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   BGH, 26.02.1954 - V ZR 135/52   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1954,51
BGH, 26.02.1954 - V ZR 135/52 (https://dejure.org/1954,51)
BGH, Entscheidung vom 26.02.1954 - V ZR 135/52 (https://dejure.org/1954,51)
BGH, Entscheidung vom 26. Februar 1954 - V ZR 135/52 (https://dejure.org/1954,51)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsweges - Besatzungsrecht öffentlicher Art - Ansprüche nach der Rückerstattungsanordnung - Gesetz Nr. 52 der Militärregierung in der amerikanischen Zone - Herausgabe eines Grundstücks - Beschlagnahme des Grundstücks nach dem Gesetz Nr. 52 der Militärregierung - Mitbesitz bei Gütertrennung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • BGHZ 12, 380
  • NJW 1954, 1364 (Ls.)
  • NJW 1954, 1889 (Ls.)
  • NJW 1954, 918



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Wird zitiert von ... (43)  

  • BGH, 25.06.2004 - IXa ZB 29/04

    Zulässigkeit der Räumungsvollstreckung gegen einen Dritten

    Es würde der Stellung des jeweils anderen Ehepartners nicht entsprechen, ihm jede selbständige Nutzungsbefugnis der Wohnung zu versagen und ihn im Sinne einer Besitzdienerschaft (§ 855 BGB) von den Weisungen des Ehepartners, der Partei des Mietvertrages geworden ist, abhängig sein zu lassen (vgl. BGHZ 12, 380, 400; BGH, Urteil vom 7. April 1978 - V ZR 154/75 - NJW 1978, 1529, 1530).
  • BGH, 11.12.1981 - V ZR 247/80

    Wohnrecht für ehemalige Haushälterin - § 598 BGB, §§ 516, 517 BGB, vertraglich

    Nichts anderes aber ist ein unentgeltliches schuldrechtliches Wohnrecht, von dem das Berufungsgericht ausgeht (vgl. MünchKomm/Haase, § 598 Rdn. 20; vgl. auch BGHZ 12, 380, 399; zur Rechtslage bei Gewährung von Wohnrecht und Rente, vgl. BGH, Urteil vom 11. November 1981, - IVa ZR 235/80 -, WM 1982, 100), genauso wie ein entgeltliches schuldrechtliches Wohnrecht keinen Vertrag eigener Art sondern einen Mietvertrag darstellt (BGH, Urteil vom 4. Mai 1970, - VIII ZR 179/68 -, LM BGB § 535 Nr. 45).
  • BGH, 22.09.1994 - IX ZR 165/93

    Anspruch des Schuldners auf Herausgabe der vollstreckbaren Ausfertigung des

    Ein solcher Grund liegt vor, wenn damit zu rechnen ist, daß gegen den vollstreckbaren Titel, der kein Urteil ist, eine Vollstreckungsgegenklage erhoben werden wird (BGHZ 12, 380, 390; 98, 127, 128 [BGH 19.06.1986 - IX ZR 141/85]; BGH, Urt. v. 23. Februar 1961 - II ZR 250/58, NJW 1961, 1116; v. 23. Mai 1962 - V ZR 187/60, NJW 1962, 1392; Stein/Jonas/Schumann, aaO. vor § 253 Rdnr. 115; Zöller/Greger, aaO. vor § 253 Rdnr. 18).
  • BGH, 19.11.2015 - IX ZB 59/14

    Restschuldbefreiung: Pflicht des Schuldners zur Zahlung einer Entschädigung für

    Der Schuldner nutzte die Wohnung deshalb auf Kosten der Insolvenzmasse ohne rechtlichen Grund mit der Folge, dass er nach § 812 Abs. 1 Satz 1 BGB zur Zahlung einer angemessenen Nutzungsentschädigung verpflichtet war (BGH, Urteil vom 11. Oktober 1984 - VII ZR 216/83, NJW 1985, 1082, 1083; OLG Nürnberg, NZI 2006, 44; vgl. auch BGH, Urteil vom 26. Februar 1954 - V ZR 135/52, BGHZ 12, 380, 393 f; HK-InsO/Kayser, 7. Aufl., § 100 Rn. 7; MünchKomm-InsO/Stephan, 3. Aufl., § 100 Rn. 15).
  • BGH, 31.01.1979 - VIII ZR 93/78

    Wirksamkeit einer Eigentumsübertragung von Hausrat unter Ehegatten

    Unabhängig vom Güterstand haben die Eheleute Mitbesitz an allen Sachen, die zu dem im gemeinsamen Gebrauch stehenden Hausrat gehören (BGHZ 12, 380, 398; Kregel in BGB-RGRK, 12. Aufl. § 866 Rdn. 7; Pikart in BGB-RGRK, 12. Aufl. § 929 Rdn. 44; Staudinger/Hübner, BGB, 11. Aufl. § 1353 Rdn. 23; Westermann, Sachenrecht 5. Aufl. § 20 I, jeweils m.w.Nachw.).

    Denn aus dem Gebot der ehelichen Lebensgemeinschaft (§ 1353 BGB) ergibt sich die Pflicht der Ehegatten, sich gegenseitig die Benutzung der ehelichen Wohnung und des darin befindlichen Hausrats zu gestatten, auch wenn ein Ehegatte Alleineigentümer dieser Sachen ist (BGH Urteil vom 7. April 1978 - V ZR 154/75 = WM 1978, 932, 934 m.w.Nachw.; BGHZ 67, 217, 221; vgl. auch BGHZ 12, 380, 400).

    Ähnlich wie bei den Rechtsverhältnissen der Verwahrung oder Leihe (vgl. BGHZ 12, 380, 399) hat der eine Ehegatte dem anderen den ihm gehörenden Hausrat zum (gemeinsamen) Gebrauch zu überlassen, während der Nichteigentümer die von ihm mitbenutzten Sachen mit der erforderlichen Sorgfalt zu behandeln und zu bewahren hat.

  • BGH, 29.10.1969 - VIII ZR 202/67

    Pfändbarkeit einer Geldforderung vor Fälligkeit

    Dabei verkennt das Berufungsgericht nichts daß nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGHZ 2, 164, 166 [BGH 21.05.1951 - IV ZR 32/50]; 12, 380, 397), [BGH 26.02.1954 - V ZR 135/52]die einer allgemeinen Meinung im Schrifttum entspricht, der Anspruch aus § 985 BGB auch gegen den mittelbaren Besitzer gerichtet werden kann, Nach ganz überwiegender Meinung des Schrifttums, dem der erkennende Senat betritt (Erman/Hefermehl 4. Aufl. § 985 Anm. 3; Palandt 28. Aufl. § 985 Anm. 2 b; RGRK/Johannsen 11. Aufl. § 985 Anm. 16; Staudinger/Berg 11. Aufl. § 985 Nr. 12; Westermann, Sachenrecht 4. Aufl. § 30 III 2; Wolff/Kaiser, Sachenrecht 10. Bearbeitung § 84 III 2; anderer Meinung: Baur, Sachenrecht 3. Aufl. § 11 C 2; differenzierend: Planck/Brodmann 5. Aufl. § 985 Anm. 1 b) ist dabei der Eigentümer nicht darauf beschränkt, von dem mittelbaren Besitzer die Abtretung des Herausgabeanspruchs gegen den unmittelbaren Besitzer zu fordern; der Eigentümer kann vielmehr - entsprechend dem Wortlaut des § 985 BGB - auch den mittelbaren Besitzer grundsätzlich auf Herausgabe der Sache in Anspruch nehmen.
  • BGH, 18.07.2003 - V ZR 297/02

    Herausgabe einer im unberechtigten Besitz einer NATO-Truppe befindlichen

    Nach ständiger unbestrittener Rechtsprechung ist der mittelbare Besitzer aus § 985 BGB nicht nur zur Verschaffung des mittelbaren, sondern auch zur Verschaffung des unmittelbaren Besitzes verpflichtet (BGHZ 2, 164, 167; Senat, BGHZ 12, 380, 397; BGHZ 53, 29, 31; Bamberger/Roth/Fritzsche § 985 Rdn. 18; Erman/Hefermehl, § 985 Rdn. 5; Soergel/Mühl, BGB, 12. Aufl., § 985 Rdn. 13, 16; Staudinger/Gursky, BGB [1999], § 985 Rdn. 66 m. w. Nachw.).
  • BGH, 07.04.1978 - V ZR 154/75

    Besitzrecht an der Ehewohnung

    Aus dem Gebot der ehelichen Lebensgemeinschaft (§ 1353 Abs. 1 BGB) ergibt sich die Pflicht der Ehegatten, sich gegenseitig die Benutzung der ehelichen Wohnung zu gestatten, auch wenn ein Ehegatte Alleineigentümer dieser Wohnung ist (vgl. BGHZ 12, 380).
  • BGH, 13.07.1956 - VI ZR 32/55

    Parteiänderung in der Berufungsinstanz

    Wie das Berufungsgericht richtig erkannt hat, ist der Treuhänder gemäß Gesetz 52 Partei kraft Amtes (vgl die vom Berufungsgericht angeführten Entscheidungen des Bundesgerichtshofs BGHZ 12, 380 [385 ff] und vom 7. Juli 1953 - VI ZR 222/52 - LM Art. 35 REAO Berlin Nr. 1).

    Der Kläger hat als gemäß MilRegG 52 eingesetzter Treuhänder eine den Eigentümer ausschließende Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis (BGHZ 12, 380 [384]) und hat damit eine ähnliche Stellung wie ein Konkurs- oder Zwangsverwalter, was die Revision zu Unrecht in Abrede stellt.

  • BGH, 11.10.1984 - VII ZR 216/83

    Behandlung eines Nutzungsrechts an einem in ungeteilter Erbengemeinschaft

    War der Beklagte sonach seit der Eröffnung des Konkursverfahrens zur Nutzung seiner Wohnung nicht mehr befugt, gehörte das Nutzungsrecht vielmehr zur Konkursmasse, so ist er, weil er die Wohnung gleichwohl genutzt hat, auf Kosten der Masse ungerechtfertigt bereichert (vgl. a. BGHZ 12, 380, 394/395).
  • OVG Nordrhein-Westfalen, 10.12.2009 - 14 A 1457/07

    Unterschiedliche Hauptwohnungen von Ehepartnern vor dem Hintergrund der

  • OLG Frankfurt, 23.06.2003 - 26 W 24/03

    Zwangsvollstreckung: Zwangsräumungstitel gegen beide Ehepartner

  • BGH, 24.06.1957 - VII ZR 310/56

    Treuhänder nach MilRegG 52

  • OVG Nordrhein-Westfalen, 11.09.2008 - 7 D 64/07

    Verkündung von Ortsrecht durch Aushang an einer amtlichen Bekanntmachungstafel

  • BGH, 26.04.1979 - III ZR 100/77

    Rechtswidrige Versagung einer Baugenehmigung als enteignungsgleicher Eingriff;

  • OLG Jena, 16.01.2002 - 6 W 10/02

    Ehewohnung / Räumungsvollstreckung / Vollstreckungstitel // Räumungsvollstreckung

  • OLG Oldenburg, 03.02.1994 - 2 W 100/93

    Zwangsvollstreckung, Rechtsschutzbedürfnis, Drittwiderspruchsklage, Eheleute,

  • BGH, 18.03.1955 - V ZR 6/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 16.03.1956 - I ZR 62/55
  • OLG Köln, 29.06.1992 - 2 W 23/92

    Befugnis von Dritten zur Erhebung des Rechtsmittels der Erinnerung bei

  • LG Freiburg, 26.11.2004 - 13 T 329/04

    Einstweilige Verfügung auf Räumung der Ehewohnung: Mitbesitz der Ehefrau an der

  • BGH, 25.11.1954 - IV ZR 81/54
  • BGH, 10.02.1958 - II ZR 292/56
  • BGH, 01.02.1956 - IV ZR 154/55

    "Feststellung" durch Besatzungsmacht

  • LG Berlin, 27.07.2007 - 26 O 132/07

    Verbraucherinsolvenz: Nutzungsentgelt wegen Mitnutzung eines zur Insolvenzmasse

  • BVerwG, 14.05.1964 - II C 134.62

    Bei einer Anstalt oder Stiftung des öffentlichen Rechts abgeleisteter Dienst als

  • BGH, 03.05.1956 - V BLw 68/55
  • OLG Köln, 06.10.1981 - 21 WF 77/81

    Beschwerde gegen die einstweilige Anordnung, die eheliche Wohnung zu verlassen;

  • BGH, 06.07.1955 - IV ZR 101/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 11.10.1984 - IX ZR 67/82

    Rückgriffsanspruch nach Rückerstattung eines Grundstücks aufgrund REAO

  • BVerwG, 07.07.1961 - III C 178.59
  • BGH, 24.06.1957 - VII ZR 241/56
  • BGH, 22.02.1956 - V ZR 99/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 17.12.1975 - 3 StR 447/75

    Objektive Ernstlichkeit der Drohung - Begründung des Selbsthilferechts als

  • BGH, 26.05.1964 - 1 StR 122/64

    Voraussetzungen für eine Strafbarkeit wegen gemeinschaftlicher Körperverletzung

  • BGH, 20.03.1957 - V ZR 6/56

    Rechtsmittel

  • BGH, 01.02.1956 - IV ZR 161/55

    Rechtsmittel

  • BGH, 13.07.1955 - IV ZR 276/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 26.06.1958 - VII ZR 206/57
  • BGH, 19.02.1957 - VI ZR 302/55

    Rechtsmittel

  • BVerwG, 18.01.1956 - V C 2.55

    Rechtsmittel

  • BGH, 12.07.1955 - V ZR 142/54

    Rechtsmittel

  • BGH, 12.01.1955 - VI ZR 272/53
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