Rechtsprechung
   BGH, 26.01.1999 - VI ZR 376/97   

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https://dejure.org/1999,711
BGH, 26.01.1999 - VI ZR 376/97 (https://dejure.org/1999,711)
BGH, Entscheidung vom 26.01.1999 - VI ZR 376/97 (https://dejure.org/1999,711)
BGH, Entscheidung vom 26. Januar 1999 - VI ZR 376/97 (https://dejure.org/1999,711)
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Volltextveröffentlichungen (7)

  • Wolters Kluwer

    Horizontale Arbeitsteilung - Schieloperation - Patientenschutz - Koordination der Fachrichtungen - Zusammenwirken der Ärzte

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatz und Schmerzensgeld: Arzthaftung, Fehlerhafte Koordination ärztlicher Maßnahmen im Rahmen der sogenannten horizontalen Arbeitsteilung, Anästhesie, Ophtalmologie

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • rechtinco.de (Leitsatz)
  • ra-staudte.de (Kurzinformation)

    Zum Risikoausschluss bei horizontaler Arbeitsteilung; Arzthaftungsrecht, Medizinrecht

  • aerzteblatt.de (Pressemeldung)

    Schadensersatzforderung: Horizontale Arbeitsteilung bei einer Operation

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 140, 309
  • NJW 1999, 1779
  • MDR 1999, 546
  • VersR 1999, 579
 
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Wird zitiert von ... (15)

  • BGH, 21.12.2010 - VI ZR 284/09

    Arzt- und Krankenhaushaftung: Ärztliche Sorgfaltspflichten bei

    Da das Wohl des Patienten oberstes Gebot und Richtschnur jeden ärztlichen Handelns ist (vgl. Senatsurteil vom 26. Januar 1999 - VI ZR 376/97, BGHZ 140, 309, 316), verpflichten den Arzt auch die Ergebnisse solcher Untersuchungen zur Einhaltung der berufsspezifischen Sorgfalt, die medizinisch nicht verlangt waren, aber trotzdem - beispielsweise aus besonderer Vorsicht - veranlasst wurden.
  • BGH, 13.11.2008 - 4 StR 252/08

    Strafverfahren wegen tödlichen Bauunglücks rechtskräftig abgeschlossen

    Auch mussten sie nicht von einer besonderen Unzuverlässigkeit oder Risikobereitschaft des T. ausgehen (zur Beschränkung der Sorgfaltspflichten durch den Vertrauensgrundsatz bei horizontaler Aufteilung einzelner Verantwortungsbereiche im Rahmen eines einheitlichen Arbeitsvorgangs vgl. BGH (Z) NJW 1999, 1779, 1780 (zum Zusammenwirken mehrerer Ärzte bei einer Operation); Fischer aaO § 222 Rdn. 10, 14 m.w.N.).
  • BGH, 14.01.2010 - III ZR 188/09

    Arztvertrag: Vergütungsanspruch eines vom behandelnden Arzt beauftragten

    Eine gegenseitige Überwachungspflicht besteht insoweit nicht (vgl. nur BGH, Urteile vom 26. Februar 1991 - VI ZR 344/89 - NJW 1991, 1539; 5. Oktober 1993 - VI ZR 237/92 - NJW 1994, 797, 798, und 26. Januar 1999 - VI ZR 376/97 - NJW 1999, 1779, 1780; siehe auch OLG Düsseldorf, VersR 1984, 643, 644 f; OLG Oldenburg, VersR 1999, 452, 453; OLG Jena, OLGR 2004, 140; Quaas/Zuck, Medizinrecht, 2. Aufl., § 13, Rn. 126).
  • OLG Jena, 15.08.2007 - 4 U 437/05

    Grober Behandlungsfehler durch unterlassene histologische Abklärung eines

    Damit wird schon nach allgemeinen Grundsätzen eine Pflicht der beteiligten Ärzte bejaht, durch hinreichende gegenseitige Information und Abstimmung vermeidbare Risiken für den Patienten auszuschließen (BGHZ 140, 309-319).
  • OLG Braunschweig, 07.10.2008 - 1 U 93/07

    Haftung eines Krankenhausträgers: Auftreten von Druckgeschwüren als nicht voll

    Sie betreffen zum einen das Risiko, das sich aus dem Zusammenwirken mehrerer Ärzte unterschiedlicher Fachrichtungen bei einer Schieloperation ergeben kann (NJW 1999, 1779), sowie das Risiko von Schäden durch unsachgemäße Lagerung auf dem Operationstisch (NJW 1995, 1618; VersR 1984, 386).
  • BGH, 04.04.2000 - VI ZR 264/99

    Einbeziehung eines Dritten in der Berufungsinstanz; Verhaltendes

    Sie muß sich daher nicht bereits im Hinblick auf ihr Verhalten im Rechtsstreit als passivlegitimiert behandeln lassen (vgl. hierzu z.B. BGHZ 96, 360, 370; Senatsurteil vom 26. Januar 1999 - VI ZR 376/97 - VersR 1999, 579, 581 m.w.N.).
  • BGH, 09.06.2009 - VI ZR 138/08

    Umfang des rechtlichen Gehörs im Arzthaftungsprozess

    Es hat jedoch übersehen, dass beim Sorgfaltsmaßstab des Arztes nicht nur die im jeweiligen Fachgebiet geltenden Maßstäbe zu berücksichtigen sind, sondern auch allgemeine medizinische Grundkenntnisse (vgl. Senatsurteil BGHZ 140, 309, 317 betreffend physikalische Grundkenntnisse; Geiß/Greiner, Arzthaftpflichtrecht, 6. Aufl., Rn. 32).
  • OLG Naumburg, 14.09.2004 - 1 U 97/03

    Haftungsverteilung bei kooperierenden Ärzten im Zusammenhang mit einer ambulanten

    Ausnahmsweise könnten eigene Koordinierungspflichten des Chirurgen schließlich daraus entstehen, dass sich Behandlungsrisiken gerade aus der relativen Unvereinbarkeit der von ihm und dem Anästhesisten angewandten Methoden oder Instrumenten ergeben (vgl. BGH VersR 1999, 579) - dies ist hier nach den übereinstimmenden Ausführungen aller einbezogenen Sachverständigen jedoch gerade nicht der Fall.
  • OLG Jena, 31.05.2011 - 4 U 635/10

    Zur Verwertung/Nichtverwertung eines (früheren) Gutachtens

    - einschließlich der vorauszusetzenden allgemeinen Kenntnisse - und nicht auf die (möglicherweise) dahinter zurückbleibenden subjektiven individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse an (BGH NJW 1999, 1779; 1998, 814; 1994, 1596; 1991, 1535; 1985, 2650).
  • LG Halle, 27.03.2014 - 6 O 550/12

    Ärztlicher Behandlungsfehler nach Arbeitsunfall: Haftung der Berufsgenossenschaft

    Auf diesen fachärztlichen Befund durfte sich der Beklagte zu 3) im Rahmen des Vertrauensgrundsatzes in der arbeitsteiligen Medizin (vgl. hierzu BGH NJW 1999, 1779) verlassen.

    Diese oblag jedoch der Streithelferin als hierauf spezialisiertem Facharzt, auf deren Befund sich der Beklagte zu 3) im Rahmen des Vertrauensgrundsatzes in der arbeitsteiligen Medizin (vgl. hierzu BGH NJW 1999, 1779) verlassen durfte.

  • OLG Naumburg, 10.10.2013 - 1 U 78/12

    Arzthaftung: Beendigung des Behandlungsvertrags mit Übertragung der Behandlung

  • OLG Karlsruhe, 08.10.2003 - 7 U 6/02

    Arzthaftung: Verantwortlichkeit des Operateurs für Fehler des Anästhesisten bei

  • LG Arnsberg, 17.07.2013 - 5 O 25/10
  • OLG Koblenz, 21.11.2011 - 5 U 688/11

    Anforderungen an die ärztliche Entscheidungsbildung bei Biopsie einer Brustdrüse;

  • OLG Köln, 15.05.2002 - 5 U 174/99
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