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   BGH, 24.06.1987 - VIII ZR 379/86   

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https://dejure.org/1987,677
BGH, 24.06.1987 - VIII ZR 379/86 (https://dejure.org/1987,677)
BGH, Entscheidung vom 24.06.1987 - VIII ZR 379/86 (https://dejure.org/1987,677)
BGH, Entscheidung vom 24. Juni 1987 - VIII ZR 379/86 (https://dejure.org/1987,677)
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Geldscheinfund im Großmarkt

§ 965, § 854 BGB, genereller Besitzwille des Großmarktes

Volltextveröffentlichungen (8)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Fundrecht - Besitzer - Geldschein - Supermarkt

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Besitz eines Supermarkts an allen verlorenen Geldscheinen bei Ablieferungspflicht der Angestellten, Eintragung in ein "Fundheft" und anschließender Verwahrung

  • iurado.de (Kurzinformation und Volltext)

    Wer ist Besitzer von in einem Supermarkt verlorenen Sachen?, § 854 I BGB

  • hu-berlin.de PDF
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Zum Besitz eines in einem Großmarkt verlorenen Geldscheins

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB §§ 854, 867, 972, § 965
    Besitz an einem in einem Selbstbedienungs-Großmarkt verlorenen Geldschein

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHZ 101, 186
  • NJW 1987, 2812
  • ZIP 1987, 1126
  • MDR 1987, 930
 
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Wird zitiert von ... (18)

  • BGH, 30.01.2015 - V ZR 63/13

    Klage des ehemaligen Geschäftsführers einer Bezirkszahnärztekammer auf Zustimmung

    (a) In wessen tatsächlicher Herrschaftsgewalt sich die Sache befindet, hängt maßgeblich von der Verkehrsanschauung ab, also von der zusammenfassenden Wertung aller Umstände des jeweiligen Falles entsprechend den Anschauungen des täglichen Lebens (Senat, Urteil vom 2. Dezember 2011 - V ZR 119/11, WM 2012, 1926 Rn. 10; BGH, Urteil vom 24. Juni 1987 - VIII ZR 379/86, BGHZ 101, 186, 188 mwN).

    Die tatsächliche Gewalt über Gegenstände, die sich in den Räumen des Arbeitgebers befinden, wird im Zweifel nicht dem Arbeitnehmer, sondern dem Arbeitgeber als dem Besitzherrn zugeordnet und von dessen generellen Besitzbegründungswillen getragen (zu letzterem BGH, Urteil vom 24. Juni 1987 - VIII ZR 379/86, BGHZ 101, 186, 187 ff.; MünchKomm-BGB/Joost, 6. Aufl., § 854 Rn. 10 mwN).

  • AG Brandenburg, 25.04.2012 - 34 C 72/10

    Leihverhältnis - Haftung bei Abhandenkommen der Leihsache

    Die realistische Chance oder gar die Sicherheit, andere Personen von der Einwirkung ausschließen zu können, ist hingegen nicht erforderlich (OLG Köln, MDR 1998, Seiten 522 f. = OLG-Report 1998, Seiten 53 f.), so dass als Maßstab dafür, ob die Einwirkungsmöglichkeit den gesetzlichen Erfordernissen tatsächlicher Sachherrschaft genügt, nach der herrschenden Rechtsmeinung die "Verkehrsanschauung" dient (BGH, LM Nr. 21 zu § 829 BGB = WM 1970, Seiten 1518 ff. = MDR 1971, Seite 211; BGH, BGHZ 101, Seiten 186 ff. = NJW 1987, Seiten 2812 ff.; KG Berlin, NJW-RR 1994, Seiten 713 ff.; KG Berlin, MDR 1986, Seite 933 = VersR 1987, Seite 287), d. h. die zusammenfassende Wertung aller Umstände des jeweiligen Falles entsprechend den Anschauungen des täglichen Lebens (BGH, BGHZ 101, Seiten 186 ff. = NJW 1987, Seiten 2812 ff.; BGH, WM 1970, Seiten 1518 ff.).

    - Der Erwerb einer Sachherrschaft muss erkennbar hervortreten (Reichsgericht, Urteil vom 11.02.1911, Az.: V 268/10, u. a. in: RGZ Band 75, Seiten 221 ff.; Reichsgericht, JW 1925, Seiten 784 f.; Reichsgericht, RGZ Band 77, Seiten 202 ff.; BGH, NJW 1965, Seite 1712 = BGHZ 44, Seiten 27 ff.; BGH, MDR 1975, Seite 213 = WM 1975, Seiten 81 ff.; BGH, BGHZ 101, Seiten 186 ff. = NJW 1987, Seiten 2812 ff.).

    Hierdurch kommt aber hinreichend deutlich zum Ausdruck, dass der Kläger seine eigenen Sachen auf seinem Grundstück auch besitzen will; wobei sogar ein genereller Besitzwille hier offensichtlich ist, selbst wenn dies nicht erforderlich ist (BGH, BGHZ 101, Seiten 186 ff. = NJW 1987, Seiten 2812 ff.).

    Neben der Begründung tatsächlicher Gewalt über die Sache verlangt die herrschende deutsche Rechtsauffassung als zweite Voraussetzung des Besitzerwerbs aber auch einen Besitzbegründungs-Willen (Reichsgericht, Urteil vom 02.01.1923, Az.: VII 17/22, u. a. in: RGZ Band 106, Seiten 135 f.; Reichsgericht, JW 1925, Seiten 784 ff.; BGH, WM 1958, Seiten 903 ff. = BGHZ 27, Seiten 360 ff.; BGH, MDR 1975, Seite213 = WM 1975, Seiten 81 f.; BGH, BGHZ 67, Seiten 207 ff. = NJW 1977, Seiten 42 f.; BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.; BFH, Urteil vom 10.10.2007, Az.: VII R 49/06, u. a. in: DStRE 2008, Seiten 380 ff.), da die Begründung einer Herrschaft als notwendig zweckgerichteter Akt ohne eine entsprechende Intention nicht denkbar ist.

    Es genügt vielmehr ein "genereller" Besitzerwerbswille (BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.; BGH, MDR 1971, Seite 211 = WM 1970, Seiten 1518 ff.; BFH, Urteil vom 10.10.2007, Az.: VII R 49/06, u. a. in: DStRE 2008, Seiten 380 ff.; OLG Köln, MDR 1998, Seiten 522 f. = OLG-Report 1998, Seiten 53 f.; KG Berlin, MDR 1986, Seite 933 = VersR 1987, Seite 287).

    Der Besitz kann daher auch an solchen Sachen erworben werden, die ohne Wissen des Erwerbers in seinen Herrschaftsbereich gelangt sind, wenn dieser nur den Willen hat, die tatsächliche Gewalt an den Sachen auszuüben (BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.; KG Berlin, MDR 1986, Seite 933 = VersR 1987, Seite 287).

    Denn der Besitz im Sinne einer von Besitzwillen getragenen Sachherrschaft bezieht sich auf diese Gesamtheit, was immer zu ihr gehören mag; wer Sachen in seiner tatsächlichen Gewalt hat, wird nämlich im Allgemeinen eine eigenmächtige Einwirkung Dritter auf dieselben nicht dulden wollen, wobei sich ein solcher Besitzwille im täglichen Leben vielfach gerade nicht auf bestimmte Gegenstände richtet, deren Art und Existenz dem Besitzer gewiss ist, sondern sich als genereller Besitzwille auf die in einem Raum oder in einem Behältnis bzw. auf einem Grundstück befindlichen Sachen bezieht (BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.; BGH, MDR 1971, Seite 211 = WM 1970, Seiten 1518 ff.; BFH, Urteil vom 10.10.2007, Az.: VII R 49/06, u. a. in: DStRE 2008, Seiten 380 ff.).

    Dieser Besitzwille äußert sich z. B. in Vorkehrungen, die getroffen werden, um den Besitz zu ergreifen (wie z.B. die Aufstellung von Briefkästen, Sammelkästen für Altglas, Opferstöcken {Reichsgericht, JW 1925, Seiten 784 f.}, Wildfallen {KG Berlin, JW 1926, Seite 2647}, Fischreusen und ähnliches {BGH, BGHZ 101, Seiten 186 ff. = NJW 1987, Seiten 2812 ff.}) oder um den Besitz zu sichern (Zäune {BGH, MDR 1971, Seite 211 = WM 1970, Seiten 1518 ff.}, Mauern, Tore {Reichsgericht, Urteil vom 25.01.1907, Az.: II 238/06; BGH, BGHZ 27, Seiten 360 ff. = WM 1958, Seiten 903 ff.} und ähnliches).

    Selbst der Platz vor einer Ladentür, auf dem die Waren abgestellt werden (BGH, Urteil vom 01.12.1967, Az.: 4 StR 516/67, u. a. in: LM Nr. 40 zu § 242 StGB = NJW 1968, Seite 662 = MDR 1968, Seiten 255 f.) und der gesamte Verkaufsraum eines Selbstbedienungs-Großmarktes (BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.) gehören nach der herrschenden Rechtsprechung ebenso dazu wie ein auf dem Feld zurückgelassener Pflug oder auf einer Weide befindliches Vieh (BGH, Urteil vom 01.12.1967, Az.: 4 StR 516/67, u. a. in: LM Nr. 40 zu § 242 StGB = NJW 1968, Seite 662 = MDR 1968, Seiten 255 f.) bzw. im Wald des Waldbesitzers an abfuhrbereiter Stelle liegende Holzstämme (BGH, Urteil vom 24.06.1958, Az.: VIII ZR 204/57, u. a. in: LM Nr. 4 zu § 854 BGB = BB 1958, Seiten 821 f. = NJW 1958, Seite 1723 = MDR 1958, Seite 767 = beck-online, BeckRS 1958, Nr.: 31196457) und sogar im Rheinhafen liegendes, vom Hafenwächter überwachtes Holz (Reichsgericht, Urteil vom 01.11.1905).

    Die Übergabe erfordert jedoch nur, dass der Vorbesitzer - mithin hier der Beklagte - seinen Besitz aufgibt, und zwar zugunsten des Besitzerwerbers - hier des Klägers -, der wiederum zumindest den generellen Besitzwillen hat, diese Sache auch in seinen Besitz zu übernehmen (BGH, NJW 1987, Seiten 2812 ff. = BGHZ 101, Seiten 186 ff.; BGH, BGHZ 67, Seiten 207 ff. = NJW 1977, Seiten 42 f. = MDR 1977, Seiten 220 f.).

  • BGH, 02.12.2011 - V ZR 119/11

    Nutzungsentschädigung für zum Nachbargrundstück führende Versorgungsleitungen

    In wessen tatsächlicher Herrschaftsgewalt sich die Sache befindet, hängt maßgeblich von der Verkehrsanschauung, d.h. von der zusammenfassenden Wertung aller Umstände des jeweiligen Falles entsprechend den Anschauungen des täglichen Lebens, ab (BGH, Urteile vom 11. November 1970 - VIII ZR 41/69, WM 1970, 1518, 1519 f. und vom 24. Juni 1987 - VIII ZR 379/86, NJW 1987, 2812, 2813).

    Die tatsächliche Sachherrschaft muss, wie sich aus den Regelungen der §§ 867 und 872 BGB ergibt, von einem entsprechenden Willen des (angehenden) Besitzers getragen sein (BGH, Urteile vom 30. Mai 1958 - V ZR 295/56, BGHZ 27, 360, 362 und vom 24. Juni 1987 - VIII ZR 379/86, NJW 1987, 2812, 2813; RGZ 106, 135, 136).

  • BFH, 10.10.2007 - VII R 49/06

    Unkenntnis der Zusammensetzung einer LKW-Ladung schließt Schuldnerschaft für

    Denn der Besitz im Sinne einer von Besitzwillen getragenen Sachherrschaft bezieht sich auf diese Gesamtheit, was immer zu ihr gehören mag; wer Sachen in seiner tatsächlichen Gewalt hat, wird nämlich im Allgemeinen eine eigenmächtige Einwirkung Dritter auf dieselben nicht dulden wollen, wobei sich ein solcher Besitzwille im täglichen Leben vielfach nicht auf bestimmte Gegenstände richtet, deren Art und Existenz der Besitzer gewiss ist, sondern sich als genereller Besitzwille auf die in einem Raum oder in einem Behältnis wie einem LKW befindlichen Sachen bezieht (vgl. zum Begriff im Sinne des deutschen Zivilrechts Urteile des Bundesgerichtshofs vom 11. November 1970 VIII ZR 41/69, Monatsschrift für Deutsches Recht 1971, 211, und vom 24. Juni 1987 VIII ZR 379/86, BGHZ 101, 186 zu in einem Geschäftslokal verlorenen Sachen).
  • OLG Brandenburg, 05.09.2007 - 4 U 71/07

    Fahrzeugbeschädigung durch herabfallenden Ast auf einem Hotelparkplatz,

    Die Innehabung der tatsächlichen Gewalt über eine bewegliche Sache (§ 854 Abs. 1 BGB) entscheidet sich nach der Verkehrsanschauung aufgrund zusammenfassender Wertung aller Umstände; notwendig ist eine gewisse Dauer und Festigkeit der Beziehung zur Sache sowie eine Zugänglichkeit, die aufgrund physischer Innehabung oder Achtung anderer vor fremdem Besitz eine jederzeitige Einwirkung ermöglicht (BGHZ 101, 186).
  • BGH, 03.03.2005 - I ZR 133/02

    Atlanta

    Wenn der Erblasser die im unmittelbaren Besitz des Beklagten befindlichen vier Fotografien diesem schenken wollte, fehlte es ersichtlich an einem nach außen erkennbaren Willen des Erblassers, für den Zeitpunkt des Signierens unmittelbaren Besitz zu begründen (vgl. zum Erfordernis des Besitzbegründungswillens: BGHZ 101, 186, 187), und auf seiten des Beklagten an einer Aufgabe seines Besitzes (§ 856 Abs. 1 BGB).
  • OLG Koblenz, 25.01.2007 - 2 U 1524/06

    Geltendmachung des Anspruchs auf Herausgabe von in Mieträumen eingelagerten

    Grundsätzlich gilt, dass die Erlangung der tatsächlichen Gewalt von einem nach außen erkennbaren Sachherrschaftswillen getragen sein muss, wobei hierfür ein genereller und nicht auf bestimmte Sache gerichteter Wille genügt (Palandt-Bassenge, § 854 Rn. 4; BGHZ 101, 186).
  • OLG Frankfurt, 24.05.2013 - 5 U 138/12

    Frachtrecht: Vorausetzungen des Ar. 17 I CMR (Zeitpunkt der Obhutsübernahme)

    Diese Zuordnung ist nach der Verkehrsauffassung unter Wertung aller Umstände vorzunehmen (vgl. BGH vom 24.6.1987, VIII ZR 379/86 - NJW 1987, 2812, Rz.13 bei juris).
  • OLG Saarbrücken, 01.06.2004 - 4 U 5/04

    Überspielen eines öffentlichen Weges mit Golfbällen; Protest gegen Spielbetrieb

    a) Der Verfügungskläger ist zwar unstreitig gemäß § 854 Abs. 1 BGB Besitzer der Parzellen, auf denen sich die streitgegenständlichen Golfbahnen befinden, da er - vertreten durch seine Organe - unter Berücksichtigung der Verkehrsauffassung die tatsächliche Sachherrschaft über diese willentlich ausübt (vgl. BGHZ 57, 166 (168); 101, 186 (188); Staudinger-Bund, Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Neubearbeitung 2000, § 854 BGB, Rdnr. 7, 13 u. 14; MünchKomm(BGB)-Joost, 4. Auflage, § 854 BGB, Rdnr. 3 - 10).
  • OLG Brandenburg, 26.02.2015 - 5 U 113/13

    Besitzerlangung an einer Halle

    In wessen tatsächlicher Herrschaftsgewalt sich eine Sache befindet, hängt maßgeblich von der Verkehrsanschauung ab (BGH, MMR 2012, 417 und NJW 1987, 2812).
  • OVG Sachsen-Anhalt, 05.05.2011 - 2 L 170/09

    Zuordnung beihilfefähiger Fläche iSd Art. 44 Abs. 2 EGV 1782/2003 zu einem

  • FG Rheinland-Pfalz, 22.03.1990 - 6 K 129/87
  • LG Siegen, 29.07.2016 - 1 S 35/16

    Wiedereinräumung des Besitzes bei Untersagung der Zutrittsgewährung durch den

  • OVG Niedersachsen, 26.02.2008 - 1 ME 4/08

    Sofortvollzug für Vornahme von Bauarbeiten

  • OLG Brandenburg, 05.03.2003 - 3 U 247/02

    Possessorischer Besitzschutz im Wege der einstweiligen Verfügung - Tatsächliche

  • OLG Naumburg, 08.09.2017 - 2 Rv 107/17

    Strafbarer Waffenbesitz: Kenntnis von dem Vorhandensein einer Waffe

  • OLG Düsseldorf, 25.02.1998 - 11 U 49/97
  • OVG Niedersachsen, 07.11.1996 - 6 L 6600/95

    Baurechtlicher Verantwortlichkeit des Eigentümers; Dritte (Mieter);

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