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   BGH, 25.04.2019 - I ZR 272/15   

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https://dejure.org/2019,26634
BGH, 25.04.2019 - I ZR 272/15 (https://dejure.org/2019,26634)
BGH, Entscheidung vom 25.04.2019 - I ZR 272/15 (https://dejure.org/2019,26634)
BGH, Entscheidung vom 25. April 2019 - I ZR 272/15 (https://dejure.org/2019,26634)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • IWW

    § 21 Abs. 1, 2 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG), § ... 19 Abs. 1 Nr. 1 AGG, §§ 19, 21 AGG, 2 AGG, Abschnitt 3 des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes, §§ 19 bis 21 AGG, §§ 25 bis 30 AGG, §§ 6 bis 18 AGG, § 145 BGB, § 19 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 AGG, § 1 AGG, § 19 Abs. 1 Nr. 1 Fall 2 AGG, Richtlinie 2000/43/EG, § 19 Abs. 2 AGG, § 2 Abs. 1 Nr. 7 AGG, § 19 Abs. 1 AGG, Art. 3 Abs. 1 Buchst. g der Richtlinie 2000/43/EG, § 19 Abs. 1, 2, § 21 AGG, § 3 Abs. 1 AGG, § 3 Abs. 1 Satz 1 AGG, Art. 2 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 2000/43/EG, Richtlinie 76/207/EWG, Richtlinie 2000/78/EG, Art. 3 Abs. 2 der Richtlinie 2000/43/EG, Art. 1, 2 der Richtlinie 2000/43/EG, § 3 Abs. 2 AGG, Art. 2 Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie 2000/43/EG, § 97 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 2 Abs 2 Buchst a EGRL 43/2000, Art 2 Abs 2 Buchst b EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst g EGRL 43/2000, § 2 Abs 1 Nr 7 AGG, § 3 Abs 1 AGG

  • rewis.io
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Anwendbarkeit des AGG bei der Auswahlentscheidung über die Vergabe von Stipendien für hochbegabte Hochschulstudenten; In Deutschland erworbenes Erstes Juristisches Staatsexamen als Teilnahmevoraussetzung für die Vergabe von Stipendien zur Förderung von Forschungs- oder ...

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Zivilrechtliches Benachteiligungsverbot nach § 19 Abs. 1 Nr. 1 AGG gilt nicht für Vergabe von Stipendien da bei Auswahlentscheidung auch persönliche Umstände der Bewerber im Vordergrund stehe

  • otto-schmidt.de (Kurzinformation)

    Erstes Juristisches Staatsexamen als Voraussetzung für Stipendium keine Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft

  • Wolters Kluwer (Kurzinformation)

    Stipendienvergabe darf an deutsches Juristisches Staatsexamen geknüpft werden

  • antidiskriminierungsstelle.de PDF, S. 225 (Kurzinformation)

    Kein Verstoß gegen AGG - Staatsexamen in Deutschland als Kriterium bei Auswahlentscheidung bei der Stipendienvergabe

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2020, 852
  • MDR 2019, 1243
  • FamRZ 2019, 1752
  • VersR 2019, 1428
  • NZA-RR 2020, 50
 
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Wird zitiert von ... (2)

  • BGH, 05.05.2021 - VII ZR 78/20

    Entschädigung aufgrund einer Benachteiligung wegen des Alters durch Versagung des

    Enthält die Prüfung des Vertragsschlusses ein stark individualisiertes, personales Element, verzichtet das Gesetz im Rahmen des § 19 Abs. 1 Nr. 1 AGG zugunsten der persönlichen Willensbildung des Anbieters auf eine Benachteiligungskontrolle (BGH, Urteil vom 25. April 2019 - I ZR 272/15 Rn. 18 m.w.N., NJW 2020, 852).

    a) § 19 Abs. 1 Nr. 1 Fall 2 AGG findet auf Schuldverhältnisse Anwendung, die zwar keine Massengeschäfte im Sinne des § 19 Abs. 1 Nr. 1 Fall 1 AGG sind, weil ein Ansehen der Person bei ihnen eine Rolle spielt, dies aber - gegenüber bedeutsameren anderen Faktoren - nur in einem geringen Umfang (BGH, Urteil vom 25. April 2019 - I ZR 272/15 Rn. 21 m.w.N., NJW 2020, 852; Staudinger/Serr, BGB, 2018, § 19 AGG Rn. 37).

    Diese persönliche Willensentscheidung ist hinzunehmen (vgl. auch BGH, Urteil vom 25. April 2019 - I ZR 272/15 Rn. 18, NJW 2020, 852); wenn dabei auch das in § 1 AGG genannte Merkmal "Alter" betroffen ist, steht dies nicht entgegen.

  • BGH, 27.05.2020 - VIII ZR 401/18

    Berufen eines Unternehmers auf seine Unternehmerfreiheit zur Rechtfertigung einer

    Dabei ist dem Benachteiligenden bei der Abwicklung seiner Geschäfte eine gewisse Standardisierung zuzugestehen (vgl. BT-Drucks. 16/1780, aaO), da es um die Rechtfertigung der Ungleichbehandlung bei einem Massengeschäft, mithin um Sachverhalte geht, die häufig auftreten und bei denen der Anbieter grundsätzlich bereit ist, das Geschäft im Rahmen seiner Kapazitäten mit jedermann abzuschließen (vgl. BT-Drucks. 16/1780, S. 41; BGH, Urteil vom 25. April 2019 - I ZR 272/15, VersR 2019, 1428 Rn. 18).
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