Rechtsprechung
   BGH, 24.08.2017 - 3 StR 233/17   

Volltextveröffentlichungen (7)

  • HRR Strafrecht

    § 46a StGB
    Voraussetzungen des Täter-Opfer-Ausgleichs (kommunikativer Prozess zwischen Täter und Verletztem; Beteiligung des Verletzten auf freiwilliger Grundlage; kein Täter-Opfer-Ausgleich gegen den Willen des Verletzten; minderjähriger Verletzter; Kenntnisnahme von Ausgleichsbemühungen; gesetzlicher Vertreter; Leistungen des Täters; friedensstiftender Ausgleich; Wiedergutmachung; einseitige Bemühungen)

  • IWW

    § 46a Nr. 1 StGB, § 46a Nr. 1, § 49 Abs. 1 StGB, § 176a Abs. 2 StGB, § 176a Abs. 4 Alternative 2 StGB, § 301 StPO, § 46a StGB, § 10 Abs. 1 Satz 3 Nr. 7, § 45 Abs. 2 Satz 2 JGG, § 155a Satz 3 StPO

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 46a Nr 1 StGB

  • Jurion

    Eignung des Verfahrens für die Durchführung eines Täter-Opfer-Ausgleichs; Ausrichtung der Wiedergutmachung auf einen umfassenden Ausgleich der durch die Straftat verursachten Folgen; Erforderlichkeit eines "kommunikativen Prozesses" zwischen Angeklagtem und Nebenklägerin für den Täter-Opfer-Ausgleich; Schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Eignung des Verfahrens für die Durchführung eines Täter-Opfer-Ausgleichs; Ausrichtung der Wiedergutmachung auf einen umfassenden Ausgleich der durch die Straftat verursachten Folgen; Erforderlichkeit eines "kommunikativen Prozesses" zwischen Angeklagtem und Nebenklägerin für den Täter-Opfer-Ausgleich; Schwerer sexueller Missbrauch eines Kindes in Tateinheit mit sexuellem Missbrauch einer widerstandsunfähigen Person

  • datenbank.nwb.de
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ... (2)  

  • BGH, 04.07.2018 - 2 StR 485/17  

    Äußerung des Beschuldigten in Anwesenheit von Ermittlungsbeamten gegenüber dem

    Es fehlt ersichtlich an einem kommunikativen Prozess, der zur Annahme eines Täter-Opfer-Ausgleichs erforderlich ist (vgl. BGH, Urteil vom 24. August 2017 - 3 StR 233/17).
  • LG Traunstein, 03.08.2018 - KLs 470 Js 44097/17  

    Einkommen, Erkrankung, Kind, Rechtsfolgenausspruch, schwerer sexueller

    Jedoch stellt die Zuhilfenahme solcher Vermittlungen nur eine "Kommunikationsbrücke" dar, d.h., die Vermittlung macht es nicht entbehrlich und kann es nicht ersetzen, dass das tatsächliche, unmittelbare Tatopfer in irgendeiner Form in den kommunikativen Prozess einbezogen wird; dieser ist anerkanntermaßen nicht als gegeben anzunehmen, wenn die Erklärungen und das Ausgleichsangebot des Täters zwar durch dritte Personen vermittelt werden, das Opfer selbst aber gar nicht erreichen (BGH, Urteil vom 24.008.2017, 3 StR 233/17, Rn. 16-18).
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