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   BGH, 23.02.1967 - II ZR 111/64   

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BGH, 23.02.1967 - II ZR 111/64 (https://dejure.org/1967,964)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1967 - II ZR 111/64 (https://dejure.org/1967,964)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1967 - II ZR 111/64 (https://dejure.org/1967,964)
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Volltextveröffentlichungen (4)

Papierfundstellen

  • BGHZ 47, 110
  • NJW 1967, 1039
  • MDR 1967, 469
  • DB 1967, 679
 
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Wird zitiert von ... (4)

  • BGH, 06.12.1983 - VI ZR 60/82

    Gewährung eines Darlehens zur Durchführung eines größeren Bauvorhabens - Verstoß

    Bei derartigen Gestaltungen kann zwar eine Ausnahme von dem erwähnten Grundsatz zugelassen werden (vgl. BGHZ 47, 110, 117 [BGH 23.02.1967 - II ZR 111/64]; Senatsurteil vom 3. Februar 1970 - VI ZR 245/67 - aaO).
  • BGH, 02.02.1984 - I ZR 228/81

    Mitwirkendes Verschulden des Geschädigten und gesamtschuldnerische Mithaftung

    Auch in der Rechtsprechung des BGH ist anerkannt, daß es einer Schadensabwägung nach § 254 BGB nicht ohne weiteres entgegensteht, wenn ein eigenes fahrlässiges Fehlverhalten des Geschädigten mit einer bedingt vorsätzlichen Schädigungshandlung des anderen Teils zusammentrifft (BGHZ 47, 110 (117) = NJW 1967, 1039; BGHZ 49, 19 (24) = NJW 1968, 391).
  • BGH, 19.02.1981 - III ZR 89/80

    Quotenmäßige Bewertung eines Mitverschuldens - Vorsätzliche Verletzung von

    Besondere Umstände können Anlaß zu einer anderen Wertung geben (vgl. BGHZ 47, 110, 116 [BGH 23.02.1967 - II ZR 111/64] /117).
  • BGH, 10.04.1969 - II ZR 164/67

    Anwendbarkeit der Grundsätze der Duldungs- und Anscheinsvollmacht im Wechselrecht

    Nach der Rechtsprechung des erkennenden Senats (BGHZ 47, 110 [BGH 23.02.1967 - II ZR 111/64]) ist regelmäßig im Schweigen auf eine Domizilnachricht auch dann keine Genehmigung der Fälschung von Wechselunterschriften zu finden, wenn der Empfänger die Fälschung und den Zweck der Mitteilung erkannt hat.
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