Rechtsprechung
   BGH, 22.10.2015 - V ZR 146/14   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2015,36010
BGH, 22.10.2015 - V ZR 146/14 (https://dejure.org/2015,36010)
BGH, Entscheidung vom 22.10.2015 - V ZR 146/14 (https://dejure.org/2015,36010)
BGH, Entscheidung vom 22. Januar 2015 - V ZR 146/14 (https://dejure.org/2015,36010)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 103 GG, § 906 Abs 2 S 2 BGB, § 909 BGB, § 296a ZPO, § 314 ZPO
    Nachbarausgleich bei Abgrabungsschaden: Verletzung rechtlichen Gehörs durch Übergehen klägerischen Parteivortrags; Inhalt des Ausgleichsanspruchs; Kostenentscheidung bei teilweiser Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde

  • Wolters Kluwer

    Voraussetzungen eines verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs wegen Beschädigung einer Stützmauer

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Entschädigungsanspruch wegen einer durch Bauarbeiten beschädigten Stützwand des Nachbarn, unzutreffende Beurteilung als streitig durch Berufungsgericht und Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 906 Abs. 2 S. 2; BGB § 909
    Voraussetzungen eines verschuldensunabhängigen nachbarrechtlichen Ausgleichsanspruchs wegen Beschädigung einer Stützmauer

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • zpoblog.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Die Beweiskraft des Tatbestands gem. § 314 ZPO

  • anwalt.de (Kurzinformation)

    Der nachbarrechtliche Ausgleichsanspruch - wenn die Mauer fällt und das Wasser von der Decke tropft

Besprechungen u.ä.

  • zpoblog.de (Kurzinformation und -anmerkung)

    Die Beweiskraft des Tatbestands gem. § 314 ZPO

Sonstiges

  • wolterskluwer-online.de (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Nachbarausgleich bei abgrabungsbedingtem Stützmauereinsturz - Anmerkung zum Beschluss des BGH vom 22.10.2015" von RA/FAMietR Dr. Patrick Bruns, original erschienen in: NZM 2016, 180 - 182.

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2016, 210
  • NZM 2016, 180
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 14.03.2019 - V ZR 186/18

    Anspruch auf Rückabwicklung des Kaufvertrages einer Eigentumswohnung aufgrund der

    Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet das Gericht, die Ausführungen und Anträge der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. nur Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NJW-RR 2016, 210 Rn. 4).

    Von einer Verletzung dieser Pflicht ist auszugehen, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass das Vorbringen der Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung ersichtlich nicht erwogen worden ist (vgl. Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NZM 2016, 180 Rn. 4).

  • BGH, 25.01.2018 - V ZR 141/17

    Entbehrlichkeit einer Abmahnung bei Fortsetzen der in der Klage beanstandeten

    (Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NJW-RR 2016, 210 Rn. 4 mwN).

    Hiervon ist auszugehen, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass das Gericht bei Berücksichtigung des übergangenen Vorbringens anders entschieden hätte (Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NJW-RR 2016, 210 Rn. 9 mwN).

  • BGH, 08.03.2018 - V ZR 200/17

    Nebeneinanderbestehen eines schuldrechtlichen und eines dinglichen Nutzungsrechts

    Von einer Verletzung dieser Pflicht ist auszugehen, wenn besondere Umstände deutlich machen, dass das Vorbringen der Beteiligten entweder überhaupt nicht zur Kenntnis genommen oder bei der Entscheidung ersichtlich nicht erwogen worden ist (vgl. Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NZM 2016, 180 Rn. 4).
  • BGH, 12.07.2018 - V ZR 285/17

    Treuhandabrede zugunsten der gesamten Familie aufgrund Treuhandsvertrags i.R.e.

    Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet das Gericht, die Ausführungen und Anträge der Prozessbeteiligten zur Kenntnis zu nehmen und in Erwägung zu ziehen (vgl. nur Senat, Beschluss vom 22. Oktober 2015 - V ZR 146/14, NJW-RR 2016, 210 Rn. 4).
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