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   BGH, 26.11.1953 - 3 StR 14/53   

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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 12.07.1960 - I ZR 2/59  

    Verwirkung einer Vertragsstrafe und Abgrenzung zwischen selbstständigen

    Diese Feststellung genügt zur Annahme eines Gesamtvorsatzes, der sich nach feststehender Rechtsprechung nicht auf alle Einzelheiten der künftigen Ausführungshandlungen zu erstrecken braucht, sondern nur allgemein auf das Ziel einer Verwirklichung des in Betracht kommenden Straftatbestandes, hier also das Ziel einer Schädigung der Kläger; der Gesamtvorsatz wird nicht etwa dadurch ausgeschlossen, daß der Täter bei jeder einzelnen Handlung jeweils einen neuen Entschluß faßt (s. u.a. BGHSt 1, 313, 315 [BGH 21.09.1951 - 2 StR 415/51]; BGH in NJW 1953, 1112; s. ferner die Entscheidung vom 26. November 1953, 3 StR 14/53).
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