Versuch; Besonders schwere Brandstiftung; Brandanschlag

  • Judicialis
  • Wolters Kluwer

    Schwere Brandstiftung - Brandstiftung - Erfolgsqualifikation - Gefahr - Eintritt - Vorsatz

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 306b Abs. 2 Nr. 1
    Vorsatz bei der besonders schweren Brandstiftung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1999, 3131
  • NStZ 2000, 88 (Ls.)
  • StV 1999, 540
  • JR 2000, 114
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • BGH, 23.07.2004 - 2 StR 101/04

    Schwere räuberische Erpressung (Gefahr des Todes; Vorsatz); Strafzumessung

    Die hierfür erforderliche konkrete Todesgefahr ist kein Erfolg im Sinne von § 18 StGB (vgl. auch BGHSt 26, 175, 180 f. (zu § 113 Abs. 2 Nr. 2); BGH NJW 1999, 3131; Tröndle/Fischer, StGB 52. Aufl. § 18 Rdn. 2; § 250 Rdn. 5, 10 m.w.N.); eine nur fahrlässige Verursachung reicht daher nicht aus.
  • BGH, 12.12.2000 - 4 StR 464/00

    Erfolgsqualifiziertes Delikt; Vorsatz; Gefahr; Verwenden eines gefährlichen

    Dies hat der Senat bereits zu der entsprechend formulierten, ebenfalls als Qualifikation durch das 6. StrRG eingefügten Vorschrift des § 306 b Abs. 2 Nr. 1 StGB entschieden (BGH NJW 1999, 3131 mit zust. Anm. Radtke NStZ 2000, 89 und Stein JR 2000,. 115); ebenso wie in jenem Fall bedarf es auch hier keiner Entscheidung der Frage, ob die Herbeiführung einer konkreten Lebensgefahr überhaupt eine besondere Folge im Sinne des § 18 StGB sein kann, so BGHSt 26, 176, 180 ff.; a.A. Stein aaO B. 1 16 m.w.N.).
  • BGH, 05.07.2016 - 4 StR 512/15

    Besonders schwere Brandstiftung (einen Menschen in Todesgefahr bringen:

    Die Strafbarkeit wegen besonders schwerer Brandstiftung nach § 306b Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt in subjektiver Hinsicht voraus, dass der Täter hinsichtlich des Eintritts der Todesgefahr vorsätzlich handelt (vgl. BGH, Urteil vom 22. Juli 1999 - 4 StR 185/99, BGHR StGB § 306b Vorsatz 1).
  • BGH, 11.12.2008 - 4 StR 376/08

    Besonders schwere Brandstiftung (konkrete Todesgefahr); gesetzlicher Richter (zu

    Nach § 306 b Abs. 2 Nr. 1 StGB, der als Qualifikationstatbestand zu § 306 a StGB anzusehen ist (vgl. BGH NJW 1999, 3131), ist erforderlich, dass sich die durch die schwere Brandstiftung bewirkte abstrakte Gefahr für andere Menschen zu einer konkreten Todesgefahr verdichtet hat (vgl. BGHSt 48, 119, 122 (zu § 315 b StGB), BGH NStZ 1999, 32 f. (zu § 306 a Abs. 2 StGB)).

    entstehen würde (vgl. BGH NJW 1999, 3131).

  • BGH, 31.01.2019 - 4 StR 432/18

    Vorliegen eines bedingten Tötungsvorsatzes bei Inbrandsetzung einer in einem

    Denn derjenige, der die Gefahrenlage für das Leben anderer erkennt und sich mit ihr abfindet, weiß um die Möglichkeit des Eintritts eines tödlichen Erfolgs (vgl. Radtke, NStZ 2000, 88, 89).

    Die Strafbarkeit wegen besonders schwerer Brandstiftung gemäß § 306b Abs. 2 Nr. 1 StGB setzt in subjektiver Hinsicht voraus, dass der Täter hinsichtlich des Eintritts der konkreten Todesgefahr vorsätzlich handelt (vgl. BGH, Urteil vom 22. Juli 1999 - 4 StR 185/99, NJW 1999, 3131, 3132; Beschluss vom 29. November 2012 - 3 StR 293/12, NStZ-RR 2013, 137; vgl. Radtke in MK-StGB aaO).

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