Rechtsprechung
   BGH, 27.01.2010 - IV ZR 129/09   

Volltextveröffentlichungen (13)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 59 Abs 2 S 1 VVG, § 67 VVG, § 195 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 2 BGB
    Ausgleichsanspruch des Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer des Mieters: Geltende Beweislastgrundsätze; Anspruchsverjährung; unangemessene Benachteiligung des Mieters durch Ausschlussklauseln

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Geltung der für den Anspruch eines Vermieters gegen den Mieter geltenden Beweislastgrundsätze auch für den Ausgleichsanspruch eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters; Verjährung des Ausgleichsanspruchs eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters; Ausgleichsanspruch eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters trotz Vereinbarung eines Regressverzichtes nach dem Abkommen der Feuerversicherer

  • versicherung-recht.de

    § 195 BGB

  • anwalt-recht-und-gesetz.de
  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Ausgleichsanspruch zwischen Gebäudeversicherer und Haftpflichtversicherer des Mieters; Beweislast; Verjährung; Schaden an Mietsache; Regressverzicht; Abkommen der Feuerversicherer; Privathaftpflichtversicherung; Brandschaden; Wasserschaden; Glasschaden; Schaden an Heizung; Haftung für leichte Fahrlässigkeit

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Geltung der für den Anspruch eines Vermieters gegen den Mieter geltenden Beweislastgrundsätze auch für den Ausgleichsanspruch eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters; Verjährung des Ausgleichsanspruchs eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters; Ausgleichsanspruch eines Gebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer eines Mieters trotz Vereinbarung eines Regressverzichtes nach dem Abkommen der Feuerversicherer

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Verjährung des Ausgleichsanspruchs des Gebäudeversicherers

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (4)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Gebäudeversicherer ./. Mieterhaftpflicht

  • bld.de (Leitsatz/Kurzmitteilung)

    Neues Urteil zum Mieterregress II: "Sphärentheorie" bei Ausgleichsanspruch anwendbar

  • koelner-hug.de (Kurzinformation/Leitsatz)

    Ausgleich zwischen Gebäude- und Mieterhaftpflichtversicherer

  • bld.de (Leitsatz)

    Mieterregress: "Sphärentheorie" bei Ausgleichsanspruch anwendbar

Besprechungen u.ä. (2)

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Ausgleichsanspruch trotz Regressverzichtsabkommens! (IMR 2010, 204)

  • ibr-online (Entscheidungsbesprechung)

    Ausgleichsanspruch: Erleichterte Beweislast gilt auch hier! (IMR 2010, 1097)

Papierfundstellen

  • BGHZ 184, 148
  • NJW 2010, 8
  • NJW-RR 2010, 691
  • MDR 2010, 571
  • NZM 2010, 450
  • ZMR 2010, 515
  • VersR 2010, 477
  • BauR 2010, 833



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Wird zitiert von ... (15)  

  • BGH, 19.11.2014 - VIII ZR 191/13  

    Rechte des Mieters nach einem Wohnungsbrand

    Wohnungseigentümer]; vom 20. Dezember 2006 - VIII ZR 67/06, NJW-RR 2007, 684 Rn. 8; vom 27. Januar 2010 - IV ZR 129/09, BGHZ 184, 148 Rn. 8 f.; vom 10. Mai 2011 - VI ZR 196/10, NJW-RR 2011, 1055 Rn. 6; BGH, Beschlüsse vom 12. Dezember 2001 - XII ZR 153/99, NJW-RR 2002, 1243; vom 15. November 2011 - II ZR 304/09, NJW-RR 2012, 280 Rn. 11; vom 21. Januar 2014 - VIII ZR 48/13, GE 2014, 661 Rn. 4).

    Diese dient dem Schutz der Interessen des Vermieters und des Mieters (BGH, Urteil vom 27. Januar 2010 - IV ZR 129/09, aaO Rn. 9 mwN) und hierbei - was die Revision verkennt - insbesondere auch dazu, den Mieter im Ergebnis nicht anders zu stellen, als wenn er selbst eine Versicherung abgeschlossen hätte (Senatsurteil vom 3. November 2004 - VIII ZR 28/04, aaO unter II 2; ebenso bereits Senatsurteil vom 13. Dezember 1995 - VIII ZR 41/95, BGHZ 131, 288, 293 f.).

  • BGH, 19.02.2014 - IV ZR 389/12  

    Haftung bei Mehrfachversicherung: Rechtsfolgen kollidierender

    Der Versicherungsnehmer wird mit Blick darauf, dass er für den Versicherungsschutz in beiden Verträgen Prämien leistet, nicht annehmen, der Streit der Versicherer um die Nachrangigkeit ihrer Eintrittspflicht solle in der Weise zu seinen Lasten ausgetragen werden, dass er am Ende ohne Versicherungsschutz bleibt (vgl. dazu Senatsurteil vom 27. Januar 2010 - IV ZR 129/09, BGHZ 184, 148 Rn. 19 m.w.N.; Armbrüster in Prölls/Martin, VVG, 28. Aufl. § 78 Rn. 36; Schnepp in Bruck/Möller, VVG 9. Aufl. § 78 Rn. 184).

    Dass kollidierende Subsidiaritätsklauseln sich im Verhältnis zum Versicherungsnehmer insoweit wechselseitig aufheben und ein Innenausgleich der Versicherer nach den Regeln der Mehrfachversicherung erfolgen muss, entspricht deshalb auch der herrschenden Meinung in Rechtsprechung und Literatur (vgl. Senatsurteil vom 27. Januar 2010 aaO; LG Hamburg VersR 1978, 933, 935; BK/Schauer, § 59 Rn. 52 m.w.N.; Armbrüster aaO; HK-VVG/Brambach, 2. Aufl. § 77 Rn. 27; Kollhosser in Prölss/Martin, VVG 27. Aufl. § 59 Rn. 28; von Koppenfels-Spies in Looschelders/Pohlmann, VVG 2. Aufl. § 78 Rn. 19; BK/Schauer, § 59 VVG Rn. 52; Bruck/Möller/Schnepp, VVG 9. Aufl. 2009 § 78 Rn. 184; von Jordan, VersR 1973, 396; Schmidt, VersR 2013, 418, 432 f.; Winter, VersR 1991, 527, 530 ff.).

  • BGH, 21.01.2014 - VIII ZR 48/13  

    Wohnraummiete: Vorrangige Pflicht des Vermieters zur Inanspruchnahme des

    a) Nach der seit langem gefestigten Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der Mieter, der einen Brandschaden durch einfache Fahrlässigkeit verursacht hat, (regelmäßig) vor einem Rückgriff des Gebäudeversicherers (§ 86 Abs. 1 VVG) in der Weise geschützt, dass eine ergänzende Auslegung des Gebäudeversicherungsvertrages einen konkludenten Regressverzicht des Versicherers für die Fälle ergibt, in denen der Wohnungsmieter einen Brandschaden durch einfache Fahrlässigkeit verursacht hat (BGH, Urteil vom 8. November 2000 - IV ZR 298/99, BGHZ 145, 393, 397 ff.; BGH, Beschluss vom 12. Dezember 2001 - XII ZR 153/99, NJW-RR 2002, 1243; BGH, Urteile vom 3. November 2004 - VIII ZR 28/04, NJW-RR 2005, 381 unter II 2; vom 13. September 2006 - IV ZR 273/05, BGHZ 169, 86 Rn. 8; vom 10. November 2006 - V ZR 62/06, NJW 2007, 292 Rn. 7; vom 20. Dezember 2006 - VIII ZR 67/06, NJW-RR 2007, 684 Rn. 8; vom 27. Januar 2010 - IV ZR 129/09, BGHZ 184, 148 Rn. 8 f.; vom 10. Mai 2011 - VI ZR 196/10, NJW-RR 2011, 1055 Rn. 6; BGH, Beschluss vom 15. November 2011 - II ZR 304/09, NJW-RR 2012, 280 Rn. 11).
  • BGH, 15.11.2011 - II ZR 304/09  

    Vereinsrecht: Haftungsprivilegierung eines Vereinsmitglieds bei grob fahrlässiger

    aa) Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist der vom Vermieter abgeschlossene Gebäudeversicherungsvertrag, wenn nicht konkrete Anhaltspunkte für eine Mitversicherung des Sachersatzinteresses des Mieters vorliegen, ergänzend dahin auszulegen, dass ihm ein Regressverzicht des Versicherers für die Fälle zu entnehmen ist, in denen der Mieter einen Schaden durch einfache Fahrlässigkeit verursacht hat (BGH, Urteil vom 8. November 2000 - IV ZR 298/99, BGHZ 145, 393, 398; Urteil vom 13. September 2006 - IV ZR 273/05, BGHZ 169, 86 Rn. 8), und zwar auch dann, wenn der Mieter eine den Schaden an gemieteten Sachen deckende Haftpflichtversicherung hat (BGH, Urteil vom 13. September 2006 - IV ZR 273/05, BGHZ 169, 86 Rn. 9; Urteil vom 27. Januar 2010 - IV ZR 129/09, BGHZ 184, 148 Rn. 9).
  • OLG Dresden, 06.06.2017 - 4 U 1721/16  

    Ausgleichsansprüche des Gebäudeversicherers gegenüber der Haftpflichtversicherung

    Grundsätzlich ist anerkannt, dass die für einen Schadensfall eintrittspflichtige Gebäudeversicherung von dem Haftpflichtversicherer hälftigen Ausgleich des entstandenen Schadens gem. § 78 Abs. 2 Satz 1 VVG analog verlangen kann, wenn nicht auszuschließen ist, dass ein Verschulden des haftpflichtversicherten Mieters zu einem Schaden geführt hat (BGH, Urt. vom 27.01.2010, IV ZR 129/09, - juris).

    Zu der Beweislastverteilung zwischen den Parteien sind die bei einem Schadeneintritt im Mietverhältnis im Verhältnis Vermieter/Mieter geltenden Grundsätze und damit auch die Regelungen des Mietvertrages vom 11.04.2011 entsprechend anzuwenden (vgl. BGH, Urteil vom 27.01.2010, IV ZR 129/09-, juris).

  • OLG Naumburg, 20.06.2013 - 4 U 39/12  

    Ausgleichsanspruch bei Doppelversicherung: Beweislastverteilung zwischen dem

    So hat der BGH in den Urteilen vom 13. September 2006, Az.: IV ZR 273/04, 18. Juni 2008, Az.: IV ZR 108/06, 22. Oktober 2008, Az.: XII ZR 148/06, und 27. Januar 2010, Az.: IV ZR 129/09 (alle zitiert nach juris ), mehrfach entschieden, dass dem Gebäudeversicherer, dem der Regress gegen den Mieter im Rahmen einer ergänzenden Vertragsauslegung wegen auf leichter Fahrlässigkeit beruhender Gebäudeschäden verwehrt ist, gegen den Haftpflichtversicherer des Mieters entsprechend den Grundsätzen der Doppelversicherung (§ 59 Abs. 2 Satz 1 VVG a. F.) ein Anspruch auf anteiligen Ausgleich zustehe, wobei sich dieser Ausgleich nach dem Verhältnis der jeweiligen Versicherungsleistungspflichten zu richten habe.

    Denn der BGH hat mit Urteil vom 27. Januar 2010, Az.: IV ZR 129/09, zitiert nach juris , Rdnr. 9, ausgeführt, dass sich der beklagte Haftpflichtversicherer in gleicher Weise wie sein Versicherungsnehmer die speziellen mietrechtlichen Beweislastgrundsätze entgegenhalten lassen müsse.

    Der BGH hat in seinem Urteil vom 27. Januar 2010, Az.: IV ZR 129/09, zitiert nach juris , ausdrücklich die kurze Verjährungsfrist von sechs Monaten aus § 548 BGB für den internen Ausgleichsanspruch der Versicherer verworfen und auf die dreijährige Verjährungsfrist nach § 195 BGB abgestellt.

  • AG Brandenburg, 11.05.2017 - 31 C 354/15  

    Löcher in Holzständerwand gebohrt: Haftung für Schäden an dahinter liegenden

    Wenn nämlich ein Schaden beim Mietgebrauch entstanden ist und Ursachen, die in den Obhuts- und Verantwortungsbereich des Vermieters fallen, ausgeräumt sind - so wie hier unstreitig der Fall -, trägt nach gefestigter Rechtsprechung (BGH, Urteil vom 29.06.2011, Az.: VIII ZR 349/10, u.a. in: NJW 2011, Seiten 2717 f.; BGH, Urteil vom 27.01.2010, Az.: IV ZR 129/09, u.a. in: NJW-RR 2010, Seiten 691 f.; BGH, Urteil vom 26. November 1997, Az.: XII ZR 28/96, u.a. in: NJW 1998, Seiten 594 f.; BGH, Urteil vom 19.10.1995, Az.: IX ZR 82/94, u.a. in: NJW 1996, Seiten 321 ff.; BGH, Urteil vom 18.05.1994, Az.: XII ZR 188/92, u.a. in: NJW 1994, 2019 ff.; BGH, NJW 1992, 683; BGH, NJW 1976, 1315; KG Berlin, Beschluss vom 31.05.2010, Az.: 12 U 147/09, u.a. in: MDR 2010, Seiten 1109 f.; AG Brandenburg an der Havel, Urteil vom 24.02.2017, Az.: 31 C 179/14, u.a. in: IMR 2017, 191 = BeckRS 2017, Nr.: 102388 = IBRS 2017, Nr.: 0847; AG Bremen, Urteil vom 27.07.2016, Az.: 17 C 68/15, u.a. in: WuM 2016, Seiten 685 ff.) die Klägerin als Mieterin die Beweislast dafür, dass sie den Schadenseintritt dessen ungeachtet nicht zu vertreten hat.
  • OLG Naumburg, 19.02.2015 - 4 U 51/14  

    Regress des Wohngebäudeversicherers gegen den Haftpflichtversicherer des Mieters

    Der BGH hat, unter anderem in Urteilen vom 13. September 2006 (Az.: IV ZR 273/04), 18. Juni 2008 (Az.: IV ZR 108/06), 22. Oktober 2008 (Az.: XII ZR 148/06) und vom 27. Januar 2010 (Az.: IV ZR 129/09: alle zitiert nach juris ), in ständiger Rechtsprechung entschieden, dass einem Gebäudeversicherer, dem der Regress gegen den Mieter im Rahmen einer ergänzenden Vertragsauslegung wegen der auf leichter Fahrlässigkeit beruhenden Gebäudeschäden verwehrt ist, gegen den Haftpflichtversicherer des Mieters entsprechend den Grundsätzen der Doppelversicherung (§ 59 Abs. 2 Satz 1 VVG alter bzw. § 78 Abs. 2 VVG neuer Fassung) ein Anspruch auf anteiligen Ausgleich zustehe, wobei sich dieser Ausgleich nach dem Verhältnis der jeweiligen Versicherungsleistungspflichten zu richten habe.

    So hat namentlich der BGH mit Urteil vom 27. Januar 2010 (Az.: IV ZR 129/09, zitiert nach juris, Rdnr. 9) ausgeführt, dass sich der beklagte Haftpflichtversicherer wegen eines Ausgleichsanspruchs des Gebäudeversicherers in gleicher Weise wie sein Versicherungsnehmer die speziellen mietrechtlichen Beweislastgrundsätze entgegenhalten lassen müsse.

  • LG Düsseldorf, 10.01.2018 - 23 O 137/17  
    Der vom Bundesgerichtshof im Wege der Rechtsfortbildung geschaffene Ausgleichsanspruch ist das Äquivalent dafür, dass dem Gebäudeversicherer trotz bestehenden Haftpflichtversicherungsschutzes im Interesse beider Mietvertragsparteien der Regressverzicht zugemutet wird; im Ergebnis führt dieser zu einer Halbierung der Leistungspflicht des Haftpflichtversicherers (BGH, Urteil v. 27.01.2010, Az. IV ZR 129/09, juris, Rn. 9).

    Für den Ausgleichsanspruch gelten zudem keine anderen Beweislastgrundsätze als für den Anspruch des Vermieters gegen den Mieter (BGH NJW-RR 2010, 691 Ls. 1).

    Dieser allgemeine Grundsatz wird im Mietrecht dahingehend angewandt, dass der Mieter die volle Beweislast trägt, sobald davon auszugehen sei, die Schadensursache liege in dem durch die Benutzung der Mietsache abgegrenzten räumlich-gegenständlichen Bereich (BGH NJW-RR 2010, 691).

  • OLG Rostock, 01.02.2018 - 3 U 94/15  

    Erstreckung des Regressverzichts des Versicherers auch auf Mieter eines

    Zum Ausgleich gesteht die Rechtsprechung dafür dem Gebäudeversicherer gegen den Haftpflichtversicherer nach den Grundsätzen der Doppelversicherung i.S.v. § 59 Abs. 2 S. 1 VVG a.F. 1 § 78 Abs. 2 S. 1 VVG n.F. einen Ausgleichsanspruch zu (BGH, Urteil v. 13.09.2006 - IV ZR 273/05 -, zit. n. juris Rn. 22; BGH, Urteil v. 27.01.2010 - IV ZR 129/09 -, zit. n. juris, Rn. 12).
  • OLG Köln, 06.09.2011 - 9 U 40/11  

    Darlegungs- und Beweislast bei Schäden an der Mietsache durch das Verhalten des

  • LG Hamburg, 29.04.2011 - 322 O 53/09  

    Regressanspruch einer Wohngebäudeversicherung gegen eine Haftpflichtversicherung

  • OLG Oldenburg, 26.03.2015 - 8 U 32/14  

    Keine Beweiserleichterung, wenn die Haftung eines Beteiligten feststeht!

  • OLG Köln, 17.11.2016 - 9 U 127/16  

    Wirksamkeit der sogenannten Tresorklausel in der Hausratversicherung

  • OLG Naumburg, 24.03.2016 - 4 U 35/15  

    Hausratversicherung: Übertragbarkeit der Rechtsprechung zum Regressverzicht des

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