Rechtsprechung
   BGH, 27.04.1976 - VI ZR 264/74   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1976,2115
BGH, 27.04.1976 - VI ZR 264/74 (https://dejure.org/1976,2115)
BGH, Entscheidung vom 27.04.1976 - VI ZR 264/74 (https://dejure.org/1976,2115)
BGH, Entscheidung vom 27. April 1976 - VI ZR 264/74 (https://dejure.org/1976,2115)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Erfüllung des Tatbestandes der nach dem Recht des Tatortes maßgeblichen Gefährdungshaftung - Anspruch des Ehemannes auf Haushaltsführung durch die Ehefrau - Haftungsrechtliche Qualifizierung des Anspruchs des Ehemannes auf Beistandsleistung seiner Frau im Haushalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

Papierfundstellen

  • NJW 1976, 1588
  • MDR 1976, 920
  • VersR 1976, 925
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BVerwG, 19.07.2012 - 10 C 2.12

    Visum; nationales Visum; Ehe; Internationales Privatrecht; selbstständige

    Je komplexer und "fremder" im Vergleich zum deutschen Recht das anzuwendende Recht ist, desto höhere Anforderungen sind an die richterliche Ermittlungspflicht zu stellen (vgl. BGH, Urteile vom 13. Dezember 2005 - XI ZR 82/05 - BGHZ 165, 248, vom 21. Januar 1991 - II ZR 50/90 - NJW 1991, 1418 und vom 27. April 1976 - VI ZR 264/74 - NJW 1976, 1588).
  • BGH, 23.01.1996 - VI ZR 291/94

    Anwendung ausländischer Verkehrsvorschriften durch die deutschen Gerichte

    Übt er das ihm obliegende pflichtgemäße Ermessen nicht aus und kommt er seiner Ermittlungspflicht nicht in der gebotenen Weise nach, kann dies mit der Verfahrensrüge beanstandet werden (BGHZ 118, 151, 162; Senatsurteil vom 27. April 1976 - VI ZR 264/74 - VersR 1976, 925, 926; BGH, Urteil vom 29. Juni 1987 - II ZR 6/87 - NJW 1988, 647; vom 8. Mai 1992 - V ZR 95/91 - NJW 1992, 3106, 3107).
  • BGH, 20.03.1980 - III ZR 151/79

    Ermittlung ausländischen Rechts durch das Gericht

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  • BGH, 24.11.1989 - V ZR 240/88

    Ermittlung ausländischen Rechts

    Im übrigen unterliegt es zwar dem pflichtgemäßen Ermessen des Tatrichters, wie er sich die Kenntnis vom Inhalt des ausländischen Rechts verschafft; unterschreitet der Tatrichter aber dieses Ermessen, in dem er seiner Ermittlungspflicht nicht nachkommt, so kann dieser Fehler mit der Revision gerügt werden, wenn damit nicht in der Sache die Überprüfung des nach § 549 Abs. 1, § 562 ZPO irrevisiblen Rechts bezweckt wird (BGH Urt. v. 4. Mai 1956, VI ZR 138/54, WM 1956, 954, 956;Urt. v. 28. Mai 1971, V ZR 13/69, WM 1971, 1094 f;Urt. v. 27. April 1976, VI ZR 264/74, NJW 1976, 1588 f;Urt. v. 29. Juni 1987, II ZR 6/87, aaO; Fastrich, ZZP 97 (1984), 423 ff, 437, 440 ff).
  • BGH, 29.06.1987 - II ZR 6/87

    Ermittlung ausländischen Rechts durch das Gericht

    Übt es das ihm obliegende pflichtgemäße Ermessen nicht aus und kommt es seiner Ermittlungspflicht nicht nach, kann dieser Umstand mit der Revision gerügt werden (vgl. u.a. BGHZ 36, 348, 353; BGH, Urt. v. 4. Mai 1956 - VI ZR 138/54, MDR 57, 31, 33; Urt. v. 27. April 1976 - VI ZR 264/74, NJW 1976, 1588, 1589).
  • BGH, 23.10.1980 - III ZR 70/79

    Sittenwidrigkeit von Darlehensverträgen wegen der Gefahr für wirtschaftliche

    Hat das Berufungsgericht daher zu Recht schweizerisches Recht angewendet, so kann die Revision - außer sonstigen Verstößen gegen das für deutsche Gerichte ausschließlich anzuwendende deutsche Verfahrensrecht (BGH, Urteil vom 27. April 1977 - VIII ZR 184/75 = WM 1977, 793, 794) - im wesentlichen nur rügen, daß der Tatrichter unter Verletzung des § 293 ZPO bei der Ermittlung des ausländischen Rechts, zu der er von Amts wegen verpflichtet ist (Senatsurteil vom 20. März 1980 - III ZR 151/79 = NJW 1980, 2022, 2024 = DB 1980, 1440; BGHZ 36, 348, 353; BGH, Urteile vom 24. November 1960 - II ZR 9/60 - ZZP 72, 236, 237; vom 29. Oktober 1962 - II ZR 28/62 = NJW 1963, 252, 253 = WM 1962, 1392; vom 30. März 1976 - VI ZR 143/74 = NJW 1976, 1581, 1582), nicht alle ihm zugänglichen Erkenntnisquellen benutzt hat (BGH, Urteile vom 4. Mai 1956 - V ZR 138/54 = MDR 1957, 31, 33 [BGH 04.05.1956 - VI ZR 138/54] ; vom 30. März 1976 - VI ZR 143/74 = aaO, vom 27. April 1976 - VI ZR 264/74 = NJW 1976, 1588, 1589) oder daß er gegen die Vorschrift des § 286 ZPO insofern verstoßen hat, als er ein Vorbringen, einen Beweisantrag oder ein Beweisergebnis übersehen hat, obwohl es von seinem Rechtsstandpunkt aus, den er für das nicht revisible Recht eingenommen hat, beachtlich wäre (BGHZ 3, 342 = WM 1971, 1094, 1096; BGH, Urteile vom 5. Mai 1960 - VII ZR 92/58 = ZZP 74, 110, 111; vom 19. Juni 1970 - V ZR 151/67 = WM 1970, 933, 935; vom 28. Mai 1971 - V ZR 13/69 = WM 1971, 1094, 1096).
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