Rechtsprechung
   BGH, 26.02.2013 - XI ZR 240/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2013,5528
BGH, 26.02.2013 - XI ZR 240/10 (https://dejure.org/2013,5528)
BGH, Entscheidung vom 26.02.2013 - XI ZR 240/10 (https://dejure.org/2013,5528)
BGH, Entscheidung vom 26. Februar 2013 - XI ZR 240/10 (https://dejure.org/2013,5528)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 280 Abs 1 BGB, § 286 Abs 1 S 1 ZPO, § 287 Abs 1 ZPO
    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Aufklärungspflichtverletzung hinsichtlich Rückvergütungen; Kausalitätsvermutung bei vom Anleger gewünschter steueroptimierter Anlage auf Empfehlung seines Steuerberaters

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Aufklärungspflicht einer anlageberatenden Bank über die Leistung von Rückvergütungen an den Vermögensverwalter des Anlagekunden; Grundsätze zum Nachweis der Kausalität der Aufklärungspflichtverletzung für den Erwerb der Fondsbeteiligung durch den Anlagekunden

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    ZPO § 445 Abs. 1
    Anforderungen an die Aufklärungspflicht einer anlageberatenden Bank über die Leistung von Rückvergütungen an den Vermögensverwalter des Anlagekunden; Grundsätze zum Nachweis der Kausalität der Aufklärungspflichtverletzung für den Erwerb der Fondsbeteiligung durch den Anlagekunden

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Banken & Finanzen - Beratungsvertrag: Kein Schadenersatz wenn Kausalität fehlt!

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (18)

  • LG Dortmund, 04.07.2014 - 3 O 344/13

    Rückzahlung einer Fondseinlage nebst Agio und Ersatz entgangener Anlagezinsen

    Die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens gilt auch in Bezug auf mangelnde Aufklärung bezüglich Rückvergütungen uneingeschränkt (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 498/11; vgl. ferner BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 29; BGH, Urt. v. 08.05.2012 - XI ZR 262/10 Rn. 34 ff.).

    Aus dieser Vermutung wird eine Beweislastumkehr bezüglich des kausalen Schadens gefolgert (BGH, Beschl. v. 09.03.2011 - XI ZR 191/10 Rn. 20; BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 20).

    Die Beklagte müsste darlegen und beweisen, dass die Klägerin auch im Fall ordnungsgemäßer Aufklärung die Anlage erworben hätte, da sie einen zutreffenden Rat ohnehin nicht befolgt hätte (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 19).

    Nach der überzeugenden Aussage der Klägerin im Rahmen der Parteivernehmung steht zur Überzeugung des Gerichts fest, dass die Klägerin den Fonds nicht gezeichnet hätte, wenn sie über den Erhalt von Rückvergütungen durch die Beklagte aufgeklärt worden wäre (zur Parteivernehmung im Rahmen der Kausalität BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 23 ff.; BGH, Urt. v. 08.05.2012 - XI ZR 262/10 Rn. 38 ff.).

  • LG Dortmund, 27.06.2014 - 3 O 91/13

    Aufklärungspflichten bei Rückvergütung von Anlageberatung

    Die Beklagte ist hinsichtlich des Umstands beweisfällig geblieben, dass der Kläger auch im Fall ordnungsgemäßer Aufklärung die Anlage erworben hätte, da er einen zutreffenden Rat ohnehin nicht befolgt hätte (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 19).

    Die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens gilt auch in Bezug auf mangelnde Aufklärung bezüglich Rückvergütungen uneingeschränkt (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 498/11; vgl. ferner BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 29; BGH, Urt. v. 08.05.2012 - XI ZR 262/10 Rn. 34 ff.).

    Aus dieser Vermutung wird eine Beweislastumkehr bezüglich des kausalen Schadens gefolgert (BGH, Beschl. v. 09.03.2011 - XI ZR 191/10 Rn. 20; BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 20).

  • LG Dortmund, 27.06.2014 - 3 O 452/13

    Schadensersatz bei unterlassener Aufklärung eines Kreditinstituts über

    Bei der Kausalität des Schadens ist die Vermutung des aufklärungsrichtigen Verhaltens zu beachten (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 29).

    Aus dieser Vermutung wird eine Beweislastumkehr gefolgert (BGH, Beschl. v. 09.03.2011 - XI ZR 191/10 Rn. 20; BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 20).

    Die Beklagte müsste darlegen und beweisen, dass die Klägerin auch im Fall ordnungsgemäßer Aufklärung die Anlage erworben hätte, da sie einen zutreffenden Rat ohnehin nicht befolgt hätte (BGH, Urt. v. 26.02.2013 - XI ZR 240/10 Rn. 19).

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