Rechtsprechung
   BGH, 23.02.1984 - 4 StR 41/84   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1984,10538
BGH, 23.02.1984 - 4 StR 41/84 (https://dejure.org/1984,10538)
BGH, Entscheidung vom 23.02.1984 - 4 StR 41/84 (https://dejure.org/1984,10538)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 1984 - 4 StR 41/84 (https://dejure.org/1984,10538)
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Volltextveröffentlichung

  • Wolters Kluwer

    Erforderlichkeit der Aufnahme der rechtlichen Bezeichnung der geplanten Tat in den Urteilsspruch bei Verurteilung gemäß § 30 Strafgesetzbuch (StGB) - Enthaltensein des schweren Raubes im Tatbestand der schweren räuberischen Erpressung - Tateinheitliche Verübung von im Verlaufe eines einzigen ununterbrochenen Fluchtweges begangenen Verkehrsverstößen

 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 23.05.1989 - 4 StR 190/89

    Tateinheit und Tatmehrheit bei Verkehrsdelikten - Schutzgut des Delikts

    Der Senat vertritt in ständiger Rechtsprechung die Auffassung, daß Verkehrsverstöße, die der Täter im Verlaufe eines einzigen, ununterbrochenen Fluchtweges begeht, tateinheitlich verübt sind (BGHSt 22, 67, 76 m.w.Nachw.; BGH, Beschlüsse vom 23. August 1983 - 4 StR 239/83 - und vom 23. Februar 1984 - 4 StR 41/84).
  • BGH, 10.09.1986 - 3 StR 287/86

    Strafbarkeit wegen Verabredung eines Verbrechens des schweren Raubes -

    Da § 30 StGB kein selbständiger Straftatbestand ist, sondern an den gesetzlichen Tatbestand eines bestimmten Verbrechens, wie auch an dessen Rechtsfolgen, anknüpft und lediglich die Strafdrohung auf einzelne Vorbereitungshandlungen ausdehnt, ist es geboten, die Bezeichnung des Verbrechens in der Urteilsformel zum Ausdruck zu bringen (BGH bei Dallinger MDR 1969, 722; BGH, Beschlüsse vom 23. Februar 1984 - 4 StR 41/84 - und vom 17. Oktober 1985 - 4 StR 516/85).
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