Rechtsprechung
   BGH, 26.08.1991 - 3 StR 237/91   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1991,2604
BGH, 26.08.1991 - 3 StR 237/91 (https://dejure.org/1991,2604)
BGH, Entscheidung vom 26.08.1991 - 3 StR 237/91 (https://dejure.org/1991,2604)
BGH, Entscheidung vom 26. August 1991 - 3 StR 237/91 (https://dejure.org/1991,2604)
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Volltextveröffentlichungen (2)

  • Jurion

    Verminderung der Schuldfähigkeit durch das Zusammenwirken von Alkoholgenuss und einer frühkindlichen Hirnschädigung - Verzicht des Gerichtes auf die Ermittlung der Blutalkoholkonzentration zur Tatzeit

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NStZ 1992, 32
  • StV 1992, 270



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Wird zitiert von ... (3)  

  • BGH, 31.07.1992 - 3 StR 315/92

    Anforderungen an die Begründung der eingeschränkten Schuldfähigkeit infolge

    Der Senat kann nicht ausschließen, daß das Landgericht bei rechtlich fehlerfreier Ermittlung des Blutalkoholwerts zur Tatzeit Schuldunfähigkeit nicht hätte verneinen können (vgl. auch BGHSt 37, 231, 238, 239; BGH NStZ 1992, 32).
  • BGH, 21.11.1991 - 1 StR 698/91

    Verminderte Schuldfähigkeit im Zeitpunkt der Tatbegehung - Berechnung der

    Ist nämlich - wie hier - die Blutalkoholkonzentration aufgrund einer bewiesenen oder nicht zu widerlegenden Trinkmenge zu ermitteln, so ist zu Gunsten des Angeklagten von dem günstigsten Abbauwert von 0, 1 %o auszugehen (st. Rspr., zuletzt BGHSt 37, 231, 238; BGH, Beschl. vom 26. August 1991 - 3 StR 237/91).
  • BGH, 12.05.1993 - 3 StR 184/93

    Angaben über genossenen Alkohol in unbestimmter Form - Berechnung der

    Auf dieser Grundlage hat er mit Hilfe der sogenannten Widmarkformel, ausgehend von dem niedrigsten Abbauwert von 0, 1 %o pro Stunde, dem geringstmöglichen Resorptionsdefizit von 10 % und dem in der Regel anzusetzenden Reduktionsfaktor von 0, 7 die Tatzeitblutalkoholkonzentration zu errechnen und in einer Gesamtwürdigung neben der Blutalkoholkonzentration alle wesentlichen objektiven und subjektiven Umstände, die sich auf das Erscheinungsbild des Täters vor, während und nach der Tat beziehen, zu berücksichtigen (BGHR StGB § 20 BAK 12; BGH NStZ 1992, 32).
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