Rechtsprechung
   BGH, 22.12.1982 - V ZB 2/82   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1982,3943
BGH, 22.12.1982 - V ZB 2/82 (https://dejure.org/1982,3943)
BGH, Entscheidung vom 22.12.1982 - V ZB 2/82 (https://dejure.org/1982,3943)
BGH, Entscheidung vom 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82 (https://dejure.org/1982,3943)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Auswirkungen des Empfangsbekenntnisses für die Wirksamkeit einer Zustellung - Anforderungen an die Unterzeichnung eines Empfangsbekenntnisses durch einen Rechtsanwalt - Organisationsverschuldens eines Rechtsanwalts - Übertragbarkeit von Aufgaben an einen Angestellten ...

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • VersR 1983, 273
 
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Wird zitiert von ... (9)

  • BGH, 29.10.1986 - IVa ZB 13/86

    Anforderungen an eine gültige Unterschrift - Anforderungen an die Unterschrift

    Diese Prüfung ergibt, daß die vom Berufungsgericht hinsichtlich der Individualität erhobenen Bedenken zwar nicht unberechtigt sind, daß aber das Schriftbild den genannten Erfordernissen in diesem Grenzfall gerade noch genügt (ähnlich den Fällen des Urteils vom 14.5.1964 - VII ZR 57/63 - LM ZPO § 130 Nr. 3 und der Beschlüsse vom 22.12.1982 und vom 27.10.1983 - V ZB 2/82 und VII ZB 9/83 - VersR 1983, 273 und 1984, 142).
  • BGH, 07.11.2013 - V ZB 111/12

    Zustimmung des Verwalters zur Veräußerung von Wohnungseigentum; Notwendigkeit

    Der Senat hat - nach dem angefochtenen Beschluss - entschieden, dass eine von dem Verwalter erklärte Zustimmung zu der Veräußerung von Wohnungseigentum nach § 12 Abs. 1, 3 WEG auch dann wirksam bleibt, wenn die Bestellung des Verwalters vor dem in § 878 BGB genannten Zeitpunkt endet (Beschluss vom 11. Oktober 2012 - V ZB 2/82, BGHZ 195, 120, 124 Rn. 12 ff.).
  • OLG Brandenburg, 13.11.2002 - 3 U 30/02
    Ein bloßes Namenskürzel - insbesondere Initialen, Paraphen, Abzeichnungsvermerke und sonstige Buchstabenfolgen - genügen dagegen nicht (vgl. BGH NJW 1967, 2310; BGH, Urt. v. 08.12.1977 - II ZR 153/76, NJW 1978, 1255 = MDR 1978, 980; Beschl. v. 22.12.1982 - V ZB 2/82, VersR 1983, 273 = HFR 1984, 25; BGH EzFamR ZPO § 212a Nr. 1; ferner Erman/Palm, BGB, 10. Aufl., § 126 Rdn. 9; Jauernig, BGB, 9. Aufl., § 126 Rdn. 3; MünchKommBGB/Förschler, 3. Aufl., § 126 Rdn. 26 a.E.; Palandt/Heinrichs, BGB, 60. Aufl., § 126 Rdn. 9; Staudinger/Dilcher, BGB, 12. Aufl., § 126 Rdn. 26).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ein und dieselbe Person in verschiedener Weise unterschreiben kann (vgl. BGH VersR 1983, 273 = HFR 1984, 25).

  • BGH, 16.09.1988 - V ZR 71/87

    Frist zur Beibringung der vollständigen Anschrift eines Zeugen

    Für eine Zustellung durch Empfangsbekenntnis gemäß § 212 a ZPO bedarf es einer Bekundung, des Willens, das Schriftstück als zugestellt gelten zu lassen, durch die Unterschrift des Anwalts (BGH Urt. v. 14. Dezember 1977, VI ZR 56/76, VersR 1977, 424, 425; Senatsbeschl. v. 22. Dezember 1982, V ZB 2/82, VersR 1983, 273, 274; BGH Urteile v. 6. Dezember 1984, VI ZR 2/83, VersR 1985, 142, 143 und v. 25. Mai 1987, II ZR 297/86, NJW-RR 1987, 1151).
  • OLG Brandenburg, 02.10.2002 - 3 U 30/02
    Ein bloßes Namenskürzel - insbesondere Initialen, Paraphen, Abzeichnungsvermerke und sonstige Buchstabenfolgen - genügen dagegen nicht (vgl. BGH NJW 1967, 2310; BGH, Urt. v. 08.12.1977 - II ZR 153/76, NJW 1978, 1255 = MDR 1978, 980; Beschl. v. 22.12.1982 - V ZB 2/82, VersR 1983, 273 = HFR 1984, 25; BGH EzFamR ZPO § 212a Nr. 1; ferner Erman/Palm, BGB, 10. Aufl., § 126 Rdn. 9; Jauernig, BGB, 9. Aufl., § 126 Rdn. 3; MünchKommBGB/Förschler, 3. Aufl., § 126 Rdn. 26 a.E.; Palandt/Heinrichs, BGB, 60. Aufl., § 126 Rdn. 9; Staudinger/Dilcher, BGB, 12. Aufl., § 126 Rdn. 26).

    Dabei ist auch zu berücksichtigen, dass ein und dieselbe Person in verschiedener Weise unterschreiben kann (vgl. BGH VersR 1983, 273 = HFR 1984, 25).

  • BGH, 25.05.1987 - II ZR 297/86

    Beginn der Berufungsfrist bei Änderung des Zustellungsdatums auf dem

    Hinzukommen muß stets, daß dieser Wille durch Unterzeichnung des Empfangsbekenntnisses beurkundet wird (BGH, Urt. v. 6. November 1984 - VI ZR 2/83 a.a.O.;Urt. v. 14. Dezember 1986 - VI ZR 56/76, VersR 1977, 424, 425;Beschl. v. 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82, VersR 1983, 273, 274).
  • BGH, 06.11.1984 - VI ZR 2/83

    Anspruch auf Schadensersatz gegen einen Rechtswalt wegen Verjährung von

    Außerdem muß er dies durch Unterzeichnung des Empfangsbekenntnisses beurkunden (s. Senatsurteil vom 14. Dezember 1976 - VI ZR 56/76 - VersR 1977, 424, 425 m.w.N.; BGH Beschluß vom 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82 - VersR 1983, 273, 274).
  • OLG Brandenburg, 17.12.1997 - 1 U 26/97

    Rückzahlung einer Maklerprovision ; Antrag auf Zurückweisung einer Berufung durch

    Nach dem äußeren Erscheinungsbild muß vielmehr eine Buchstabenfolge vorliegen, die individuelle Züge und charakteristische Merkmale trägt, so daß die Absicht einer vollen Namensunterschrift- und nicht etwa nur: einer Abkürzung - erkennbar ist (s. dazu etwa BGH VersR 1983, S. 273, 274; NJW 1985, S. 1227; MDR 1988, S. 128 f.; MDR 1991, S. 223; NJW 1994, S. 55; Zöller/Greger, a.a.O., § 130 Rdn. 7; Baumbach/Hartmann, a.a.O., § 170 Rdn. 10 und § 129 Rdn 31 ff.).
  • BGH, 28.04.1983 - IX ZR 75/82

    Anforderungen an die Unterschrift unter eine Berufungsbegründungsschrift

    Mängel dürfen nicht soweit gehen, daß das Gebilde nicht mehr als Schriftzug angesprochen werden kann, weil seine Entstehung aus der ursprünglichen Schrift in Buchstaben nicht einmal mehr andeutungsweise zu erkennen ist (Senatsbeschluß vom 4. November 1975 aaO; BGH RzW 1976, 157; LM ZPO § 130 Nr. 7 = NJW 1975, 1705; Urteil vom 28. Januar 1981 - IV ZR 581/80, insoweit BGHZ 79, 265 [BGH 28.01.1981 - IVb ZR 581/80] nicht veröffentlicht; Beschlüsse vom 12. Mai 1982 - IVa ZB 13/82 = VersR 1982, 847 und vom 22. Dezember 1982 - V ZB 2/82; jeweils m.w.N.).
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