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   BGH, 23.06.2009 - KZR 58/07   

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https://dejure.org/2009,501
BGH, 23.06.2009 - KZR 58/07 (https://dejure.org/2009,501)
BGH, Entscheidung vom 23.06.2009 - KZR 58/07 (https://dejure.org/2009,501)
BGH, Entscheidung vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07 (https://dejure.org/2009,501)
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Volltextveröffentlichungen (18)

  • bundesgerichtshof.de PDF

    Gratiszeitung Hallo

  • Judicialis
  • Deutsches Notarinstitut

    GWB § 1, EGV Art. 81
    Gesellschaftsvertragliches Wettbewerbsverbot

  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Wirksamkeit eines i.R.e. Gesellschaftsvertrags vereinbarten Wettbewerbsverbots; Blockierung strategisch wichtiger Unternehmensentscheidungen durch das Stimmverhalten von Minderheitsgesellschaften aufgrund einer in der Satzung enthaltenen ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur kartellrechtlichen Zulässigkeit eines gesellschaftsvertraglichen Wettbewerbsverbots ("Gratiszeitung Hallo")

  • kanzlei.biz

    Wirksamkeit wettbewerbsbeschränkender Satzungsbestandteile

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur kartellrechtlichen Zulässigkeit eines Wettbewerbsverbots in einem Gesellschaftsvertrag

  • Betriebs-Berater

    Zum wettbewerbsverbot in einem Gesellschaftsvertrag - "Gratiszeitschrift Hallo"

  • kanzlei.biz

    Wirksamkeit wettbewerbsbeschränkender Satzungsbestandteile

  • streifler.de

    Wirksamkeit wettbewerbsbeschränkender Satzungsbestandteile - Gratiszeitung Hallo

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    GWB § 1; EG Art. 81
    Anforderungen an die Wirksamkeit eines i.R.e. Gesellschaftsvertrags vereinbarten Wettbewerbsverbots; Blockierung strategisch wichtiger Unternehmensentscheidungen durch das Stimmverhalten von Minderheitsgesellschaften aufgrund einer in der Satzung enthaltenen ...

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Gratiszeitung Hallo

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Zulässiger Wettbewerbsverbot im Gesellschaftsvertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Wettbewerbsverbote in der GmbH-Satzung

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    GWB § 1; EG Art. 81 Abs. 1
    Zur kartellrechtlichen Zulässigkeit eines gesellschaftsvertraglichen Wettbewerbsverbots ("Gratiszeitung Hallo")

  • gruner-siegel-partner.de (Kurzinformation)

    Wettbewerbsverbote in GmbH-Gesellschaftsverträgen und § 1 GWB

  • gesellschaftsrechtskanzlei.com (Leitsatz/Kurzinformation)

    Gesellschaftsvertrag, Satzung, Wettbewerbsverbot

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Zum Wettbewerbsverbot in einem Gesellschaftsvertrag - "Gratiszeitschrift Hallo"

  • kartellblog.de (Kurzinformation)

    Kartellrechtskonformes Wettbewerbsverbot im Gesellschaftsvertrag

  • Betriebs-Berater (Kurzinformation)

    Zum Wettbewerbsverbot in einem Gesellschaftsvertrag- Gratiszeitschrift Hallo

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2010, 615
  • ZIP 2009, 2263
  • GRUR 2010, 84
  • WM 2009, 2238
  • BB 2009, 2489
  • DB 2009, 2539
  • NZG 2010, 76
 
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Wird zitiert von ... (16)

  • OLG Düsseldorf, 04.06.2019 - Kart 2/16

    Hotelbuchungen im Internet: "Enge" Bestpreisklauseln sind zulässig

    Einem Wettbewerbsverbot unterworfen darf (3) ferner der Minderheitsgesellschafter, der keine derartigen Sonderrechte besitzt, aber aufgrund einer Einstimmigkeitsklausel strategisch wichtige Entscheidungen in der Gesellschaft (z.B. die Verwendung von Unternehmensgewinnen, die Vornahme von Investitionen, die wettbewerbliche Betätigung und Ausrichtung der Gesellschaft) blockieren kann (vgl. BGH, Urt. vom 23.6.2009, KZR 58/07 , WuW/E DE-R 2742, 2744 - Gratiszeitung Hallo ).
  • BGH, 30.11.2009 - II ZR 208/08

    GmbH-Satzung - Zulässigkeit und Umsetzung des Austritts - Wettbewerbsverbot

    Sie sind jedoch zum einen nur in den von § 1 GWB vorgegebenen Grenzen zulässig (vgl. BGHZ 104, 246, 251 ff., BGHZ 89, 162, 169; zuletzt BGH, Urt. v. 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263).

    Dieser das Wettbewerbsverbot legitimierende Zweck, zu verhindern, dass die Gesellschaft von innen her ausgehöhlt und ihrer wirtschaftlichen Existenzgrundlage beraubt wird (vgl. nur BGHZ 104, 246, 251 ff., BGHZ 89, 162, 169; zuletzt BGH, Urt. v. 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263, 2264 Tz. 17), ist mit der Austrittsentscheidung der Beklagten und der - dem Beschluss der Gesellschafterversammlung über die Verwertung des Gesellschaftsanteils der Beklagten und seiner Bekanntgabe korrespondierenden - Erklärung der Klägerin, sie wolle sich gegen den Austritt nicht wenden, entfallen.

  • BGH, 27.01.2015 - KZR 90/13

    Mittelstandskartell: Kartellrechtliche Wirksamkeit des Erwerbs von

    Vielmehr kann jeder Gesellschafter, jeder Geschäftsführer und jeder Aufsichtsrat eine Nichtigkeitsklage nach § 75 GmbHG erheben (BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07, WuW/E DE-R 2742 Rn. 17 - Gratiszeitung Hallo; C. Schäfer, Die Lehre vom fehlerhaften Verband, 2002, S. 282 ff.; aA für gegen § 1 GWB verstoßende Verträge K. Schmidt in Scholz, GmbHG, 11. Aufl., § 75 Rn. 12) mit der Folge, dass die Gesellschaft nach § 77 Abs. 1, §§ 65 ff. GmbHG abzuwickeln ist (vgl. BGH, Urteil vom 9. Oktober 1956 - II ZB 11/56, BGHZ 21, 378, 381 f. zu § 117 BGB), was auch mit Art. 12 Satz 1 Buchst. a, b Unterabs. ii, Satz 2 und Art. 13 Abs. 2 und 3 der Richtlinie 2009/101/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. September 2009 (2. Publizitätsrichtlinie, ABl. EU Nr. L 258/11) übereinstimmt.
  • OLG Düsseldorf, 15.04.2013 - 4 Kart 2/10

    Hohe Geldbußen gegen "Flüssiggas-Kartell"

    Sie war vielmehr - nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung und ihrer Fusionsanmeldung - ein kartellrechtsneutrales konzentratives Gemeinschaftsunternehmen, das sämtliche Funktionen eines selbständigen Unternehmens wahrnahm, marktbezogene (Transport-)Leistungen erbrachte und nicht ausschließlich oder überwiegend auf demselben Markt wie die Mutterunternehmen tätig war (vgl. BGH, Urteil vom 23.6.2009 - KZR 58/07, WuW/E DE-R 2742- 2747 - Gratiszeitung Hallo; BGH, BGHZ 96, 69, 79 - Mischwerke; BGH, BGHZ 147, 325, 336 - Ost-Fleisch; BGH, WuW/E DE-R 2361, Rn. 14 - Nord-KS/Xella; BGH, BGHZ 65, 30, 40, Rn. 30 - ZVN zu § 1 GWB).

    Auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu einer unselbständigen Wettbewerbsverbotsklausel in einem sonst kartellrechtsneutralen Gesellschaftsvertrag ist nicht einschlägig (vgl. BGH Urteil vom 23.6.2009 - KZR 58/07, NJW-RR 2010, 615, 616 f. - Gratiszeitung Hallo; BGH Urteil vom 16.4.2002 - KZR 5/01, WuW/E DE-R 909 ff - Wettbewerbsverbot in Realteilungsvertrag).

  • OLG München, 11.11.2010 - U (K) 2143/10

    Gesellschaftsvertragliches Wettbewerbsverbot: Nichtigkeit trotz

    Sie sind jedoch zum einen nur in den von § 1 GWB und von Art. 101 Abs. 1 AEUV (= Art. 81 Abs. 1 EG a.F.) vorgegebenen Grenzen zulässig (vgl. BGH, Urt. v. 23.06.2009 - KZR 58/07, Tz. 14 ff., juris - Gratiszeitung Hallo ).

    Ist ein gesellschaftsvertragliches Wettbewerbsverbot wegen Überschreitung des in räumlicher oder gegenständlicher Hinsicht Zulässigen nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig, kommt es auf eine Spürbarkeit der Wettbewerbsbeschränkung im Außenverhältnis nicht an (vgl. BGH, Urt. v. 23.06.2009 - KZR 58/07, Tz. 31, juris - Gratiszeitung Hallo m.w.N.; BGH, Urt. v. 10.12.2008 - KZR 54/08, Tz. 23 f., juris - Subunternehmervertrag II ).

    Bei der gebotenen Abwägung ist ferner zu Gunsten des Beklagten zu berücksichtigen, dass es sich bei ihm - der Beklagte war weder Geschäftsführer der Klägerin noch ist er dies - nicht um einen Gesellschafter handelt, der kraft seiner gesellschaftsrechtlichen Befugnisse gemäß dem Gesellschaftsvertrag vom (vgl. § 6 des Gesellschaftsvertrags vom 09.07.2005) in der Lage wäre, strategisch wichtige Entscheidungen der Klägerin zu blockieren (vgl. zu diesem Kriterium BGH, Urt. v. 23.06.2009 - KZR 58/07, Tz. 18, juris - Gratiszeitung Hallo ).

  • OLG Stuttgart, 07.03.2019 - 14 U 26/16

    Wirksamkeit eines gesellschaftsvertraglichen Konkurrenzverbots für einen

    Zwar handelt es sich dabei grundsätzlich um ein schutzwürdiges Interesse, das auf die gesellschafterliche Treuepflicht zurückgeht, den Gesellschaftszweck loyal zu fördern und Handlungen zu unterlassen, die seine Erreichung behindern könnten (vgl. BGH, Urteil vom 30. November 2009 - II ZR 208/08, ZIP 2010, 324 juris Rn. 16; Urteil vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263 juris Rz. 17; Urteil vom 3. Mai 1988 - KZR 17/87, BGHZ 104, 246 juris Rn. 26; Urteil vom 5. Dezember 1983 - II ZR 242/82, BGHZ 89, 162 juris Rn. 17; Bergmann in E/B/J/S, HGB , 3. Aufl., § 112 Rn. 1f. zur OHG).

    Je nach Umständen des Einzelfalles kann auch ein Minderheitsgesellschafter einen solchen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263 juris Rn. 18 nur im Sachverhalt unklar BGH, Urteil vom 30. November 2009 - II ZR 208/08, ZIP 2010, 324 ).

  • OLG Düsseldorf, 15.05.2019 - W (Kart) 4/19

    Vorläufige Untersagung des Abschlusses von Verträgen über die Durchführung von

    Entscheidend ist letztlich, ob unter Berücksichtigung der Gesamtumstände des Einzelfalls das Gemeinschaftsunternehmen zu einer Koordinierung des Marktverhaltens der Muttergesellschaften führt (vgl. BGH, Urteil vom 23.06.2009, KZR 58/07 - Gratiszeitung Hallo , Rn. 17 bei juris; Beschluss vom 04.03.2008, KVZ 55/07, Rn. 14 bei juris; Beschluss vom 08.05.2001, KVR 12/99 - Ost-Fleisch , Rn. 29 bei juris; Senat, Beschluss vom 02.11.2005, VI-Kart 30/04 (V), Rn. 74 ff. bei juris; Bechtold/Bosch, GWB, 9. Auflage 2018, § 1 Rn. 90 ff. m.w.N.; Zimmer in Immenga/Mestmäcker, GWB, 5. Auflage 2014, § 1 Rn. 291 ff. m.w.N.).

    Denn es fehlt dann an einem schutzwürdigen, weil kartellrechtsneutralen Gesellschaftsunternehmen (vgl. BGH, Urteil vom 23.06.2009, KZR 58/07 - Gratiszeitung Hallo , Rn. 17 bei juris).

    Dies ist dann der Fall, wenn der betroffene Gesellschafter eine Mehrheitsbeteiligung hält oder wenn er aufgrund satzungsmäßiger Sonderrechte - etwa des Rechts, einen von zwei Geschäftsführern zu bestellen und abzuberufen - maßgeblichen Einfluss auf die Geschäftsführung nehmen kann, ist aber nicht schon dann zu verneinen, wenn ein Gesellschafter nur über "die üblichen Rechte eines am Kapital der GmbH zur Hälfte beteiligten Gesellschafters verfügt" (vgl. zum Ganzen BGH, Urteil vom 23.06.2009, KZR 58/07 - Gratiszeitung Hallo , Rn. 17 f. bei juris; Urteil vom 03.05.1988, KZR 17/87 - neuform-Artikel , Rn. 26 bei juris; Urteil vom 05.12.1983, II ZR 242/82 - Werbeagentur , Rn. 26 bei juris; Zimmer in Immenga/Mestmäcker, GWB, 5. Auflage 2014, § 1 Rn. 151 m.w.N.; Säcker in MüKoGWB, 2. Auflage 2015, § 1 Rn. 34 f. m.w.N.; vgl. auch Senat, Urteil vom 02.12.2009, VI-U (Kart) 8/09, Rn. 32 ff., und Urteil vom 30.05.2007, VI-U (Kart) 37/06, Rn. 47 ff. bei juris, zu vertraglichen Wettbewerbsverboten in Austausch- und Kooperationsverträgen).

    Ein nachvertragliches Wettbewerbsverbot, das - wie oben festgestellt - eine Wettbewerbsbeschränkung im Sinne § 1 GWB darstellt, weil es über das zum Schutz der berechtigten Interessen der Antragstellerin notwendige Maß hinausgeht, ist mithin auch nach § 138 Abs. 1 BGB nichtig (vgl. BGH, Urteil vom 23.06.2009, KZR 58/07 - Gratiszeitung Hallo , Rn. 31 bei juris; Urteil vom 10.12.2008, KZR 54/08 - Subunternehmervertrag II , Rn. 23 f. bei juris).

  • OLG Düsseldorf, 19.06.2013 - 4 Kart 2/13

    Flüssiggas Kundenschutzabsprachen

    Sie war vielmehr - nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung und ihrer Fusionsanmeldung - ein kartellrechtsneutrales konzentratives Gemeinschaftsunternehmen, das sämtliche Funktionen eines selbständigen Unternehmens wahrnahm, marktbezogene (Transport-)Leistungen erbrachte und nicht ausschließlich oder überwiegend auf demselben Markt wie die Mutterunternehmen tätig war (vgl. BGH, Urteil vom 23.6.2009 - KZR 58/07, WuW/E DE-R 2742- 2747 - Gratiszeitung Hallo; BGH, BGHZ 96, 69, 79 - Mischwerke; BGH, BGHZ 147, 325, 336 - Ost-Fleisch; BGH, WuW/E DE-R 2361, Rn. 14 - Nord-KS/Xella; BGH, BGHZ 65, 30, 40, Rn. 30 - ZVN zu § 1 GWB).

    Auch die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu einer unselbständigen Wettbewerbsverbotsklausel in einem sonst kartellrechtsneutralen Gesellschaftsvertrag ist nicht einschlägig (vgl. BGH, Urteil vom 23.6.2009 - KZR 58/07, NJW-RR 2010, 615, 616 f. - Gratiszeitung Hallo; BGH, Urteil vom 16.4.2002 - KZR 5/01, WuW/E DE-R 909 ff - Wettbewerbsverbot in Realteilungsvertrag).

  • OLG Stuttgart, 21.03.2019 - 14 U 26/16

    Arbeitsverhältnis beendet: Konkurrenzverbot wirkungslos!

    Zwar handelt es sich dabei grundsätzlich um ein schutzwürdiges Interesse, das auf die gesellschafterliche Treuepflicht zurückgeht, den Gesellschaftszweck loyal zu fördern und Handlungen zu unterlassen, die seine Erreichung behindern könnten (vgl. BGH, Urteil vom 30. November 2009 - II ZR 208/08, ZIP 2010, 324; Urteil vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263; Urteil vom 3. Mai 1988 - KZR 17/87, BGHZ 104, 246; Urteil vom 5. Dezember 1983 - II ZR 242/82, BGHZ 89, 162; Bergmann in E/B/J/S, HGB, 3. Aufl., § 112 Rn. 1f. zur OHG).

    Je nach Umständen des Einzelfalles kann auch ein Minderheitsgesellschafter einen solchen Einfluss auf die Gesellschaft ausüben (vgl. BGH, Urteil vom 23. Juni 2009 - KZR 58/07, ZIP 2009, 2263, nur im Sachverhalt unklar BGH, Urteil vom 30. November 2009 - II ZR 208/08, ZIP 2010, 324).

  • OLG Frankfurt, 02.07.2013 - 11 U 4/12

    Kartellrechtliche Beurteilung eines Benutzungsgebotes in einem

    Die dem Beschluss über die Beitragsrückerstattung immanente wettbewerbsfördernde Wirkung zugunsten von A-Produkten ist erforderlich, um die Funktionsfähigkeit des kartellrechtlich unbedenklichen Gemeinschaftsunternehmens im Rahmen seines Gesellschaftszweckes zu erhalten (vgl. BGH GRUR 2010, 84 - Gratiszeitung Hallo).
  • OLG Düsseldorf, 30.03.2015 - 4 Kart 7/10

    Flüssiggaskartell

  • OLG Frankfurt, 23.04.2013 - 11 U 48/10

    Rückabwicklung des Beitritts einer mittelbaren Konzerntochter eines

  • OLG Celle, 24.09.2013 - 9 U 121/12

    GmbH-Geschäftsführer: Durchsetzung eines nachvertraglichen Wettbewerbsverbots

  • KG, 06.03.2014 - 2 W 1/14

    Wettbewerbsbeschränkung: Wirksamkeit eines gesellschaftsvertraglich vereinbarten

  • OLG Düsseldorf, 18.11.2009 - U (Kart) 12/09

    Unwirksamkeit eines gesellschaftsvertraglichen Wettbewerbsverbots wegen

  • OLG Brandenburg, 30.11.2010 - 6 U 124/09

    Voraussetzungen für die Einziehung eines GmbH-Geschäftsanteils

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