Rechtsprechung
   BGH, 26.04.2018 - I ZR 121/17   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2018,15837
BGH, 26.04.2018 - I ZR 121/17 (https://dejure.org/2018,15837)
BGH, Entscheidung vom 26.04.2018 - I ZR 121/17 (https://dejure.org/2018,15837)
BGH, Entscheidung vom 26. April 2018 - I ZR 121/17 (https://dejure.org/2018,15837)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • IWW

    § 2 Abs. 1 Satz 1 UKlaG, § ... 8 Abs. 1, § 3 Abs. 1, § 3a UWG, § 78 Abs. 1 AMG, §§ 1, 3 AMPreisV, § 78 Abs. 1 Satz 4 AMG, § 43 AMG, § 73 AMG, § 11 ApoG, §§ 3, 4 Nr. 11 UWG, §§ 3 Abs. 1, 3a UWG, § 43 Abs. 1 AMG, § 12 Abs. 1 Satz 2 UWG, §§ 291, 288 Abs. 1 Satz 2 BGB, § 253 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, § 3 Abs. 1 Nr. 2 UKlaG, § 8 Abs. 3 Nr. 2 UWG, § 3, § 78 AMG, § 43 Abs. 1, § 44 Abs. 3 AMG, § 78 Abs. 2 Satz 2 AMG, § 78 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AMG, § 1 Abs. 1 Nr. 2 AMPreisV, § 43 Abs. 1 des Arzneimittelgesetzes, § 1 Abs. 4 AMPreisV, § 3 AMPreisV, § 78 Abs. 1 Satz 1 AMG, § 73 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1a AMG, § 2 Abs. 2 Nr. 1 AMG, § 2 Abs. 1 AMG, § 1 Abs. 1 AMPreisV, § 1 Nr. 1 der Verordnung über die Verschreibungspflicht von Arzneimitteln, § 1 Nr. 1, § 5 AMVV, § 273 Abs. 2 Nr. 2 ZPO, § 43 Abs. 1 Satz 1 AMG, § 2 Abs. 1, Abs. 2 Nr. 1 AMG, § 44 AMG, § 45 Abs. 1 AMG, § 47 AMG, § 4 Abs. 17 AMG, § 73 Abs. 1 AMG, § 11 Abs. 1 ApoG, § 11 Abs. 1 Satz 1 Fall 3 ApoG, § 11 Abs. 2 ApoG, § 1 ApoG, § 11a ApoG, § 11 Abs. 1 Satz 1 ApoG, § 1 Abs. 2, § 14 Abs. 1, § 16, § 17 ApoG, § 14 Abs. 4, 5 Satz 2 Nr. 1 ApoG, § 30 Abs. 1 StGB, § 4 Nr. 11 UWG, § 97 Abs. 1 ZPO

  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF

    Applikationsarzneimittel

  • christmann-law.de (Kurzinformation und Volltext)

    Holländische Versandapotheke darf Applikationsarzneimittel an deutsche Ärzte unter Marktpreis verkaufen, die diese abholen oder abholen lassen und am Patienten anwenden

  • Jurion

    Beschaffen der Applikationsarzneimittel durch die Ärzte und Anwendung in ihrer Praxis am Patienten hinsichtlich des Verbots des Inverkehrbringens von apothekenpflichtigen Arzneimitteln für den Endverbrauch außerhalb von Apotheken; Erlaubnis einer Apotheke eines Mitgliedstaates der Europäischen Union im Wege des Versandhandels zur Lieferung von Applikationsarzneimittel an den anwendenden Arzt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • rechtsportal.de

    Beschaffen der Applikationsarzneimittel durch die Ärzte und Anwendung in ihrer Praxis am Patienten hinsichtlich des Verbots des Inverkehrbringens von apothekenpflichtigen Arzneimitteln für den Endverbrauch außerhalb von Apotheken; Erlaubnis einer Apotheke eines Mitgliedstaates der Europäischen Union im Wege des Versandhandels zur Lieferung von Applikationsarzneimittel an den anwendenden Arzt

  • wrp (Wettbewerb in Recht und Praxis)(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Wettbewerbsrecht/Arzneimittelrecht: Applikationsarzneimittel

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • beckmannundnorda.de (Kurzinformation)

    Ärzte die Applikationsarzneimittel beschaffen und in Praxis am Patienten anwenden verstoßen nicht gegen § 43 Abs. 1 AMG

  • deutsche-apotheker-zeitung.de (Pressebericht, 30.05.2018)

    Zuweisungsverbot gilt nicht für niederländische Versandapotheken

Papierfundstellen

  • MDR 2019, 49
  • GRUR 2018, 1271



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Wird zitiert von ... (6)  

  • BGH, 15.01.2019 - VI ZR 506/17

    Zur Zulässigkeit presserechtlicher Informationsschreiben

    Dies ist der Fall, wenn die konkret angegriffene Verletzungsform antragsgegenständlich ist (vgl. BGH, Urteile vom 26. Juli 2018 - I ZR 226/14, GRUR 2018, 1246 Rn. 28 - Kraftfahrzeugfelgen II; vom 26. April 2018 - I ZR 121/17, juris Rn. 10 - Applikationsarzneimittel; vom 22. März 2018 - I ZR 118/16, GRUR 2018, 1161 Rn. 16 - Hohlfasermembranspinnanlage II; vom 16. Juli 2009 - I ZR 56/07, GRUR 2009, 1075 Rn. 10 - Betriebsbeobachtung; vom 21. Juni 2001 - I ZR 69/99, GRUR 2002, 75 unter II.1.a. - "SOOOO ... BILLIG!"?; vom 26. Oktober 2000 - I ZR 180/98, GRUR 2001, 453 unter III.1.a. - TCM-Zentrum).
  • LG Düsseldorf, 05.12.2018 - 38 O 152/16
    Von daher kann die negative Feststellungsklage nur begründet sein, wenn unter kennzeichen- und wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten - und zwar grundsätzlich unter allen in Betracht kommenden (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 2018 - I ZR 121/17 - Applikationsarzneimittel [unter II 2 a]), soweit Irreführungstatbestände betroffen sind, allerdings nur den von den Parteien angesprochenen Aspekten (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 1 a cc und II 1 b aa]) - das zu überprüfende Handeln der Klägerin (vgl. dazu unter A I 2 b bb) nicht unzulässig ist.
  • LG Düsseldorf, 05.12.2018 - 38 O 152-16
    Von daher kann die negative Feststellungsklage nur begründet sein, wenn unter kennzeichen- und wettbewerbsrechtlichen Gesichtspunkten - und zwar grundsätzlich unter allen in Betracht kommenden (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 2018 - I ZR 121/17 - Applikationsarzneimittel [unter II 2 a]), soweit Irreführungstatbestände betroffen sind, allerdings nur den von den Parteien angesprochenen Aspekten (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 1 a cc und II 1 b aa]) - das zu überprüfende Handeln der Klägerin (vgl. dazu unter A I 2 b bb) nicht unzulässig ist.
  • LG Düsseldorf, 07.12.2018 - 38 O 84/18

    Unterlassungsanspruch hinsichtlich der Bewerbung des Produkts "apoGirokonto" als

    Der dem Gericht zur Entscheidung vorgelegte Lebenssachverhalt ist innerhalb des von dem Kläger festgelegten Streitgegenstands grundsätzlich unter allen in Betracht kommenden rechtlichen Gesichtspunkten unabhängig davon zu prüfen, ob der Kläger seine Klage auf diese Gesichtspunkte gestützt hat oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 2018 - I ZR 121/17 - Applikationsarzneimittel [unter II 2 a]), wobei rechtlich verselbständigte Teile eines Streitgegenstandes wie etwa verschiedene Irreführungsaspekte von dem Kläger vorgetragen worden sein müssen (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 1 a bb und cc sowie unter II 1 b aa]).
  • LG Düsseldorf, 07.12.2018 - 34 O 34(17
    Der dem Gericht zur Entscheidung vorgelegte Lebenssachverhalt ist innerhalb des von dem Kläger festgelegten Streitgegenstands grundsätzlich unter allen in Betracht kommenden rechtlichen Gesichtspunkten unabhängig davon zu prüfen, ob der Kläger seine Klage auf diese Gesichtspunkte gestützt hat oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 26. April 2018 - I ZR 121/17 - Applikationsarzneimittel [unter II 2 a]), wobei rechtlich verselbständigte Teile eines Streitgegenstandes wie etwa verschiedene Irreführungsaspekte von dem Kläger vorgetragen worden sein müssen (vgl. BGH, Urteil vom 11. Oktober 2017 - I ZR 78/16 - Tiegelgröße [unter II 1 a bb und cc sowie unter II 1 b aa]).
  • VG Chemnitz, 16.04.2019 - 4 K 772/15

    Vereinbarungen zur ausschließlichen Belieferung von Patienten durch bestimmte

    Aus der klägerseits zitierten Rechtsprechung des BGH in dessen Urteil vom 26. April 2018 (- I ZR 121/17 -, Rn. 58, juris), ergibt sich dies gerade nicht.
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