Rechtsprechung
   BGH, 24.09.1992 - VII ZR 36/92   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1992,2777
BGH, 24.09.1992 - VII ZR 36/92 (https://dejure.org/1992,2777)
BGH, Entscheidung vom 24.09.1992 - VII ZR 36/92 (https://dejure.org/1992,2777)
BGH, Entscheidung vom 24. September 1992 - VII ZR 36/92 (https://dejure.org/1992,2777)
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Volltextveröffentlichungen (4)

  • webshoprecht.de

    Vorausbezahlung des Reisepreises ist nur bei Aushändigung eines Sicherungsscheins zulässig

  • Wolters Kluwer

    Sprachreisen - Vertragsklausel - AGB - Reisevertrag - Abhilfeverlangen - Störung - Leistungsstörung - Mangel - Veranstalter der Reise - Mängelbeseitigung - Reiseunterlagen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    AGBG § 9; BGB §§ 651a ff.
    Unwirksame Formularklauseln in Sprachreisevertrag

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • datenbank.nwb.de (Kurzinformation)

    § 9 AGBG
    Reisevertragsrecht; unwirksame Bedingungen bei einer Sprachreise

Papierfundstellen

  • NJW 1993, 262
  • NJW 1993, 263
  • MDR 1993, 24
  • WM 1993, 79
 
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Wird zitiert von ... (3)

  • BGH, 08.07.1998 - VIII ZR 1/98

    Formularmäßige Abwälzung der Nachnahmekosten im Versandhandel; Formularmäßige

    Diese Mehrdeutigkeit ist durch eine objektive, am Wortlaut und Regelungszusammenhang der Klausel sowie den Verständnismöglichkeiten der typischerweise angesprochenen Kunden orientierte Auslegung (vgl. z.B. BGH, Urteil vom 24. September 1992 - VII ZR 36/92 = NJW 1993, 263 unter II 2 a) nicht zu beseitigen.
  • BGH, 13.05.1998 - VIII ZR 292/97

    Auslegung einer formularmäßigen Zusicherung der Gesamtfahrleistung

    Die objektive Auslegung der Klausel anhand ihres Wortlautes und Regelungszusammenhanges am Maßstab der Verständnismöglichkeiten der typischerweise von ihr angesprochenen Durchschnittskunden (vgl. z.B. BGHZ 96, 182, 191; 104, 82, 88; 108, 52, 60; BGH, Urteil vom 24. September 1992 - VII ZR 36/92 = NJW 1993, 263 unter II 2 a) ergibt einen widersprüchlichen und damit unklaren Inhalt.
  • OLG München, 24.02.1993 - 15 U 6109/92
    Geschäftsgrundlage sind die bei Vertragsschluß bestehenden gemeinsamen Vorstellungen beider Parteien oder die dem Geschäftsgegner erkennbaren und von ihm nicht beanstandeten Vorstellungen der einen Vertragspartei vom Vorhandensein oder dem künftigen Eintritt gewisser Umstände, sofern der Geschäftswille der Parteien auf dieser Vorstellung aufbaut, BGH NJW 93, 262 m. w. N.
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