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   BGH, 24.11.1959 - 1 StR 478/59   

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https://dejure.org/1959,5381
BGH, 24.11.1959 - 1 StR 478/59 (https://dejure.org/1959,5381)
BGH, Entscheidung vom 24.11.1959 - 1 StR 478/59 (https://dejure.org/1959,5381)
BGH, Entscheidung vom 24. November 1959 - 1 StR 478/59 (https://dejure.org/1959,5381)
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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 26.06.1962 - 1 StR 62/62

    Rechtsmittel

    hätte erhebliche Kosten aufwenden und lange Zeit warten müssen" um zu seinem Geld zu kommen (RGSt 74, 129; BGH Urt. vom 24. November 1959 - 1 StR 478/59; S. 6 -, vom 15. November 1960 - 1 StR 483/60; S. 4 und vom 15. Dezember 1961 - 1 StR 454/61; S. 17).
  • BGH, 27.11.1979 - 1 StR 643/79

    Pflicht zur Angabe der den vermeintlichen Verfahrensmangel begründenden Tatsachen

    Anhaltspunkte dafür, daß die vom Angeklagten gegebenen Sicherheiten von den Vertragsparteien nicht als vollwertige Sicherung angesehen wurden oder daß die Sparkasse zur Realisierung der Grundschuld erhebliche Kosten und lange Zeit aufwenden mußte (BGH, Urteil vom 24. November 1959 - 1 StR 478/59), ergeben sich aus den Urteilsgründen ebensowenig wie Feststellungen darüber, daß der Kredit während seiner Laufzeit ständig gefährdet gewesen sein soll (RGSt 74, 129; BGH, Urteil vom 30. März 1965 - 1 StR 504/64) oder daß Umstände vorlagen, aus denen sich trotz der vorhandenen Sicherheiten eine Vermögensgefährdung der Sparkasse ergeben hätte.
  • BGH, 20.11.1973 - 1 StR 212/73

    Rechtmäßigkeit eines Schuldspruches wegen eines Konkursvergehen - Vorliegen und

    Das kann nur eine ausreichende, ohne nennenswerte Schwierigkeit verwertbare Sicherheit bewirken (BGHSt 15, 24, 27, 28; Urteile vom 4. Dezember 1958 - 4 StR 397/58 - und vom 24. November 1959 - 1 StR 478/59).
  • BGH, 15.12.1961 - 1 StR 454/61

    Verurteilung wegen Betrugs und Vergehens gegen das Rennwettgesetz und

    Die Teppiche boten schon deshalb keine eine Vermögensbeschädigung ausschließende vollwertige Sicherheit für die wegen der Vermögensverhältnisse der Angeklagten minderwertigen Gegenforderungen der Geldgeber, weil sie sich, wie die Angeklagten wußten, nur unter Aufwand erheblicher Mühe und Kosten verwerten ließen und weil es lange dauerte, bis die Sicherungsnehmer dadurch wenigstens einen Teil ihres Geldes wiederbekamen (RGSt 74, 129; BGH Urt. v. 24. November 1959 - 1 StR 478/59).
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