Rechtsprechung
   BGH, 26.09.2001 - IV ZR 220/00   

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https://dejure.org/2001,2106
BGH, 26.09.2001 - IV ZR 220/00 (https://dejure.org/2001,2106)
BGH, Entscheidung vom 26.09.2001 - IV ZR 220/00 (https://dejure.org/2001,2106)
BGH, Entscheidung vom 26. September 2001 - IV ZR 220/00 (https://dejure.org/2001,2106)
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Volltextveröffentlichungen (9)

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2002, 168
  • VersR 2001, 1502



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Wird zitiert von ... (12)  

  • OLG Karlsruhe, 23.12.2014 - 9a U 15/14

    Krankentagegeldversicherung: Wirksamkeit der Regelung zur Herabsetzung des

    Auf die Frage, ob sich ein Anspruch des Klägers auf Grundlage der gewohnheitsrechtlichen Erfüllungshaftung (vgl. BGH VersR 2001, 1502; KG VersR 2004, 723) ergeben könnte, kommt es damit nicht mehr an.
  • BGH, 07.03.2007 - IV ZR 133/06

    Anforderungen an den Nachweis der Berufsunfähigkeit in der

    Es ging dabei nur um die Erfragung ihrer Berufsstellung als Teil der erbetenen Angaben zur "zu versichernden Person", ohne dass diese Angabe auf eine bestimmte Ausgestaltung des Leistungsversprechens der Beklagten gerichtet war (vgl. Senatsurteil vom 26. September 2001 - IV ZR 220/00 - VersR 2001, 1502 unter II 2 b und III 1).
  • OLG Celle, 13.09.2007 - 8 U 29/07

    Erfüllungshaftung des Versicherers: Fortbestehen eines

    a) Hiernach besteht eine Erfüllungshaftung des Versicherers, wenn sein Abscheus- oder Vermittlungsagent - wie hier der Zeuge B. - bei Vertragsschluss falsche Auskünfte über Inhalt oder Bedeutung der Versicherungsbedingungen oder sonstige vertragswesentliche Punkte abgibt und der Antragsteller hierauf vertrauen darf (BGHZ 40, 22, 24 f.; VersR 2001, 1502; OLG Koblenz OLGR 2001, 376; OLG Düsseldorf VersR 1998, 224; OLG Bamberg VersR 1990, 260; OLG Nürnberg VersR 1985, 756, 757; Römer/Langheid, VVG, 2. Aufl., § 43 Rdnr. 39; Prölss/Martin, VVG, 27. Aufl., § 43 Rdnr. 30).
  • OLG Celle, 26.02.2009 - 8 U 150/08

    Berufsunfähigkeitszusatzversicherung: Vereinbarung einer

    Hiernach besteht eine Haftung des Versicherers, wenn sein Abschluss oder Vermittlungsagent bei Vertragsschluss falsche Auskünfte über Inhalt oder Bedeutung der Versicherungsbedingungen oder sonstige vertragswesentliche Punkte abgibt und der Antragsteller hierauf vertrauen darf (BGHZ 40, 22, 24 f.. VersR 2001, 1502. Urteil des Senats vom 13. September 2007 - 8 U 29/07 , VersR 2008, 60).
  • OLG Stuttgart, 09.06.2004 - 7 U 211/03

    Vertrauenshaftung des Versicherers: Umfang der Auskunfts- und Beratungspflichten

    a) Nach den Grundsätzen der von der Rechtsprechung entwickelten versicherungsrechtlichen Vertrauenshaftung haftet der Versicherer in dem Umfang auf Erfüllung, den der Versicherungsagent dem Versicherungsnehmer vor Vertragsschluss als Inhalt der Versicherung dargestellt hat (BGH VersR 2001, 1502; BGHZ 40, 22, 24).
  • OLG Frankfurt, 28.06.2006 - 7 U 19/05

    Sportunfähigkeitsversicherung: Umfang des gedeckten Krankheitsrisikos

    Dabei kam es auf die Verständnismöglichkeiten eines Versicherungsnehmers ohne versicherungsrechtliche Spezialkenntnisse an (vgl. BGH VersR 1993, 957; BGH ZFS 2002, 34; OLG Köln VersR 1992, 490; OLG Hamm VersR 1990, 1272).
  • OLG Düsseldorf, 03.06.2003 - 4 U 174/02

    Berufsunfähigkeit eines Gerichtsvollziehers - Bedeutung einer sog. Beamtenklausel

    Die Beklagte muss sich auch nicht nach den Grundsätzen der versicherungsrechtlichen Vertrauenshaftung so behandeln lassen, als sei die Beamtenklausel vereinbart worden, weil ihr Versicherungsagent dies dem Kläger bei Vertragsschluss mündlich zugesichert hätte (vgl. dazu insbes. BGH VersR 2001, 1502; VersR 2002, 1089).
  • LG Dortmund, 18.04.2012 - 2 O 423/09

    § 7 Abs. 1 S. 3 AUB 95 als prozessual nicht verzichtbare Anspruchsvoraussetzung;

    r+ s 2002, 80; NJW 2000, 2103/4).
  • OLG Dresden, 07.09.2009 - 4 U 1043/09

    Formularmäßige Begrenzung der Restschuld-Arbeitsunfähigkeitsversicherung auf

    Hiernach hat ein Versicherer für Erklärungen seines Versicherungsagenten einzustehen, wenn der Versicherungsnehmer auf die Richtigkeit der Angaben vertraut und ihn kein erhebliches eigenes Verschulden an seinem Irrtum trifft (allg. Auffassung vgl. nur BGH VersR 2001, 1502 ; Prölss/Martin, VVG , 27. Aufl., § 43 Rn. 29 ff. m.W.).
  • OLG Saarbrücken, 06.08.2003 - 5 U 369/02

    Private Unfallversicherung: Beweislast für das Vorliegen einer dauerhaften

    Dies ändert jedoch nichts daran, dass die gesundheitliche Beeinträchtigung als solche und die Frage ihrer Dauerhaftigkeit uneingeschränkt dem strengen Beweismaß des § 286 ZPO unterliegen (BGH, NJW-RR 2002, 168; r+s 1998, 80; Römer, r+s 2001, 45; Knappmann, NVersZ 2002, 1, 2).
  • OLG Hamm, 18.06.2003 - 20 U 229/02

    Anspruch auf Leistungen aus einer Vollkaskoversicherung wegen eines

  • OLG Köln, 13.01.2005 - 9 U 200/04

    Entwendung eines mit einem Bügelschloss am Pfosten eines Carports befestigten

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