Rechtsprechung
   BGH, 26.04.2001 - IX ZR 53/00   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Zuständigkeit - Nachträgliche Umstände - Rechtshängigkeit - Ausschließliche Zuständigkeit - Insolvenzverwalter - Widerspruchsklage - Auszahlung - Erlös - Zwangsvollstreckungsverfahren

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Widerspruchsrecht des Insolvenzverwalters im eingeleiteten Zwangsversteigerungsverfahren

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Insolvenzverwalter; als Beteiligter eines Zwangsvollstreckungsverfahrens; Befugnis des -s für Bereicherungsklage nach Zwangsversteigerung

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Zur Berechtigung des Insolvenzverwalters, Widerspruchsklage nach § 878 ZPO zu erheben oder im Wege der Bereicherungsklage Einwilligung in die Auszahlung des Versteigerungserlöses zu verlangen

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Klagebefugnis des Insolvenzverwalters bei einer Drittwiderspruchsklage; perpetuatio fori

  • datenbank.nwb.de (Volltext und Leitsatz)
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Beteiligung des Insolvenzveralters an Zwangsvollstreckung

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • nomos.de PDF, S. 37 (Leitsatz)

    §§ 261 Abs. 3 Nr. 2, 802, 878 ZPO; §§ 9, 115 Abs. 1 ZVG
    Gerichtszuständigkeit/Insolvenzverwalter/Anfechtungsklage/ Widerspruchsklage im Zwangsvollstreckungsverfahren/Bereicherungsklage

Besprechungen u.ä.

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    ZVG §§ 9, 115; GesO § 10; InsO §§ 129 ff.; ZPO §§ 261, 264, 529, 802, 878, 879
    Widerspruchsrecht des Insolvenzverwalters im eingeleiteten Zwangsversteigerungsverfahren

Papierfundstellen

  • NJW 2001, 2477
  • ZIP 2001, 833
  • ZIP 2001, 933
  • MDR 2001, 1190
  • NZI 2001, 28
  • NZI 2001, 418
  • NJ 2001, 648 (Ls.)
  • WM 2001, 1078
  • BB 2001, 1224 (Ls.)
  • DB 2001, 1668 (Ls.)
  • Rpfleger 2001, 443



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Wird zitiert von ... (30)  

  • BGH, 19.07.2011 - X ZR 140/10

    Schenkung: Beginn der Zehnjahresfrist für den Ausschluss der Rückforderung eines

    Erforderlich ist vielmehr ein eigener Antrag des Erwerbers, der auch durch den hierzu bevollmächtigten Notar gestellt werden kann (BGH, Urteil vom 26. April 2001 - IX ZR 53/00, NJW 2001, 2477, 2479; Urteil vom 2. Februar 2006 - IX ZR 67/02, BGHZ 166, 125 Rn. 23 [= Rn. 24 in NJW 2006, 1800]; Urteil vom 19. Mai 2009 - IX ZR 129/06, NJW-RR 2009, 1567 Rn. 22).
  • BGH, 19.05.2009 - IX ZR 129/06

    Übertragung eines wertausschöpfend belasteten Grundstücks durch den Schuldner als

    Darlegungs- und beweispflichtig hierfür ist die Beklagte (BGH, Urt. v. 26. April 2001 - IX ZR 53/00, ZIP 2001, 933, 935).

    § 8 Abs. 2 AnfG erfordert aber, dass der andere Teil eine gesicherte Rechtsposition erlangt hat, die ihm ohne sein Mitwirken nicht mehr entzogen werden kann (vgl. BGH, Urt. v. 26. April 2001 aaO; MünchKomm-InsO/Kirchhof, 2. Aufl. § 140 Rn. 41; HK-InsO/Kreft, 5. Aufl. § 140 Rn. 10; Huber, aaO § 8 Rn. 12).

  • BGH, 02.02.2006 - IX ZR 67/02

    Rechtsfolgen des Erwerbs eines an die Gesellschaft vermieteten Grundstücks durch

    Voraussetzung hierfür wäre allerdings, dass der Gläubiger, hier die Klägerin, den Antrag selbst oder durch den Notar gestellt hat (BGH, Urt. v. 26. April 2001 - IX ZR 53/00, ZIP 2001, 833, 835; MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 140 Rn. 41, 49).
  • BGH, 01.03.2011 - XI ZR 48/10

    Internationale Zuständigkeit deutscher Gerichte: Nachträglicher Eintritt der die

    aa) Der im deutschen Prozessrecht gemäß § 261 Abs. 3 Nr. 2 ZPO geltende Grundsatz (BGH, Urteil vom 26. April 2001 - IX ZR 53/00, WM 2001, 1078, 1079 mwN), dass eine einmal begründete Zuständigkeit des Gerichts auch dann erhalten bleibt, wenn die sie begründenden Umstände im Laufe des Rechtsstreites wegfallen (perpetuatio fori), ist nach ganz herrschender Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum (vgl. OLG Köln, Urteil vom 16. Dezember 2008 - 9 U 47/07, juris Rn. 68; LAG Düsseldorf, EuZW 2008, 740, 742;Saenger/Dörner, ZPO, 4. Aufl., EuGVVO Art. 2 Rn. 4; Zöller/Geimer, ZPO, 28. Aufl., Anh. I Art. 2 EuGVVO Rn. 17; Geimer/Schütze/Geimer, Europäisches Zivilverfahrensrecht, 3. Aufl., Art. 2 EuGVVO Rn. 137; MünchKommZPO/Gottwald, 3. Aufl., EuGVO Art. 2 Rn. 20; Thomas/Putzo/Hüßtege, ZPO, 31. Aufl., EuGVVO Art. 2 Rn. 8; Kropholler, Europäisches Zivilprozeßrecht, 8. Aufl., vor Art. 2 EuGVO Rn. 14 und Art. 16 EuGVO Rn. 2; Musielak/Lackmann, ZPO, 7. Aufl., EuGVVO Art. 2 Rn. 5; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 22. Aufl., vor § 12 Rn. 56; Schack, Internationales Zivilverfahrensrecht, 5. Aufl., Rn. 451; Schlosser, EU-Zivilprozessrecht, 3. Aufl., EuGVVO Vor Art. 2 Rn. 7) auch auf die internationale Zuständigkeit anwendbar.
  • OLG Stuttgart, 13.01.2016 - 9 U 183/15

    Rücktritt vom Kaufvertrag: Ort der vertragsgemäßen Belegenheit der Kaufsache als

    Die einmal gegebene Zuständigkeit des Prozessgerichts wird gemäß § 261 Abs. 3 Nr. 2 ZPO durch eine Veränderung der sie begründenden Umstände nicht berührt (perpetuatio fori; BGH, Urteil vom 26.04.2001 - IX ZR 53/00, juris Rn. 10).
  • BGH, 17.04.2013 - XII ZR 23/12

    Internationale Zuständigkeit für ein Unterhaltsverfahren nach Wechsel von der

    aa) Der im deutschen Prozessrecht gemäß § 261 Abs. 3 Nr. 2 ZPO geltende Grundsatz, dass eine einmal begründete Zuständigkeit des Gerichts auch dann erhalten bleibt, wenn die sie begründenden Umstände im Laufe des Rechtsstreits wegfallen (perpetuatio fori, BGH Urteil vom 26. April 2001 - IX ZR 53/00 - NJW 2001, 2477, 2478 mwN), ist nach ganz herrschender Meinung in Rechtsprechung und Schrifttum auch auf die internationale Zuständigkeit anwendbar (BGHZ 188, 373 = NJW 2011, 2515 Rn. 23 mwN).

    Stellt der Kläger einen neuen Streitgegenstand zur Prüfung, ist das angerufene Gericht befugt, seine Zuständigkeit für dieses Begehren zu prüfen (BGH Urteil vom 26. April 2001 - IX ZR 53/00 - NJW 2001, 2477, 2478; Stein/Jonas/Schumann aaO § 261 Rn. 83; Zöller/Greger aaO § 261 Rn. 12).

  • BGH, 02.02.2006 - IX ZR 82/02

    Anspruch des Insolvenzverwalters auf eigenkapitalersetzende Gebrauchsüberlassung

    Voraussetzung ist, dass der Gläubiger, hier die Klägerin, den Antrag selbst oder durch den Notar gestellt hat (BGH, Urt. v. 26. April 2001 - IX ZR 53/00, ZIP 2001, 933, 935; MünchKomm-InsO/Kirchhof, § 140 Rn. 41, 49).
  • BGH, 08.05.2008 - IX ZR 116/07

    Maßgeblicher Zeitpunkt für die Anfechtbarkeit einer Rechtshandlung

    Durch einen von einem Notar auf der Grundlage des § 15 GBO gestellten Eintragungsantrag erlangt der Erwerber keine im Sinne des § 140 Abs. 2 Satz 1 InsO geschützte Rechtsposition, weil der Notar gemäß § 24 Abs. 3 Satz 1 BNotO einen solchen Antrag ohne Zustimmung des Berechtigten zurücknehmen kann (BGH, Urt. v. 26. April 2001 - IX ZR 53/00, NJW 2001, 2477, 2479; vgl. ferner BGHZ 166, 125, 133 Rn. 23).
  • OLG Celle, 14.07.2010 - 3 U 23/10

    Insolvenzverfahren: Insolvenzfestigkeit des Übererlösauskehrungsanspruchs des

    Nach Ausführung des Teilungsplanes kann der Gläubiger sein besseres Recht nur noch im Wege der Bereicherungsklage geltend machen (BGH, Urteil vom 26. April 2001, IX ZR 53/00, WM 2001, 1078 ff.) und Auszahlung des aufgrund des Teilungsplanes zu Recht, materiell aber zu Unrecht Empfangenen verlangen (Zöller/Stöber, ZPO, 26. Auflage, § 878 Rn. 16).
  • OLG Karlsruhe, 28.06.2005 - 17 U 201/04

    Nießbrauch: Berechnung des Deckungskapitals eines erloschenen Nießbrauchs an

    Der Widerspruch hat das Ziel, ein besseres Recht des Widersprechenden an dem zugeteilten Betrag geltend zu machen (§ 115 Abs. 1 Satz 2 ZVG i. V. m. § 878 Abs. 2 ZPO; vgl. Zöller/Stöber, ZPO 25. Aufl. § 878 Rn. 7; BGH, NJW 2001, 2477, 2478).
  • BFH, 20.12.2004 - VI S 7/03

    Grenzen der Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses

  • BGH, 18.07.2002 - IX ZR 57/02

    Voraussetzungen des Beihilfeanspruchs der Witwe eines Verfolgten

  • OLG Frankfurt, 13.02.2014 - 3 U 275/12

    Widerspruchsklage gegen einen Teilungsplan bei nicht voll valutierenden

  • BGH, 18.04.2013 - IX ZR 109/12

    Zwangsverwaltung: Pflicht des Zwangsverwalters zur Vorhaltung von Rückstellungen

  • OLG Hamm, 15.01.2015 - 5 U 81/14

    Begriff der anfänglichen Übersicherung

  • BGH, 08.01.2009 - IX ZR 55/06

    Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde betreffend die Anfechtung der

  • OLG Frankfurt, 23.02.2012 - 1 UF 365/10

    Gerichtsstand für Unterhaltsklagen nach Art. 5 Nr. 2 EuGVVO

  • OLG München, 23.05.2016 - 34 AR 65/16

    Bindungswirkung eines Verweisungsbeschlusses im Anschluss an eine im laufenden

  • BGH, 17.10.2011 - BLw 7/11

    Notwendigkeit der Darlegung einer Abweichung von einem in der

  • OLG Zweibrücken, 19.05.2005 - 2 AR 28/05

    Bestimmung des örtlich zuständigen Gerichts: Bindungswirkung eines

  • OLG Düsseldorf, 02.03.2017 - 12 U 25/16

    Auslegung der Übernahme von Belastungen im Grundbuch hinsichtlich der Übernahme

  • OLG München, 28.02.2008 - 17 U 5009/07

    Zwangsversteigerung: Eigentümererlöspfandrecht bei Verzicht eines

  • BGH, 28.01.2016 - IX ZR 86/14

    Befugnis zu einem Widerspruch gegen den im Verfahren einer Teilungsversteigerung

  • LG Siegen, 14.10.2009 - 5 O 205/09

    Die Abtretung nach § 1179a BGB erfolgt bereits vor Insolvenzantrag bei

  • OLG Hamm, 29.01.2014 - 32 Sa 2/14

    Bindungswirkung der Verweisung eines Rechtsstreits nach Einlegung des Einspruchs

  • OLG Karlsruhe, 11.02.2011 - 9 AR 3/11

    Zuständigkeitsbestimmung: Anwendbarkeit des FamFG nach Wiederanruf eines ruhenden

  • OLG Hamm, 08.06.2012 - 32 Sa 38/12

    Zur Gerichtszuständigkeit bei falscher Bewertung eines Schmerzensgeldanspruchs

  • LG Detmold, 05.11.2014 - 12 O 275/12

    Aufklärungspflicht bei Beteiligung als atypisch stiller Gesellschafter an einer

  • LG Bielefeld, 15.12.2011 - 7 O 83/11

    Anspruch einer Gemeinde auf Auszahlung eines Versteigerungserlöses aus

  • OLG Koblenz, 12.11.2009 - 5 U 599/09

    Verfahrensrecht - Nachweis der Prozessvollmacht durch ausländische Partei

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