Rechtsprechung
   BGH, 24.03.1954 - II ZR 30/53   

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?
Ablegen in
Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen
 

Zitiervorschläge

https://dejure.org/1954,845
BGH, 24.03.1954 - II ZR 30/53 (https://dejure.org/1954,845)
BGH, Entscheidung vom 24.03.1954 - II ZR 30/53 (https://dejure.org/1954,845)
BGH, Entscheidung vom 24. März 1954 - II ZR 30/53 (https://dejure.org/1954,845)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/1954,845) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Ermäßigung nach den Grundsätzen über die Änderung oder das Fehlen der Geschäftsgrundlage i.S.d. § 348 Handelsgesetzbuch (HGB) bei Vertragsstrafe

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1954, 998



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 23.04.1968 - VI ZR 217/65

    Wirksamkeit eines Verkaufs von Futtermittel - Rechtliche Beurteilung von

    Das ist grundsätzlich zutreffend (vgl. BGH Urteil vom 24. März 1954 - II ZR 30/53 - LM HGB § 348 Nr. 3; RG JW 1923, 825).
  • OLG Stuttgart, 16.12.2004 - 13 U 100/04

    Herabsetzung der von einem Scheinkaufmann versprochenen Vertragsstrafe

    Dies kann der Fall sein, wenn die Parteien den die Grundlage des gesamten Geschäfts bildenden Wert erheblich überschätzt haben, also die Geschäftsgrundlage fehlerhaft war und deshalb ein Festhalten an der Vertragsstrafe in der versprochenen Höhe Treu und Glauben widerspricht (BGH NJW 1954, Seite 998; BGH NJW 1984, Seite 919, 921; Münchener Kommentar-Schmidt, § 348 HGB Rdnr. 14).
  • OLG Hamm, 05.07.1994 - 21 U 20/94

    Selbständiges Strafversprechen

    Zwar ist auch bei Kaufleuten eine Herabsetzung der Vertragsstrafe wegen Fehlens oder Wegfalls der Geschäftsgrundlage möglich BGH, NJW 1954, 998.
  • BGH, 09.10.1961 - VIII ZR 107/60

    Verpflichtung von Energieversorgungsunternehmen zur Bekanntmachung der

    Jedoch ist anerkannt, daß die von einem Kaufmann versprochene Vertragsstrafe ermäßigt werden kann, wenn die Grundlage der Vereinbarung, in deren Rahmen die Vertragsstrafe versprochen worden ist, sich als fehlerhaft erweist und deshalb das Festhalten an der Vertragsstrafe in der versprochenen Höhe Treu und Glauben widerspricht (Urteil des Bundesgerichtshofs vom 24. März 1954 - II ZR 30/53 - LM HGB § 348 Nr. 3 und Weber in Staudinger BGB 11. Aufl. § 242 Anm. A 561).
  • LG Bad Kreuznach, 22.01.1992 - 2 O 120/91

    Vertragsstrafe und Software-Schutz durch Dongle

    Herabsetzung einer Vertragsstrafe unter Kaufleuten? Dabei kann dahinstehen, ob der Beklagte zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses bereits Kaufmann war (wobei nicht ausreichen würde, daß er dies erst durch den Vertragsabschluß selbst geworden wäre, vgl. OLG Koblenz NJW 1987, 74, Palandt-Heinrichs, 51. Aufl. 1991, § 24 AGB-Gesetz Rdnr. 11), denn auch bei Kaufleuten ist eine Herabsetzung einer Vertragsstrafe nach den Grundsätzen des § 242 BGB dann geboten, wenn die Geschäftsgrundlage nach Abschluß des Vertrages weggefallen ist (vgl. BGH NJW 1954, 998).
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Neu: Die Merklistenfunktion erreichen Sie nun über das Lesezeichen oben.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht