Rechtsprechung
   BGH, 25.03.2015 - VIII ZR 125/14   

Volltextveröffentlichungen (12)

  • lexetius.com

    EuGVVO Art. 5, Art. ... 23; Rom I-VO Art. 4; CISG Art. 1, Art. 3, Art. 4, Art. 8, Art. 11, Art. 14, Art. 18, Art. 19, Art. 33, Art. 81; BGB § 133, § 145, § 148, § 150, § 157, § 177, § 184; HGB § 54; ZPO § 531

  • IWW

    Art. 3 Abs. 1 EuGVVO, Art. ... 5 bis 24 EuGVVO, Art. 23 EuGVVO, Art. 23 Abs. 1 Satz 3 Buchst. b EuGVVO, § 280 ZPO, Art. 80 f. der Verordnung (EU) Nr. 1215/2012, Verordnung (EG) Nr. 44/2001, Art. 23 Abs. 1 Satz 3 Buchst. a oder b EuGVVO, Art. 23 Abs. 1 Satz 1 EuGVVO, Art. 3 Nr. 2 EGBGB, Art. 1 Abs. 1 Nr. 1 CISG, Artikel 14 CISG, Art. 3 Abs. 2 CISG, Art. 3 Nr. 1 Buchst. b EGBGB, § 145 BGB, Art. 8 CISG, §§ 133, 157 BGB, Art. 18 Abs. 2 Satz 2 CISG, § 148 BGB, Art. 33 Buchst. c CISG, Art. 23 Abs. 1 Satz 3 EuGVVO, Art. 23 Abs. 1 EuGVVO, Artikel 17 des Brüsseler EWG-Übereinkommens, Art. 19 Abs. 1, 3 CISG, § 150 Abs. 2 BGB, Art. 3, 60 Abs. 1 EuGVVO, Art. 5 EuGVVO, § 242 BGB, Art. 23 Abs. 2 EuGVVO, § 54 Abs. 1 HGB, § 177 Abs. 1 BGB, § 184 Abs. 1 BGB, Art. 4 Satz 2 CISG, § 561 ZPO, § 260 ZPO, Art. 23 Abs. 1 Satz 3 Buchst. a, Abs. 2 EuGVVO, Art. 23 Abs. 1 Satz 3 Buchst. a EuGVVO, Art. 19 Abs. 2, Art. 18 Abs. 3, Art. 19 Abs. 1 CISG, § 150 Abs. 2, § 151 BGB, Art. 11 CISG, Art. 4 Satz 1 CISG, Art. 19 Abs. 3, Art. 81 Abs. 1 Satz 2 CISG, Art. 1 Abs. 1, Art. 3 Abs. 1, Art. 71 Abs. 1 EuGVVO, § 531 Abs. 2 Nr. 3 ZPO, § 531 Abs. 2 Nr. 1 ZPO, § 562 Abs. 1 ZPO, § 563 Abs. 1 Satz 1 ZPO, § 563 Abs. 1 Satz 2 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 5 EGV 44/2001, Art 23 Abs 1 S 3 Buchst a EGV 44/2001, Art 23 Abs 1 S 3 Buchst b EGV 44/2001, Art 23 Abs 2 EGV 44/2001, Art 1 Abs 1 EGV 593/2008
    Internationaler Warenkaufvertrag zwischen einem deutschen Vertriebsunternehmen von Schiffsersatzteilen und einem zypriotischen Kunden: Abgrenzung eines verbindlichen Angebots von einer Aufforderung zur Angebotsabgabe; teilweise Annahmefähigkeit von Angeboten; Auslegung eines unter Ablehnung eines Angebots unterbreiteten Gegenangebots; Handlungsvollmacht eines Mitarbeiters; anwendbares Recht für die Beurteilung einer Einigung sowie der inhaltlichen Anforderungen für ein wirksames Zustandekommen einer Gerichtsstandsvereinbarung

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Abgrenzung eines verbindlichen Angebots von der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots beim Vertrieb von Schiffsersatzteilen

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Abgrenzung eines verbindlichen Angebots von der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots sowie zur teilweisen Annahmefähigkeit von Angeboten; zur Auslegung eines Gegenangebots, das nur einzelne Änderungen enthält, dahin, dass es bei Fehlen einer entgegenstehenden Erklärung bei den Bedingungen des ursprünglichen Angebots bleibt (hier in Bezug auf eine Gerichtsstandsklausel); zur Beurteilung des wirksamen Zustandekommens von Gerichtsstandsklauseln in Kaufverträgen, die dem Geltungsbereich des UN-Kaufrechtsübereinkommens unterfallen, nach dem dafür maßgeblichen Recht des Forumstaates

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    CISG Art. 19 Abs. 1; BGB § 150 Abs. 2
    Abgrenzung eines verbindlichen Angebots von der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots beim Vertrieb von Schiffsersatzteilen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Zur Abgrenzung eines verbindlichen Angebots von der Aufforderung zur Abgabe eines Angebots sowie Stellvertretung und Schriftformklauseln nach dem CISG und der EuGVVO

  • zip-online.de (Leitsatz)

    Zur Vereinbarung einer Gerichtsstandsklausel in einem dem CISG unterfallenden Kaufvertrag

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Wirksames Zustandekommen von dem CISG unterfallenden Gerichtsstandsklauseln in Kaufverträgen

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Internationale Gerichtsstandsvereinbarung

  • haufe.de (Entscheidungsbesprechung)

    Teilablehnung eines Angebots - Gerichtsstandsklauseln können wirksam bleiben

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2015, 2584
  • ZIP 2015, 1545 (Ls.)
  • MDR 2015, 634
  • WM 2015, 1580
  • BB 2015, 1418
  • DB 2015, 1898



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Wird zitiert von ... (13)  

  • BGH, 03.12.2015 - IX ZR 40/15  

    Rechtsanwaltshonoraranspruch: Voraussetzungen einer formfreien

    Diese kann in der Revisionsinstanz nur eingeschränkt dahingehend überprüft werden, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind oder ob die Auslegung auf Verfahrensfehlern beruht, etwa weil wesentlicher Auslegungsstoff unter Verstoß gegen Verfahrensvorschriften außer Acht gelassen worden ist (vgl. BGH, Urteil vom 3. Dezember 2014 - VIII ZR 224/13, WuM 2015, 80 Rn. 37; vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, NJW 2015, 2584 Rn. 33; vom 22. Oktober 2015 - IX ZR 100/13, zVb; jeweils mwN).
  • OLG Stuttgart, 23.09.2015 - 9 U 31/15  

    Sparvertrag: Bindung einer Sparkasse an die in einem Werbeflyer angebotenen

    Eine solche liegt vor, wenn der Verwender in vertragsmäßig bindender Weise, also mit Bindungswillen (BGH, Urteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14 NJW 2015, 2584) die Möglichkeit der Änderung der Raten anbietet.
  • BGH, 08.11.2016 - VI ZR 594/15  

    Arzt- und Krankenhaushaftung wegen Geburtsschäden: Verjährung von Ansprüchen aus

    Die Auslegung dieser Erklärung durch das Berufungsgericht weist revisionsrechtlich beachtliche Rechtsfehler auf und bindet den Senat daher nicht (vgl. BGH, Urteile vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, NJW 2015, 2584 Rn. 33; vom 27. Januar 2010 - VIII ZR 58/09, NJW 2010, 2422 Rn. 31, insoweit nicht abgedruckt in BGHZ 184, 128; vgl. auch Senatsurteil vom 22. November 1988 - VI ZR 20/88, VersR 1989, 138, 139).
  • BGH, 25.01.2017 - VIII ZR 257/15  

    Gerichtsstandsvereinbarung: Schriftformerfordernis des revidierten Luganer

    Diese Zielsetzungen haben in vergleichbarer Weise sowohl das schweizerische Bundesgericht (IHR 2014, 254, 256; Urteil vom 31. Juli 2013 - 4A_149/2013, aaO) als auch der Oberste Gerichtshof (Beschlüsse vom 28. April 2000 - 1 Ob 358/99z, aaO; vom 7. Februar 2007 - 2 Ob 280/05y, RIS-Justiz RS0109865; jeweils mwN) sowie in ähnlichem Zusammenhang auch der Senat (vgl. Senatsurteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, WM 2015, 1580 Rn. 31) in den Vordergrund ihrer Überlegungen zur Beurteilung der Anforderungen an das Einigungs- und/oder Schriftformerfordernis gestellt.

    (1) Ob eine Gerichtsstandsvereinbarung nach Art. 23 Abs. 1 LugÜ beziehungsweise Art. 25 Abs. 1 EuGVVO wirksam zustande gekommen ist, ist durch autonome Auslegung der in diesen Bestimmungen aufgeführten Merkmale ohne Berücksichtigung der Anforderungen und Begriffsverständnisse der einzelnen nationalen Rechte zu ermitteln (EuGH, Urteil vom 10. März 1992 - C-214/89, NJW 1992, 1671 Rn. 13 f. - Powell Duffryn; Senatsurteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, aaO Rn. 31; Oberster Gerichtshof, Beschluss vom 7. Februar 2007 - 2 Ob 280/05y, aaO; schweizerisches Bundesgericht, BGE 139 III, 345, 347; Urteil vom 31. Juli 2013 - 4A_149/2013, aaO S. 3; jeweils mwN).

  • BGH, 22.10.2015 - IX ZR 100/13  

    Formunwirksamkeit einer anwaltlichen Vergütungsvereinbarung für die Vertretung in

    Ob das Verhalten des Leistenden vom Empfänger in diesem Sinne verstanden werden kann, ist eine Frage der tatrichterlichen Auslegung, die in der Revisionsinstanz nur eingeschränkt darauf überprüft werden kann, ob gesetzliche oder allgemein anerkannte Auslegungsregeln, die Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungssätze verletzt sind oder wesentlicher Auslegungsstoff außer Acht gelassen worden ist (st. Rspr.; vgl. BGH, Urteil vom 3. Dezember 2014 - VIII ZR 224/13, WM 2015, 80 Rn. 37; vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, NJW 2015, 2584 Rn. 33; jeweils mwN).
  • OLG Stuttgart, 23.09.2015 - 9 U 48/15  

    Sparvertrag: Einbeziehung von Angaben aus einem Werbeflyer in die vertragliche

    Eine solche liegt vor, wenn der Verwender in vertragsmäßig bindender Weise, also mit Bindungswillen (BGH, Urteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14 NJW 2015, 2584) die Möglichkeit der Änderung der Raten anbietet.
  • OLG Saarbrücken, 22.12.2016 - 4 U 130/13  

    Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte bei Streit über die

    Im Rahmen der Zulässigkeit reicht daher die einseitige Behauptung aller erforderlichen Tatsachen durch die Klägerin aus, während deren Feststellung erst bei der Begründetheit notwendig ist (vgl. BGH, Urteil vom 25.3.2015 - VIII ZR 125/14, bei Juris Rn. 25; Urteil vom 29.6.2010 - VI ZR 122/09, bei Juris Rn. 8; ferner Urteil vom 25.11.1993 - IX ZR 32/93, BGHZ 124, 237, 240/241).

    Was die internationale Entscheidungszuständigkeit deutscher Gerichte anbelangt, hat der Bundesgerichtshof in der genannten Entscheidung die Auffassung nicht beanstandet, dass die zu doppelrelevanten Tatsachen vertretenen Grundsätze auch hierfür gelten (vgl. BGH, aaO, - bei Juris Rn. 18, 24; ausdrücklich in diesem Sinne: BGH, Urteil vom 25.3.2015 - VIII ZR 125/14, bei Juris Rn. 25; OLG Koblenz, Beschluss vom 1.3.2010 - 2 U 816/09, NJW-RR 2010, 1004 m.w.N.).

    Die vorgeschriebene Schriftform soll gewährleisten, dass die Einigung zwischen den Parteien tatsächlich feststeht (vgl. BGH, Urteil vom 25.3.2015 - VIII ZR 125/14, bei Juris Rn. 31; BGH, Urteil vom 30.3.2006 - VII ZR 249/04, bei Juris Rn. 13, 14; Musielak/Voit/Stadler, ZPO, 13. Aufl., Art. 25 EuGVVO n.F. Rn. 8).

    Denn selbst wenn man - wie im Hinweisbeschluss des Senats vom 8.10.2015 problematisiert - das Telefax vom 16.10.2010 in Bezug auf den abzuschließenden Werkvertrag als neues, inhaltlich modifiziertes Angebot einstufen würde, durfte die Klägerin die Unterzeichnung der Angebotsseite 13 als schriftliche Zustimmung zur Geltung ihrer Verkaufs- und Lieferbedingungen, hilfsweise als Angebot der Auftraggeberin zum Abschluss einer zu ihren Lasten gehenden Gerichtsstandvereinbarung verstehen (vgl. BGH, Urteil vom 25.3.2015 - VIII ZR 125/14, bei Juris Rn. 53), welches die Klägerin mit ihrer per E-Mail vom 18.10.2010 gesendeten Rückantwort auf das vorangehende Telefax vom 16.10.2010 schriftlich angenommen hat.

  • OLG München, 18.06.2018 - 34 SchH 7/17  

    Schiedsklausel in Rahmenvereinbarung - Erstreckung auf Aufführungsverträge

    Im vorliegenden Rechtsstreit kommt es im Ergebnis nicht darauf an, ob für die Auslegung die Bestimmungen des speziell für internationale Kaufverträge (BGH NJW 1999, 1259), gegebenenfalls auch für Rahmenvereinbarungen (hierzu: Piltz Münchener Anwaltshandbuch Internationales Wirtschaftsrecht § 18 Rn. 7; Staudinger/Magnus BGB [2018] Art. 1 CISG Rn. 37 und Art. 6 CISG Rn. 62 mit 67; MüKo/Gruber BGB 7. Aufl. Vor Art. 14 CISG Rn. 5; Piltz AnwBl 1992, 57/58), geltenden UN-Kaufrechts (Art. 8 CISG) oder ob die gesetzlichen Bestimmungen des unvereinheitlichten nationalen Rechts (§§ 133, 157 BGB) heranzuziehen sind (vgl. BGH NJW 2015, 2584/2586 ff. zu Gerichtsstandsklauseln; MüKo/Gruber Art. 8 CISG Rn. 6 zu Schiedsklauseln).

    Ins Gewicht fallende Unterschiede bestehen angesichts der weitgehenden Deckungsgleichheit der nach Art. 8 CISG einerseits und §§ 133, 157 BGB andererseits anzulegenden Auslegungsmaßstäbe nicht (vgl. auch BGH NJW 2015, 2584/2586).

    (i) Zwar weist der von den Parteien gewählte Wortlaut, der bei der Auslegung in erster Linie zu berücksichtigen ist (BGH NJW 2015, 2584/2586), nicht ausdrücklich auf einen rahmenvertraglichen Charakter der Vereinbarung hin.

  • LAG Köln, 30.06.2017 - 4 Sa 939/16  

    Befristung; Wunsch des Arbeitnehmers; Erprobung; sonstiger Sachgrund; Auslegung

    Solche Umstände, die in dem Wortlaut einer Vereinbarung keinen Niederschlag finden, haben bei der Auslegung außer Betracht zu bleiben (vgl. BGH, Urteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14 -, Rn. 32, juris).
  • OLG Stuttgart, 21.04.2016 - 2 U 162/15  

    Vertrag über die Unterlassung der Benutzung einer Formularklausel: Auslegung des

    Um eine solche Pflicht oder Obliegenheit festzustellen, bedarf das Gericht nach den allgemeinen Auslegungsgrundsätzen aus §§ 133, 157 BGB (vgl. zu diesen BGHZ 150, 32, 37, m.w.N.; BGH, Urteil vom 25. März 2015 - VIII ZR 125/14, WM 2015, 1580, bei juris Rz. 34 m.w.N.; BGH, Beschluss vom 11. November 2014 - VIII ZR 302/13, NJW 2015, 409, Rz. 11, m.w.N.; RGZ 99, 147; Busche, in: MünchKomm-BGB, 7. Aufl. [2015], § 133, Rn. 41) einer tragfähigen Tatsachengrundlage.
  • OLG Brandenburg, 19.12.2017 - 6 U 1/16  

    Umfang der Nutzungsgestattung an Wegeparzellen zum Zwecke der Erschließung von

  • LSG Nordrhein-Westfalen, 23.02.2016 - L 8 R 29/15  
  • LAG Hessen, 24.04.2015 - 14 Sa 1150/14  

    Widerrechtlichkeit der Drohung mit Kündigung des Dienstverhältnisses durch den

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