Rechtsprechung
   BGH, 26.03.1981 - 1 StR 798/80   

Volltextveröffentlichungen (5)

  • Jurion

    Verurteilung wegen Wertpapierfälschung in Tateinheit mit Betrug sowie Untreue - Herstellung von Traveller-Schecks - Behandlung von Reisechecks wie Geld

  • Jurion
  • Juristenzeitung(kostenpflichtig)

    Wertpapierfälschung durch Herstellung von Reiseschecks, die keine Imitation von Originalen sind

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB (1975) § 146 Abs. 1 Nr. 1, § 151 Nr. 5

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • BGHSt 30, 71
  • NJW 1981, 1567
  • MDR 1981, 595
  • NStZ 1981, 477
  • JR 1981, 426



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Wird zitiert von ... (5)  

  • BGH, 07.02.1995 - 1 StR 681/94  

    Geldfälschung - Verwechslungsgefahr - Beidseitiger Werbeaufdruck

    Entscheidend ist vielmehr das Gesamtbild nachgemachten Geldes (vgl. RGSt 6, 142; 58, 351; BGH NJW 1952, 311, 312 [BGH 04.10.1951 - 3 StR 640/51]; 1954, 564 [BGH 17.12.1953 - 4 StR 496/53]; BGH, Urteil vom 10. Juli 1953 - 2 StR 142/53 - bei Dallinger MDR 1953, 596; BGHSt 23, 229; 30, 71 [BGH 26.03.1981 - 1 StR 798/80]; BGH NStZ 1994, 124; vgl. ferner Döll NJW 1952, 289 f. sowie Herdegen in LK 10. Aufl. § 146 Rdn. 6).
  • BGH, 08.12.1983 - 1 StR 274/83  

    Südafrika - Krügerrand-Goldmünzen - Geld

    Es ist anerkannt, daß auch Phantasieprodukte ohne echtes Vorbild als Falschgeld hergestellt und in den Verkehr gebracht werden können (RGSt 58, 351, 352 f.; RG JW 1926, 169 und HRR 1933, 347; BGHSt 30, 71, 72 m.w.N.).
  • BGH, 28.04.1981 - 1 StR 85/81  

    Anwendung des § 151 Strafgesetzbuch (StGB) auf die Fälschung von Aktien -

    Da eine Verurteilung nach § 151 StGB schon aus den genannten Gründen ausscheidet, braucht nicht entschieden zu werden, ob bei fälschlicher Herstellung von Aktien, was die Existenz des angeblichen Ausstellers angeht, gleiches gilt wie bei fälschlicher Herstellung von Reiseschecks (vgl. BGH, Urteil vom 26. März 1981 - 1 StR 798/80).
  • BGH, 05.05.1987 - 1 StR 142/87  

    Verwerfung einer Revision - Anwendbarkeit der Vorschriften über die

    Bei der als Aussteller angegebenen "R. C. I." handelte es sich um einen von dem Angeklagten von einer amerikanischen Firmengründungsgesellschaft telefonisch gegen Zahlung von 50 US-Dollar erworbenen Firmenmantel ohne Gründungskapital, ohne personelle und sachliche Ausstattung und ohne jede Geschäftsverbindung, also um eine bloße Scheingründung des Angeklagten (vgl. hierzu BGH, Urt. vom 26. März 1981 - 1 StR 798/80, insoweit in BGHSt 30, 71 [BGH 26.03.1981 - 1 StR 798/80] nicht abgedruckt).
  • BayObLG, 16.09.1983 - RReg. 1 St 170/83  

    Verbot des Feilhaltens und Inverkehrbringens nachgemachter

    Bei der Geldfälschung - und ebenso bei der ihr in § 151 StGB gleichgestellten Fälschung bestimmter Wertpapiere (vgl. hierzu BGHSt 30, 71 und BGH NJW 1981, 1965) - scheidet die Gefahr, daß die Anwendbarkeit der Vorschrift auf Fälschungen, denen kein echtes Vorbild entspricht, zu einer grenzenlosen Ausuferung des Tatbestandes führt, aus zwei Gründen aus.
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