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   BGH, 23.02.2021 - VI ZR 1191/20   

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https://dejure.org/2021,5368
BGH, 23.02.2021 - VI ZR 1191/20 (https://dejure.org/2021,5368)
BGH, Entscheidung vom 23.02.2021 - VI ZR 1191/20 (https://dejure.org/2021,5368)
BGH, Entscheidung vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20 (https://dejure.org/2021,5368)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 249 BGB, § 4 Abs 1 ZPO, § 544 Abs 2 Nr 1 ZPO

  • IWW

    § 544 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, §§ 3 ff. ZPO, § 249 BGB, §§ 346 ff. BGB

  • rewis.io

    Berechnung des Streitwerts und der Rechtsmittelbeschwer im Schadensersatzprozess des Käufers eines vom sog. Dieselskandal betroffenen Gebrauchtfahrzeugs gegen einen Kraftfahrzeughersteller: Anrechnung von gezogenen Nutzungen im Rahmen des Vorteilsausgleichs

  • degruyter.com(kostenpflichtig, erste Seite frei)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249
    Bestimmung von Streitwert und Rechtsmittelbeschwer bei der Anrechnung von gezogenen Nutzungen im Rahmen des Vorteilsausgleichs

  • datenbank.nwb.de

    Berechnung des Streitwerts und der Rechtsmittelbeschwer im Schadensersatzprozess des Käufers eines vom sog. Dieselskandal betroffenen Gebrauchtfahrzeugs gegen einen Kraftfahrzeughersteller: Anrechnung von gezogenen Nutzungen im Rahmen des Vorteilsausgleichs

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anrechnung von gezogenen Nutzungen: Streitwert und Rechtsmittelbeschwer?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • MDR 2021, 574
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BGH, 10.02.2022 - III ZR 87/21

    Keine Haftung der Bundesrepublik Deutschland im sog. Diesel-Skandal für eine

    Den Wert des Zahlungsantrags hat das Berufungsgericht zutreffend unter Berücksichtigung einer Nutzungsentschädigung bemessen (vgl. BGH, Beschlüsse vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20, VersR 2021, 668 Rn. 6 und vom 12. Oktober 2021 - VIII ZR 255/20, NJW 2022, 194 Rn. 16 ff) und mit 22.553,61 EUR bewertet, wogegen nichts zu erinnern ist.
  • BGH, 12.10.2021 - VIII ZR 255/20

    Berücksichtigung einer Nutzungsentschädigung bei Bemessung der

    Dieses Interesse ist nach den allgemeinen Grundsätzen der §§ 3 ff. ZPO zu ermitteln (vgl. BGH, Beschlüsse vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20, VersR 2021, 668 Rn. 5; vom 26. Januar 2021 - VIII ZR 369/19, aaO; vom 8. Mai 2007 - VIII ZR 133/06, NZM 2007, 499 Rn. 5; vom 20. April 2005 - XII ZR 92/02, NJW-RR 2005, 1011 unter II; vom 25. November 2003 - VI ZR 418/02, NJW-RR 2004, 638 unter II).

    Entscheidend ist der Zeitpunkt der letzten mündlichen Verhandlung vor dem Berufungsgericht, und zwar nach Maßgabe der dem Parteivorbringen zu diesem Zeitpunkt zugrunde liegenden tatsächlichen Angaben zum Wert (vgl. BGH, Beschlüsse vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20, aaO; vom 1. März 2016 - VIII ZR 129/15, juris Rn. 2; vom 18. Dezember 2014 - III ZR 221/13, juris Rn. 2; vom 26. März 2012 - VI ZR 170/11, juris Rn. 2; jeweils mwN).

    So ist bei der Geltendmachung eines deliktischen Ersatzanspruchs nach §§ 823 ff., § 249 BGB die von dem Kläger selbst bezifferte Nutzungsentschädigung als Vorteil abzuziehen, wozu es nicht einmal einer Gestaltungserklärung oder Einrede des Schuldners bedarf (vgl. BGH, Beschluss vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20, VersR 2021, 668 Rn. 6; OLG Bamberg, Beschluss vom 3. Juli 2019 - 4 W 46/19, juris Rn. 11).

    bb) Ferner sind die von der Klägerin einschränkungslos geforderten Deliktszinsen in Höhe von 190, 36 EUR (4 % aus 1.914,28 EUR vom 22. Juni 2016 bis 16. Dezember 2018) zu berücksichtigen, weil insoweit eine entsprechende Hauptforderung nicht mehr im Streit steht, so dass es sich nicht mehr um Nebenforderungen im Sinne von § 4 Abs. 1 ZPO handelt (vgl. BGH, Beschluss vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20, VersR 2021, 668 Rn. 7).

  • OLG Frankfurt, 02.03.2022 - 17 U 108/20

    Cum/ex-Aktiengeschäfte: Haftung der Depotbank des Verkäufers für

    Dabei muss sich jedoch der Geschädigte nach dem Grundsatz der Vorteilsausgleichung auf den Kaufpreiserstattungsanspruch die von ihm gezogenen Vorteile anrechnen lassen und zwar ohne dass es etwa einer Gestaltungserklärung oder Einwendung des Inanspruchgenommenen bedarf (vgl. BGH, Beschluss vom 23. Februar 2021 - VI ZR 1191/20 -, Rn. 6, juris m.w.N.; BGH, Urteil vom 02. März 2021 - VI ZR 147/20 -, Rn. 7, juris; BGH, Urteil vom 25. Mai 2020 - VI ZR 252/19 -, Rn. 64, juris).
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