Rechtsprechung
   BGH, 24.04.1998 - V ZR 22/97   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • Jurion

    Einigung im Sinne der Überleitungsvorschriften zum Wohnraummodernisierungssicherungsgesetz - Abschluß eines Vergleichs - Deklaratorisches Anerkenntnis

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Bestandsschutz für Vergleich über Eigentum; Vorrang zivilrechtlicher Ansprüche bei Fehlen vermögensrechtlicherTatbestände; Nutzungsherausgabe

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Begriff der Einigung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • MDR 1998, 1092
  • ZMR 1998, 750
  • NJ 1998, 590
  • NJ 1998, 591
  • WM 1998, 1829



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 05.05.2006 - V ZR 236/05

    Fortbestand der Verfügungsbefugnis des Veräußerers; Umfang des öffentlichen

    Nach § 8 Abs. 1 VZOG in der insoweit maßgeblichen Fassung des Wohnungsraummodernisierungssicherungsgesetzes vom 17. Juli 1997 (WoModSiG - BGBl. I S. 1823) besteht die Verfügungsbefugnis nämlich, anders als nach § 8 Abs. 1 VZOG in der bis dahin geltenden Fassung (dazu Senat, Urt. v. 19. Juni 1998, V ZR 356/96, VIZ 1998, 519, 521), unabhängig davon, ob die Buchung als Eigentum des Volkes richtig ist (Senatsurt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, ZfIR 1998, 418, 419; Urt. v. 27. November 1998, V ZR 180/97, VIZ 1999, 161, 163; Urt. v. 23. Januar 2004, V ZR 205/03, VIZ 2004, 362, 363).
  • BGH, 19.06.1998 - V ZR 356/96

    Nichtberücksichtigung eines Nacherben bei der Eintragung von Volkseigentum

    Bei nur einseitigem Nachgeben stellt sie sich als deklaratorisches Anerkenntnis dar und bewirkt regelmäßig, daß dem Schuldner sämtliche Einwendungen abgeschnitten sind, die er bei Abgabe seiner Erklärung kannte oder mit denen er rechnete (Senatsurt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, zur Veröff. bestimmt, Urteilsumdruck S. 6 f, 8).

    a) Ein Eigentumserwerb erst aufgrund der Neufassung des § 8 VZOG durch das Wohnraummodernisierungssicherungsgesetz steht einer Einigung im Sinne des Art. 7 Abs. 2 Satz 3 WoModSiG nicht entgegen, denn Zweck dieser Vorschrift ist es gerade, unter der Voraussetzung der dort genannten Einigung den bei Inkrafttreten des Gesetzes bestehenden Zustand beizubehalten (vgl. Senatsurt. v. 24. April 1998, aaO, S. 7, 8).

  • BGH, 16.10.1998 - V ZR 65/97

    Begriff der Enteignung

    b) Im Zusammentreffen der dauernden Inbesitznahme eines Grundstücks durch die DDR, der Wahrnehmung der Eigentümerbefugnisse durch deren Rechtsträger und der Dokumentation von Volkseigentum im Grundbuch konnte der Wille zum freien konfiskatorischen Eigentumsentzug zum Ausdruck kommen (im Anschluß an Sen.Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83 u. Sen.Urteil v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475).

    Wie der Senat in neuerer Zeit aber auch entschieden hat (Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; vgl. auch Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475 f) konnten sie im Einzelfall gleichwohl Anzeichen eines konstitutiven Enteignungswillen sein.

  • BGH, 21.09.2001 - V ZR 115/00

    Herausgabe von Nutzungen eines ehemals volkseigenen Grundstücks

    Die Unentgeltlichkeit des Besitzes der Stadt ließ auch den Besitz der Vorgesellschaft unentgeltlich sein (vgl. Senatsurt. v. 24. August 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475, 476).
  • BGH, 08.12.2000 - V ZR 489/99

    Begriff der "sonstigen Überführung in Volkseigentum"

    Fehlerhafte Fiskuserbschaften können danach als "sonstige Überführung in Volkseigentum" in Ausnahmefällen Art. 237 § 1 EGBGB unterfallen (vgl. Senatsurt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, WM 1998, 1829, 1830; Senatsurt. v. 19. Juni 1998, V ZR 356/96, WM 1998, 1832, 1833; MünchKomm-BGB/Busche, aaO, Rdn. 7; Palandt/Bassenge, BGB, 59. Aufl., Art. 237 § 1 EGBGB; a.A. OLG Dresden, VIZ 1998, 330).
  • BGH, 21.06.2000 - V ZB 32/99

    Rechtsweg zu den Zivilgerichten bei Enteignung im Sinne des Vermögensgesetzes

    Sie können allerdings, wie der Senat auch hervorgehoben hat, Anzeichen eines konstitutiven, von der herangezogenen Rechtsgrundlage gelösten Enteignungswillens sein (Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475; v. 16. Oktober 1998, V ZR 65/97, WM 1999, 192).
  • BGH, 30.04.1999 - V ZR 409/96

    Begriff der Enteignung

    An diesem Ausgangspunkt hat der Senat in seiner neueren Rechtsprechung zwar festgehalten, zugleich aber hervorgehoben, daß Rechtsträgernachweis und Grundbucheintrag auch Anzeichen eines konstitutiven Enteignungswillens sein konnten, der sich im Einzelfalle auch von der im Eintragungsersuchen angegebenen Rechtsgrundlage löste und Ausdruck freier konfiskatorischer Machtausübung war (Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475; v. 16. Oktober 1998, V ZR 65/97, WM 1999, 192; ebenso nicht veröffentlichte Urteile v. 26. Februar 1999, V ZR 212/96 und V ZR 222/97).
  • BGH, 04.12.1998 - V ZR 210/97

    Annahme einer Enteignung durch staatliche Organe der DDR im Jahre 1951

    Dieser konnte sich von der im Eintragungsersuchen oder in der Grundbucheintragung angegebenen Rechtsgrundlage, hier der Verordnung vom 10. Mai 1949, 1ösen und zum Ausdruck freier konfiskatorischer Machtausübung werden (vgl. Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475; zur Ost-Berliner Liste 1: Urt. v. 16. Oktober 1998, V ZR 65/97, zur Veröff. bestimmt).
  • BGH, 18.06.1999 - V ZR 312/97

    Begriff der Enteignung i.S.d. VermG

    Dieser konnte sich von der im Eintragungsersuchen angegebenen Rechtsgrundlage, hier dem Enteignungsgesetz vom 8. Februar 1949, 1ösen und Ausdruck freier konfiskatorischer Machtausübung werden (Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475; v. 16. Oktober 1998, V ZR 65/97, WM 1999, 192; ebenso Urteile v. 20. Februar 1999, V ZR 212/97 und V ZR 222/97, v. 30. April 1999, V ZR 409/96 und v. 21. Mai 1999, V ZR 391/97, n.v.).
  • BGH, 21.05.1999 - V ZR 391/97

    Enteignung durch Eintragung von Volkseigentum im Grundbuch

    Dieser konnte sich von der im Eintragungsersuchen angegebenen Rechtsgrundlage, hier der Verordnung vom 10. Mai 1949, 1ösen und Ausdruck freier konfiskatorischer Machtausübung werden (Beschl. v. 30. Oktober 1997, V ZB 8/96, WM 1998, 83; Urt. v. 24. April 1998, V ZR 22/97, VIZ 1998, 475; v. 16. Oktober 1998, V ZR 65/97, WM 1999, 192; ebenso nichtveröffentlichte Urteile v. 20. Februar 1999, V ZR 212/97 und V ZR 222/97 sowie v. 30. April 1999, V ZR 409/96).
  • BGH, 26.02.1999 - V ZR 212/96

    Begriff der Enteignung

  • BGH, 07.10.1999 - V ZR 211/98

    Begriff der Enteignung

  • OLG Naumburg, 13.03.2001 - 11 U 177/00

    Passivlegitimation für die Berichtigung des Grundbuchinhalts; Behandlung des

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