Rechtsprechung
   BGH, 24.09.1957 - VI ZR 266/56   

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https://dejure.org/1957,7637
BGH, 24.09.1957 - VI ZR 266/56 (https://dejure.org/1957,7637)
BGH, Entscheidung vom 24.09.1957 - VI ZR 266/56 (https://dejure.org/1957,7637)
BGH, Entscheidung vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56 (https://dejure.org/1957,7637)
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Volltextveröffentlichungen (3)

Papierfundstellen

  • VersR 1957, 733
  • DB 1957, 1048
  • DB 1957, 1127



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Wird zitiert von ... (10)  

  • OLG Saarbrücken, 24.10.2007 - 5 U 238/07

    Voraussetzung für die Leistungen aus einer Kfz- Vollkaskoversicherung bei

    Zu dem Unterlassen des Absperrens müssen weitere erschwerende Umstände hinzu kommen, etwa das Abstellen zur Nachtzeit oder mit laufendem Motor (vgl. OLG Köln, VersR 1957, 733; LG Köln, VersR 1993, 348) oder in einer Großstadt (vgl. LG Berlin, VersR 1967, 223 f), insbesondere wenn es sich um ein wertvolles Fahrzeug handelt (vgl. OLG Köln, VersR 1965, 1066).
  • BGH, 19.11.1957 - VI ZR 122/57
    Es wäre allerdings verfehlt gewesen, wenn das Berufungsgericht auf den hier zu beurteilenden Fall unbesehen den in der Rechtsprechung für andere Straßen aufgestellten Erfahrungssatz hätte anwenden wollen, daß es für ein Verschulden des Kraftfahrers spreche, wenn er ohne erkennbaren Grund von der Straße abkommt oder in die Fahrbahn des Gegenverkehrs gerät (vgl. u.a. RG JW 1932, 2025 Nr. 12; JW 1936, 1890 Nr. 4; Urteile des III. Zivilsenats des BGH vom 4. Januar 1951 NJW 1951, 195 Nr. 9; Urteile des erkennenden Senats vom 10. Dezember 1952 VRS 5, 94 = VersR 1953, 69; vom 18. Dezember 1952 BGHZ 8, 239; vom 2. Februar 1955 VRS 8, 258 = VersR 1955, 189; vom 27. Juni 1956 VersR 1956, 589; vom 26. Oktober 1956, VersR 1956, 799; vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56 - OLG München VersR 1956, 582; OLG Hamburg VersR 1956, 718; LG Braunschweig VersR 1955, 605).
  • BGH, 25.02.1958 - VI ZR 58/57
    gedeutet werden kann (RGZ 145» 390 £594/i Urteil des erkennenden Senats vom 23. M r z 1955 VI ZR 22/54 VersR 1955, 309 VBS 9 94 vom 8, ütei 1956 VI ZR 37/55 VersR 1956, 388 = L-M Ur. 6 zum Dienst- u. ArbeitsunfallG vom 27 Juni 1956 VI ZR 252/55 VersR 1956, 589 VRS 11, 266 vom 24. September 1957 VI ZR 220/56 VersR 1957, 718 vom 24 September 1957 VI ZR 266/56 VersR 1957, 733 « VRS 13, 401 vgl. auch Urteil des E rsten Zivilsenats vom 22, Juni 1956 I ZR 198/54 MDR 1957, 22 VersR 1956, 508 » VRS 11 .
  • BGH, 19.12.1969 - VI ZR 63/69

    Haftungsverteilung bei Kollision mit einem entgegenkommenden, ins Schleudern

    Es liegt ein typischer Geschehensablauf vor, bei dem zunächst die Lebenserfahrung für die Annahme spricht, dass dem Fahrer, der von der eigenen Fahrbahn abkommt und auf die Gegenfahrbahn gerät, ein Verschulden trifft (vgl. BGH, Urteil vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56, VersR 1957, 733; vom 19. Januar 1960 - VI ZR 16/59, VersR 1960, 523; vom 11. Januar 1966 - VI ZR 182/64, VersR 1966, 270).
  • BGH, 09.06.1967 - VI ZR 20/66

    Maßgebliches Recht bei einem Verkehrsunfall in Frankreich

    Wenn das Berufungsgericht unter erschöpfender Würdigung des Verhandlungsstoffs eine Fahrlässigkeit des Beklagten bejaht, so entspricht das Ergebnis den Grundsätzen, die der Bundesgerichtshof in zahlreichen Entscheidungen ähnlicher Fälle aufgestellt hat (vgl. u.a., VersR 1957, 733; 1960, 523; 1961, 63; 1962, 786 [BGH 30.05.1962 - V ZR 121/60] ; 1966, 1077= LM ZPO § 286 C Nr. 53 c).
  • BGH, 04.11.1966 - VI ZR 41/65

    Schadensersatz aus einem Verkehrsunfall - Verletzungen eines Mitfahrers - Haftung

    Kommt der Fahrer eines Kraftfahrzeugs von der eigenen Fahrbahn ab und gerät gegen einen Baum, dann liegt ein typischer Geschehensablauf vor, bei den die Lebenserfahrung zunächst dafür spricht, daß den Beklagten ein Verschulden trifft (BGH Urteil vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56 - VersR 1957, 733; Urteil vom 19. Januar 1960 - VI ZR 16/59 - VersR 1960, 529; vgl. auch Urteil vom 7. Oktober 1960 - VI ZR 160/59 - LM § 8 StVO Nr. 9).
  • BGH, 13.06.1961 - VI ZR 224/60

    Rechtsmittel

    Der erkennende Senat hat denn auch ständig den Anscheinsbeweis für ein fahrlässiges Verhalten als geführt erachtet, wenn ohne erkennbaren Anlaß ein ungewöhnliches Abweichen von der vorgeschriebenen Fahrbahn erfolgte (vgl. BGH Urt. v. 24. September 1957 - VI ZR 266/56 = VRS 13, 401, 402; Urt. v. 13. November 1959 - VI ZR 122/57 = VRS 14, 92 ff; Urt. v. 19. Januar 1960 - VI ZR 16/59 = VersR 1960, 523).
  • BGH, 11.01.1966 - VI ZR 182/64

    Anscheinsbeweis für das Verschulden eines Kraftfahrzeugführers bei Verlust der

    Es liegt ein typischer Geschehensablauf vor, bei dem zunächst die Lebenserfahrung dafür spricht, daß den Beklagten, der von der eigenen Fahrbahn abkommt und auf die Gegenfahrbahn gerät, ein Verschulden trifft (vgl. BGH Urteil vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56 - VersR 1957, 733; Urteil vom 19. Januar 1960 - VI ZR 16/59 - VersR 1960, 523; vgl. auch Urteil vom 7. Oktober 1960 - VI ZR 160/59 - LM § 8 StVO Nr. 9).
  • BGH, 07.10.1960 - VI ZR 180/59

    Verschulden des Fahrzeugführers im Falle des Zusammenstosses mit einem ihm

    Andererseits hat der Senat in den Urteilen vom 24. September 1957 - VI ZR 266/56 - = VersR 1957, 733 und vom 19. Januar 1960 - VI ZR 16/59 - = VersR 1960, 523 entschieden, daß der Beweis des ersten Anscheins für das Verschulden eines Fahrers spricht, der bei glatter oder nasser Fahrbahn plötzlich von der rechten auf die linke Fahrbahnseite gerät.
  • BGH, 28.10.1958 - VI ZR 221/57
    Auch bei Gefälligkeitsverhältnissen hat der erkennende Senat in ständiger Rechtsprechung den Standpunkt vertreten, daß die Unentgeltlichkeit einer Leistung allein nicht schon die Annahme einer Freistellung von der Haftung rechtfertige, wie das Berufungsgericht richtig erkannt hat (vgl. BGH VersR 1955, 309 = VRS 9, 94; BGH VersR 1956, 388 = LM Nr. 6 zum Dienst- und Arbeitsunfall; BGH VersR 1956, 589 = VRS 11, 266; BGH VersR 1957, 718; BGH VersR 1957, 733 = VRS 13, 401; BGH VersR 1957, 315 und Urteil des erkennenden Senats vom 25. Februar 1958 - VI ZR 58/57 - = VersR 1958, 309 = VRS 14, 406).
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