Rechtsprechung
   BGH, 27.02.1996 - XI ZR 133/95   

Volltextveröffentlichungen (7)

Kurzfassungen/Presse (2)

Besprechungen u.ä. (2)

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Rahmen der Beratungspflichten einer Bank bei Anlagegeschäften; Einschaltung eines Drittberaters; gefestigte Vorstellung vom Anlagegeschäft

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Entscheidungsbesprechung)

    Wann muß die Bank bei riskanten Geschäften warnen? (IBR 1996, 260)

Papierfundstellen

  • NJW 1996, 1744
  • ZIP 1996, 667
  • MDR 1996, 703
  • VersR 1996, 758
  • WM 1996, 664
  • BB 1996, 923
  • DB 1996, 2275



Kontextvorschau:





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (23)  

  • BGH, 20.01.2015 - XI ZR 316/13

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Währungsswap-Vertrages

    Dabei ist unter anderem maßgeblich zu berücksichtigen, welches Anlageziel der Kunde verfolgt (Senat aaO, S. 128; Senatsurteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665).

    Hier genügt die Bank ihren Beratungspflichten, wenn sie den Kunden über die von ihm in Betracht gezogenen Anlagemöglichkeiten richtig und vollständig informiert und auf sich etwa daraus ergebende Gefahren und Risiken hinweist (Senatsurteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665).

  • BGH, 08.05.2001 - XI ZR 192/00

    Ausführung von Stillhalteroptionsgeschäften ohne Sicherheitsleistung

    Dafür spricht vor allem, daß es im Falle einer Vertretung des Anlegers nicht auf seine Kenntnisse und Erfahrungen in Wertpapiergeschäften ankommt, sondern auf die seines Bevollmächtigten als Entscheidungsträger (Senatsurteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665; Koller aaO. § 31 Rdn. 86; Gaßner/Escher WM 1997, 93, 104).
  • OLG Nürnberg, 19.08.2013 - 4 U 2138/12

    Bankenhaftung aus Anlageberatung: Umfang der Aufklärungspflicht bei einem

    Hat der Kunde bereits deutliche Vorstellungen von dem gewünschten Anlagegeschäft, darf die Bank davon ausgehen, dass er nur insoweit noch der Beratung bedarf, als er dies ausdrücklich verlangt oder als dies aus sonstigen Umständen für sie erkennbar wird (vgl. BGH, Urteil vom 27.02.1996, NJW 1996, 1744).
  • BGH, 02.02.1999 - XI ZR 74/98

    Haustürwiderrufsgesetz - Rechtsfolgen eines Widerrufs

    War der Kläger aus ihrer Sicht nach vorausgegangener Beratung durch den Beklagten zu 2) bereits fest zu dem Geschäft entschlossen und ging es bei dem Besuch auf seinem Hof lediglich um den Kauf der dazu erforderlichen Wertpapiere sowie den Abschluß des Darlehensvertrages, so wären die in dem Senatsurteil vom 27. Februar 1996 (XI ZR 133/95, WM 1996, 664) niedergelegten Grundsätze anwendbar.
  • OLG Düsseldorf, 23.01.2008 - 15 U 18/07

    Keine Aufklärungspflichten nach § 31 Abs. 2 Nr. 1 , 2 WpHG a.F. für nachgelagerte

    Dafür spricht vor allem, dass es im Falle einer Vertretung des Anlegers nicht auf seine Kenntnisse und Erfahrungen in Wertpapiergeschäften ankommt, sondern auf die seines Bevollmächtigten als Entscheidungsträgers (BGH Urt. v. 08. Mai 2001, XI ZR 192/00, BGHZ 147, 343, 353 = NJW 2002, 62 ff.; Urt. v. 27. Februar 1996, XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665; OLG Düsseldorf, I-16 U 186/05, Urt. v. 27. Oktober 2006, juris Rz. 51).
  • KG, 30.03.2016 - 26 U 29/15

    Aufklärungspflichtverletzung der beratenden Bank vor Erwerb einer mittelbaren

    Dabei ist unter anderem maßgeblich zu berücksichtigen, welches Anlageziel der Kunde verfolgt (BGH, a.a.O., S. 128; Urteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95).

    Hier genügt die Bank ihren Beratungspflichten, wenn sie den Kunden über die von ihm in Betracht gezogenen Anlagemöglichkeiten richtig und vollständig informiert und auf sich etwa daraus ergebende Gefahren und Risiken hinweist (BGH, Urteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95; Urteil vom 20. Januar 2015, XI ZR 316/13, Rn. 18 f.).

  • OLG München, 11.01.2016 - 19 U 4743/14

    Schadensersatzansprüche einer bayerischen Verwaltungsgemeinschaft aus

    Die sodann empfohlene Anlage muss unter Berücksichtigung dieses Ziels auf die persönlichen Verhältnisse des Kunden zugeschnitten, also "anlegergerecht" sein (BGH, Urteil vom 06.07.1993 - XI ZR 12/93, BGHZ 123, 126, 128; BGH, Urteil vom 27.02.1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665).

    Dann würde die Bank ihren Beratungspflichten genügen, wenn sie den Kunden über die von ihm in Betracht gezogenen Anlagemöglichkeiten richtig und vollständig informiert und auf sich etwa daraus ergebende Gefahren und Risiken hinweist (BGH, Urteil vom 27.02.1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665).

  • OLG Nürnberg, 18.06.2012 - 4 U 2312/11

    Bankenhaftung bei fehlerhafter Anlageberatung: Umfang der geschuldeten Aufklärung

    Hat der Kunde bereits deutliche Vorstellungen von dem gewünschten Anlagegeschäft, darf die Bank davon ausgehen, dass er nur insoweit noch der Beratung bedarf, als er dies ausdrücklich verlangt oder als dies aus sonstigen Umständen für sie erkennbar wird (BGH, Urteil vom 27.02.1996, NJW 1996, 1744).

    Eine Beratungsleistung der Beklagten, d. h. eine Bewertung und Beurteilung von Tatsachen als Grundlage für eine noch zu treffende Kapitalanlageentscheidung, wurde danach weder von der Klägerin zu 2) noch von ihrem für sie handelnden Großvater erwartet, so dass ein Beratungsvertrag weder ausdrücklich noch stillschweigend zustande gekommen ist (vgl. hierzu BGH, Beschluss vom 12.03.1996, NJW 1996, 1744; BGH, Urteil vom 19.05.1998, NJW 1998, 2673; OLG Braunschweig, Urteil vom 12.06.1996, WM 1996, 1484).

  • LG Köln, 28.01.2016 - 22 O 266/15

    Schadensersatzanspruch im Zusammenhang mit dem Abschluss von sog.

    Dabei ist unter anderem maßgeblich zu berücksichtigen, welches Anlageziel der Kunde verfolgt (Senat aaO, S. 128; Senatsurteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665).

    Hier genügt die Bank ihren Beratungspflichten, wenn sie den Kunden über die von ihm in Betracht gezogenen Anlagemöglichkeiten richtig und vollständig informiert und auf sich etwa daraus ergebende Gefahren und Risiken hinweist (Senatsurteil vom 27. Februar 1996 - XI ZR 133/95, WM 1996, 664, 665)" (BGH, Urteil vom 10.02.2015, XI ZR 316/13, zitiert nach juris Rn. 18 f.).

  • OLG Stuttgart, 16.02.2005 - 9 U 171/03

    Bankenhaftung bei Verlusten durch Börsentermingeschäfte: Offenlegungspflicht der

    Dies entspricht dem allgemeinen Grundsatz, dass nicht Kenntnisse und Erfahrungen des vertretenen Anlegers, sondern des Bevollmächtigten als Entscheidungsträgers Bedeutung haben (BGH WM 96, 664, 665; Assmann/Schütze-Koller, WPHG, § 31, Rn. 86; Gassner/Escher WM 97, 93, 104; Lang, Informationspflichten bei Wertpapierdienstleistungen, § 23, Rn. 15; Assmann/Schütze-Schäfer, Kapitalanlagerecht, § 28, Rn. 16).
  • OLG Saarbrücken, 14.01.2003 - 7 U 278/02

    Verletzung der Beratungspflicht des Anlagevermittlers bei fehlendem Hinweis auf

  • OLG Stuttgart, 30.04.2007 - 5 U 188/06

    Anlagevermittlung: Verjährung von wegen Beratungsmängeln geltend gemachten

  • OLG Koblenz, 16.06.2000 - 10 U 1483/99

    Grenzen einer Aufklärungspflicht des Versicherers bei Verbindung von Kredit- und

  • LG Stuttgart, 28.02.2003 - 26 O 396/02

    Positive Vertragsverletzung beim Anlagevermittlungsvertrag: Abgrenzung des

  • OLG Köln, 25.11.1999 - 12 U 27/99
  • OLG Nürnberg, 23.08.2012 - 4 U 512/12

    Kapitalanlagerecht: Schadensersatzansprüche wegen Beratungsfehler beim Erwerb von

  • OLG Koblenz, 11.10.2004 - 12 U 1183/03

    Bankenhaftung: Umfang der Risikoaufklärung bei wiederholter kundeneigener

  • OLG Nürnberg, 24.02.1999 - 4 U 2525/97

    Tachi-S-Optionsscheine

  • LG Bonn, 08.04.2016 - 1 O 90/15

    Anlageberatung, Anlageprospekt, Drittwiderklage, Zession

  • LG Köln, 20.07.2010 - 3 O 188/09

    Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs wegen vermeintlich fehlerhafter

  • OLG Braunschweig, 04.12.1997 - 2 U 86/97

    Fokker-Anleihen

  • OLG Hamm, 03.02.1999 - 31 U 201/98

    Börsentermingeschäftsfähigkeit eines Anlegers; Unterrichtungsschrift über

  • LG Köln, 15.03.2007 - 15 O 380/06

    Verletzung eines Anlageberatungsvertrages; Beurteilungsfaktoren des Umfangs der

Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.

Sie müssen eingeloggt sein, um diese Funktion zu nutzen.

Sie haben noch kein Nutzerkonto? In weniger als einer Minute ist es eingerichtet und Sie können sofort diese und weitere kostenlose Zusatzfunktionen nutzen.

| | Was ist die Merkfunktion?

Ablegen in

Benachrichtigen, wenn:




 
Alle auswählen

 


Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht