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   BGH, 24.05.2007 - I ZB 66/06   

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https://dejure.org/2007,1664
BGH, 24.05.2007 - I ZB 66/06 (https://dejure.org/2007,1664)
BGH, Entscheidung vom 24.05.2007 - I ZB 66/06 (https://dejure.org/2007,1664)
BGH, Entscheidung vom 24. Mai 2007 - I ZB 66/06 (https://dejure.org/2007,1664)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • lexetius.com

    Rado-Uhr III

    MarkenG § 8 Abs. 2 Nr. 2, § 107; PVÜ Art. 6 quinquies Abschnitt B Nr. 2

  • MIR - Medien Internet und Recht

    Rado-Uhr III - Zum Freihaltungsinteresse der Allgemeinheit an einer als dreidimensionaleMarken beanspruchten Form (hier: Uhrgehäuse mit Armband).

  • markenmagazin:recht

    § 8 MarkenG; § 107 MarkenG; Art. 6 PVÜ
    Rado-Uhr

Sonstiges

  • EU-Kommission (Verfahrensmitteilung)

    Markengesetz (MarkenG), §§ 8 Abs. 2 No. 2 et 107

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • GRUR 2007, 973
  • GRUR Int. 2008, 65
  • MIR 2007, Dok. 374
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 03.04.2008 - I ZB 46/05

    Käse in Blütenform II

    Die Beurteilung nach den Vorschriften des Markengesetzes führt daher zu keinem anderen Ergebnis als die Prüfung nach Art. 6quinquies Abschn. B PVÜ (BGH, Beschl. v. 17.11.2005 - I ZB 12/04, GRUR 2006, 589 Tz. 14 = WRP 2006, 900 - Rasierer mit drei Scherköpfen; Beschl. v. 24.5.2007 - I ZB 66/06, GRUR 2007, 973 Tz. 10 = WRP 2007, 1459 - Rado-Uhr III).
  • BPatG, 17.06.2009 - 29 W (pat) 22/08
    Darüber hinaus regt sie die Zulassung der Rechtsbeschwerde zur Frage des Spannungsverhältnisses zwischen den Entscheidungen "Rado-Uhr III" und "Fronthaube" an (vgl. BGH GRUR 2007, 973 und BGH GRUR 2008, 71).

    Insbesondere soll sie der Klärung der Frage dienen, welche Anforderungen an die Üblichkeit von zweiund dreidimensionalen Gestaltungen zu stellen sind (vgl. BGH GRUR 2007, 973 -Rado-Uhr III; BGH GRUR 2008, 71 -Fronthaube).

  • BPatG, 24.11.2009 - 24 W (pat) 3/08
    Bei der Schutz suchenden Marke handelt es sich zwar um ein Zeichen, das an sich eine Eigenschaft der beanspruchten Waren im Sinne von § 8 Abs. 2 Nr. 2 MarkenG, nämlich deren äußere Gestaltung oder die ihrer Verpackung, beschreibt (vgl. BGH GRUR 2007, 973, 974 (Nr. 12) "Rado-Uhr III").

    Verpackungsform zu rechnen ist (vgl. Ströbele/Hacker, Markengesetz, 9. Auflage, § 8 Rdn. 354), wobei bei einem Warengebiet, auf dem eine nahezu unübersehbar große Zahl von Gestaltungsmöglichkeiten besteht, bereits dann kein überwiegendes Interesse der Allgemeinheit an der Freihaltung einer konkret beanspruchten Form mehr gegeben ist, wenn sich diese Form nicht innerhalb der auf den Warengebieten üblichen Formgestaltungen hält (BGH GRUR 2007, 973, 974 (Nr. 15) "Rado-Uhr III").

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