Rechtsprechung
   BGH, 23.10.1958 - VII ZR 169/57   

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https://dejure.org/1958,596
BGH, 23.10.1958 - VII ZR 169/57 (https://dejure.org/1958,596)
BGH, Entscheidung vom 23.10.1958 - VII ZR 169/57 (https://dejure.org/1958,596)
BGH, Entscheidung vom 23. Januar 1958 - VII ZR 169/57 (https://dejure.org/1958,596)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • BGHZ 28, 255
  • NJW 1959, 143
  • MDR 1959, 119
  • DB 1958, 1460
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 04.07.1997 - V ZR 48/96

    Ausgleichsansprüche wegen Vertiefung eines Grundstücks; Begriff der alternativen

    Er kann je nach Art und Weise der Einwirkung auf vollen Schadensersatz gehen (BGHZ 28, 255; 57, 359, 368; 58, 149, 160; Senatsurt. v. 19. April 1985, WM 1985, 1041 ; Urt. v. 8. März 1990, III ZR 141/88, NJW 1990, 3195, 3197).
  • BGH, 07.05.1997 - IV ZR 35/96

    Einwilligung der Gefahrsperson bei einer Gruppenversicherung

    Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs legt den als Ausnahmevorschrift verstandenen § 817 Satz 2 BGB seit langem einschränkend aus und wendet ihn auf bestimmte Fallgruppen überhaupt nicht an, weil er nicht selten zu unbilligen Ergebnissen führt (vgl. BGHZ 28, 255, 257 [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57]; 41, 341; 63, 365 [BGH 08.01.1975 - VIII ZR 126/73]; 75, 299, 305; 99, 333, 338 [BGH 15.01.1987 - III ZR 217/85]; 111, 308) [BGH 31.05.1990 - VII ZR 336/89].
  • BGH, 29.11.1993 - II ZR 107/92

    Wirksamkeit eines Vertrages zwischen einer GmbH und einem von zwei

    Als Leistung im Sinne dieser Vorschrift sieht die Rechtsprechung nur solche Zuwendungen an, die nach dem - nichtigen - Vertragsverhältnis endgültig in das Vermögen des Empfängers übergehen sollten; das Rückforderungsverbot greift dagegen nicht ein, wenn dieser wirtschaftlich gar nicht in den Genuß des hingegebenen Vermögenswerts kommen sollte (BGHZ 28, 255, 257) [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57].

    Aus diesem Grunde werden Sicherheitsleistungen (BGHZ 19, 205, 207 f. [BGH 02.12.1955 - I ZR 46/54]; BGH, Urt. v. 9. Juni 1969 - VII ZR 52/67, WM 1969, 1083), durchlaufende Posten (BGHZ 28, 255, 258) [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57] und Leistungen aufgrund eines uneigennützigen Treuhandverhältnisses (BGH, Urt. v. 9. Februar 1972 - VIII ZR 128/70, WM 1972, 383, 384) von der Sonderregelung des § 817 Satz 2 BGB nicht erfaßt.

  • OLG München, 16.02.2006 - 29 U 4412/05

    Rückabwicklung eines wegen unlauteren Wettbewerbs nichtigen Product

    Als Leistung im Sinne dieser Vorschrift sieht die Rechtsprechung nur solche Zuwendungen an, die nach dem - nichtigen - Vertragsverhältnis endgültig in das Vermögen des Empfängers übergehen sollten (vgl. BGH ZIP 1994, 129, 132); deshalb werden etwa durchlaufende Posten (vgl. BGHZ 28, 255, 258; BGH ZIP 1994, 129, 132) sowie Kautions- und Treuhandzahlungen (vgl. Palandt/Sprau, BGB, 65. Aufl., § 817, Rdn. 15 m.w.N.) von der Sonderregelung des § 817 Satz 2 BGB nicht erfasst.

    Auf einen etwaigen Fortfall der Bereicherung kann sich die Beklagte gemäß § 819 Abs. 2 BGB im Übrigen nicht berufen (vgl. BGHZ 28, 255, 259).

  • VG Stuttgart, 25.09.2009 - 11 K 2527/09

    Ausbildungsförderung; Rückforderung; Treuhandvereinbarung zur Erlangung von

    Als Leistung im Sinne dieser Vorschrift sind nur solche Zuwendungen anzusehen, die nach dem - nichtigen - Vertragsverhältnis endgültig in das Vermögen des Empfängers übergehen sollten; das Rückforderungsverbot greift dagegen nicht ein, wenn der Empfänger des Vermögens wirtschaftlich gar nicht in den Genuss des hingegebenen Vermögenswerts kommen sollte (vgl. BGH, Urt. v. 23.10.1958 - VII ZR 169/57 - BGHZ 28, 255; Urt. v. 29.11.1993 - II ZR 107/92 - MDR 1994, 261; Urt. v. 06.10.1994 - III ZR 165/93 - WM 1995, 20 und Urt. v. 17.01.1995 - XI ZR 225/93 - NJW 1995, 1152).
  • OLG Düsseldorf, 07.05.2003 - 15 U 152/02

    Ansprüche unter Mietern wegen eines Brandschadens

    Denn ein Schadensersatz aus unerlaubter Handlung umfasst den Ersatz des gesamten entstandenen Schadens, während sich ein Anspruch aus § 906 Abs. 2 S.2 BGB analog auf den Ausgleich für die unzumutbaren Beeinträchtigungen beschränkt ist und nur je nach Art und Weise der Einwirkung auf vollen Schadensersatz gehen kann ( BGHZ 28, 255 ; 57, 359, 368; 58, 149, 160; BGH, WM 1985, 1041; NJW 1990, 3195, 3197).
  • BGH, 09.02.1972 - VIII ZR 128/70

    Erlangung von Eigentum an Sparbüchern durch Einzahlung - Inhaberschaft an einer

    Nach gefestigter Ansicht in Rechtsprechung und Schrifttum ist unter Leistung im Sinne dieser Vorschrift nur eine solche Zuwendung zu verstehen, die endgültig in das Vermögen des Empfängers übergehen und dort auch wirtschaftlich verbleiben soll; diese Voraussetzungen liegen aber bei Übertragungen im Rahmen einer uneigennützigen Treuhand - wie oben dargelegt - gerade nicht vor (vgl. Mühl bei Soergel/Siebert, 10. Aufl. § 817 Anm. 10, 12 und 30 mit weiteren Verweisungen; BGHZ 19, 205, 207 [BGH 02.12.1955 - I ZR 46/54]; 28, 255) [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57].
  • BGH, 09.06.1969 - VII ZR 52/67

    Anspruch auf Rückzahlung der Kaution aus einem Pachtvertrag - Nichtigkeit von

    § 817 Satz 2 BGB ist nicht anwendbar auf Leistungen, die nur zu einem vorübergehenden Zweck gemacht worden sind (u.a. RGZ 67, 321, 326; 161, 52, 56; BGHZ 19, 205, 207 [BGH 02.12.1955 - I ZR 46/54]; 28, 255, 257 [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57]; RGRK, 11. Aufl. BGB § 817, Anm, 18 Abs. 1 mit weiteren Nachweisen).
  • BGH, 17.01.1966 - VII ZR 54/64

    Leistungsstörungen beim Darlehensvertrag - Zubilligung eines

    Die Rechtsprechung hat den Anwendungsbereich des § 817 Satz 2 BGB auch eingeschränkt; die Vorschrift gilt danach z.B. nicht für Leistungen, durch die dem Empfänger vorübergehend etwas zugewendet wird, das er dem Leistenden wieder zurückgewähren soll (BGHZ 19, 205, 207 [BGH 02.12.1955 - I ZR 46/54]; 28, 255 [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57]; [BGH 02.12.1955 - ZR I 46/54 ] BGH VII ZR 158/60 vom 9. November 1961 = WM 1962, 112, 114; VII ZR 229/62 vom 24. Juni 1963 = WM 1963, 834, 836).
  • BGH, 08.11.1960 - 1 StR 297/60

    Erschleichung einer devisenrechtlichen Genehmigung - Wirkung der Rechtskraft

    Dabei kann es auf sich beruhen, ob ein unerlaubtes Devisengeschäft nach Art. VII MRG 53 n.F. ("without effect") - anders als nach Arte V MRG 53 a.F. ("null and avoid") - schlechthin nichtig oder bloß schwebend unwirksam ist (vgl. BGHZ 28, 255, 256 [BGH 23.10.1958 - VII ZR 169/57] und BGH NJW 1953, 1587 Nr. 4).
  • BGH, 04.05.1961 - VII ZR 57/60
  • BGH, 30.06.1966 - VII ZR 48/64

    Nachweis für den Abschluss eines Darlehensvertrages durch einen

  • BGH, 11.07.1960 - VII ZR 45/59

    Rechtsmittel

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