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   BGH, 24.02.2005 - I ZR 128/02   

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https://dejure.org/2005,223
BGH, 24.02.2005 - I ZR 128/02 (https://dejure.org/2005,223)
BGH, Entscheidung vom 24.02.2005 - I ZR 128/02 (https://dejure.org/2005,223)
BGH, Entscheidung vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02 (https://dejure.org/2005,223)
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Volltextveröffentlichungen (16)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Deutsches Notarinstitut

    UWG § 1 a.F., §§ 3, 4 Nr. 11; RBerG Art. 1 §§ 1, 5
    Beratung über staatliche Fördermittel durch Unternehmensberater keine unzulässige Rechtsberatung

  • Wolters Kluwer

    Zulässigkeit der Werbung für eine Fördermittelberatung durch eine Unternehmensberatungsgesellschaft; Qualifizierung einer Beratung über Fördermittel der öffentlichen Hand als Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten im Sinne von Art. 1 § 1 Rechtsberatungsgesetz (RBerG); ...

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Keine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten bei Fördermittelberatung

  • BRAK-Mitteilungen

    Rechtsberatungsgesetz - Fördermittelberatung

    Direkte Verlinkung nicht möglich.
    Eingabe in der Suchmaske auf der nächsten Seite: BRAK-Mitt. 2005, 199

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 12,79 €)

    Beratung über Fördermittel der öffentlichen Hand keine Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten i.S. von Art. 1 § 1 RBerG

  • Anwaltsblatt

    Art 1 § 1 RBerG, Art 1 § 5 RBerG

  • Judicialis

    UWG § 1 a.F.; ; UWG § 3; ; UWG § 4 Nr. 11; ; RBerG Art. 1 § 1; ; RBerG Art. 1 § 5

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fördermittelberatung durch eine Unternehmensberatung als unerlaubte Rechtsberatung

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Fördermittelberatung

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Fördermittelberatung durch Unternehmensberater unterfällt grundsätzlich nicht dem Rechtsberatungsgesetz

  • IWW (Kurzinformation)

    Unternehmensberatung - Werbung für Fördermittelberatung ist erlaubt

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Selbständige Bilanzbuchhalter und Controller: Fördermittelberatung durch nicht anwaltliche Berufe erlaubt

  • urteilsrubrik.de (Kurzinformation)

    Fördermittelberatung ist keine Rechtsberatung

  • rechtsanwalt.com (Kurzinformation)

    Zulässige Beratung über Vergabe öffentlicher Fördermittel durch Unternehmensberater

Besprechungen u.ä. (2)

  • BRZ (Kurzinformation/Entscheidungsbesprechung)

    Selbständige Bilanzbuchhalter und Controller: Fördermittelberatung durch nicht anwaltliche Berufe erlaubt

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 12,79 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten gem. Art. 1 § 1 RBerG; Rechts- und Unternehmensberatung; Wirtschaftsförderung; Existenzgründung

In Nachschlagewerken

  • smartsteuer.de | Lexikon des Steuerrechts
    Rechtsberatung durch den Steuerberater
    Neuerung für den StB und seine Tätigkeit
    Fördermittelberatung

Papierfundstellen

  • NJW 2005, 2458
  • ZIP 2005, 962
  • MDR 2005, 1124
  • GRUR 2005, 304
  • GRUR 2005, 604
  • WM 2005, 1046
  • BB 2005, 1408
  • DB 2005, 1455
  • AnwBl 2005, 579
 
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Wird zitiert von ... (40)

  • BGH, 10.02.2011 - I ZR 164/09

    Double-opt-in-Verfahren

    a) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bleibt (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 2003 - I ZR 259/00, BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 604, 605 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung; BGH, GRUR 2007, 607 Rn. 16 - Telefonwerbung für "Individualverträge").
  • BGH, 16.11.2006 - I ZR 191/03

    Telefonwerbung für "Individualverträge"

    Dieser Mangel ist auch im Revisionsverfahren von Amts wegen zu beachten (BGHZ 144, 255, 263 - Abgasemissionen; 156, 126, 131 - Farbmarkenverletzung I; BGH, Urt. v. 24.2.2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 604, 605 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung).

    a) Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung, jeweils m.w.N.; zuletzt BGH, Urt. v. 4.5.2005 - I ZR 127/02, GRUR 2005, 692, 693 = WRP 2005, 1009 - "statt"-Preis).

    Eine auslegungsbedürftige Antragsformulierung kann jedoch dann hinzunehmen sein, wenn dies zur Gewährleistung des Rechtsschutzes im Hinblick auf eine bestimmte Werbemethode erforderlich erscheint (vgl. BGH, Urt. v. 4.7.2002 - I ZR 38/00, GRUR 2002, 1088, 1089 = WRP 2002, 1269 - Zugabenbündel; BGHZ 158, 174, 186 - Direktansprache am Arbeitsplatz; BGH, Urt. v. 9.9.2004 - I ZR 93/02, GRUR 2005, 443, 445 = WRP 2005, 485 - Ansprechen in der Öffentlichkeit II; BGH GRUR 2005, 604, 605 - Fördermittelberatung; einschränkend Teplitzky aaO Kap. 51 Rdn. 8 a.E.).

  • BGH, 13.01.2011 - I ZR 111/08

    Hörgeräteversorgung II

    Nach § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO darf ein Verbotsantrag nicht derart undeutlich gefasst sein, dass Gegenstand und Umfang der Entscheidungsbefugnis des Gerichts (§ 308 Abs. 1 ZPO) nicht erkennbar abgegrenzt sind, sich der Beklagte deshalb nicht erschöpfend verteidigen kann und letztlich die Entscheidung darüber, was dem Beklagten verboten ist, dem Vollstreckungsgericht überlassen bliebe (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 17. Juli 2003 - I ZR 259/00, BGHZ 156, 1, 8 f. - Paperboy; Urteil vom 24. Februar 2005 - I ZR 128/02, GRUR 2005, 304, 305 = WRP 2005, 739 - Fördermittelberatung, jeweils mwN; Urteil vom 16. November 2006 - I ZR 191/03, GRUR 2007, 607 Rn. 16 = WRP 2007, 775 - Telefonwerbung für "Individualverträge").
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