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   BGH, 27.09.1996 - V ZR 115/95   

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https://dejure.org/1996,1621
BGH, 27.09.1996 - V ZR 115/95 (https://dejure.org/1996,1621)
BGH, Entscheidung vom 27.09.1996 - V ZR 115/95 (https://dejure.org/1996,1621)
BGH, Entscheidung vom 27. September 1996 - V ZR 115/95 (https://dejure.org/1996,1621)
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Volltextveröffentlichungen (5)

Papierfundstellen

  • NJW 1997, 459
  • MDR 1997, 235
  • NJ 1997, 144
  • WM 1997, 121
 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BGH, 15.04.1997 - XI ZR 105/96

    Sorgfaltspflichten der Bank bei Hereinnahme eines disparischen Schecks

    Die danach widersprüchlichen Feststellungen des Berufungsgerichts bieten, was von Amts wegen zu beachten ist (BGH, Urteil vom 9. Juli 1993 - V ZR 262/91, WM 1993, 1643, 1644; BGH, Urteil vom 9. März 1995 - III ZR 44/94, NJW-RR 1995, 1058, 1060), keine geeignete Entscheidungsgrundlage, so daß die dem Tatbestand sonst zukommende Beweiskraft (§ 314 ZPO) entfällt und der erkennende Senat daran nicht gebunden ist (BGH, Urteil vom 13. Mai 1996 - II ZR 275/94, WM 1996, 1314; BGH, Urteil vom 27. September 1996 - V ZR 115/95, WM 1997, 121, 122 m.w.Nachw.).
  • BGH, 12.12.1997 - V ZR 81/97

    Beschränkung des Entgelts für die Nutzung eines ehemals volkseigenen Grundstücks

    Der nach Art. 233 § 2 a Abs. 1 Satz 6 EGBGB zu bestimmende Umfang des durch ihre Errichtung begründeten Rechts zum Besitz des Grundstücks erstreckte sich nicht auf Villa und Stallgebäude (vgl. Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, WM 1997, 121, 122; MünchKomm-BGB/Wendtland, 3. Aufl., Art. 233 § 2 a EGBGB Rdn. 13).
  • BGH, 24.01.1997 - V ZR 172/95

    Zuordnung des Eigentums bei Teilung eines Grundstücks durch den Eigentümer;

    Auch wenn die Beklagte nicht Eigentümerin der Scheune ist und ihr auch kein Anspruch auf Erwerb oder Belastung des Grundstücks nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz zusteht, war sie gemäß Art. 233 § 2 a Abs. 1 Satz 1 Buchst. a, Satz 2 EGBGB aufgrund ihrer von der Bauaufsichtsbehörde genehmigten Maßnahmen zum Wiederaufbau der Scheune zu deren Besitz bis zum Ablauf des 31. Dezember 1994 (Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, Umdruck S. 6, zur Veröffentlichung bestimmt) berechtigt.

    Nach dem Zweck des Moratoriums, die Frage des Rechts zum Besitz einstweilen zu regeln (Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, aaO.), bestand das Recht zum Besitz aufgrund von Maßnahmen nach Art. 233 § 2 a Abs. 1 Satz 1 EGBGB bis zum 31. Dezember 1994 nicht nur dann, wenn die Maßnahmen des Nutzers nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz ein Recht auf Erwerb der Belastung des Grundstücks begründen, sondern auch dann, wenn aus ihnen kein derartiger Anspruch folgt.

  • BGH, 14.06.2002 - V ZR 126/01

    Voraussetzungen des Anspruchs auf Entschädigung für die Nutzung eines Grundstücks

    Dieselbe Begrenzung gilt seit Ablauf des 31. Dezember 1994 für das Recht des Nutzers zum Besitz (Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, WM 1997, 121, 123).
  • BGH, 25.07.2003 - V ZR 2/03

    Ansprüche des Eigentümers gegen den Nutzer/Besitzer

    In dem Umfang, in dem der Besitzer von dem Eigentümer nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz Übertragung des Eigentums oder Belastung des Grundstücks verlangen kann, ist er auch, bis zum Abschluß der Bereinigung, zum Besitz berechtigt (Senat, BGHZ 136, 212, 214 ff; vgl. auch schon Senat, Urt. v. 22. Dezember 1995, V ZR 334/94, WM 1996, 730; Urt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, WM 1997, 121, 122).
  • OLG Oldenburg, 20.12.2007 - 8 U 138/07

    Internationaler Gerichtsstand nach der EU-Verordnung über die gerichtliche

    Zwar kann nach der Rechtsprechung des EuGH (NJW 1997, 459. NJW 1995, 1881 ff., 1882) der Ort, an dem das schädigende Ereignis eingetreten ist, sowohl der Ort des für den Schaden ursächlichen Geschehens (Handlungsort) als auch der Ort der Verwirklichung des Schadenserfolges (Erfolgsort) sein.
  • BGH, 09.07.1999 - V ZR 148/98

    Entstehung selbständigen Gebäudeeigentums einer LPG; Besitzrecht des

    Art. 233 § 2 a Abs. 1 EGBGB gewährt seit dem 1. Januar 1995 nur insoweit ein Recht zum Besitz, als der Nutzer eines Grundstücks oder einer baulichen Anlage den Erwerb des betroffenen Grundstücks oder die Bestellung eines Erbbaurechts an diesem nach den Vorschriften des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes verlangen kann (Senat, BGHZ 136, 212, 216; Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, WM 1997, 121, 122).
  • BGH, 04.07.1997 - V ZR 54/96

    Besitzrecht des Nutzers; Anspruch des Nutzers auf Teilnahme an der

    Damit hat der Gesetzgeber, jedenfalls für die Zeit nach Ablauf des ursprünglichen Moratoriums am 31. Dezember 1994 (Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, WM 1997, 121), die Moratoriumstatbestände authentisch interpretiert.
  • OLG Dresden, 31.03.1998 - 14 U 1362/97

    Begriff der Grundstücksnutzung

    Neue Besitzrechte werden durch das Sachenrechtsbereinigungsgesetz nicht geschaffen (vgl. hierzu BGH, Urt. v. 07.07.1995 - V ZR 46/94, DtZ 1995, 360, 365; Urt. v. 22.12.1995 - V ZR 334/94, Rpfleger 1996, 280, 281; Urt. v. 27.09.1996 - V ZR 115/95, VIZ 1997, 107 , Münchener Kommentar, BGB , Ergänzungsband, 3. Aufl., Art. 233 § 2a EGBGB Rdn. 21 f.; Kimme, a.a.O., Art. 233 § 2a EGBGB Rdn. 23 ff.).

    Sofern daher ein Nutzer nach §§ 3, 4, 121 Sachenrechtsbereinigungsgesetz die Übertragung des Eigentums oder die Bestellung eines Erbbaurechts verlangen kann, besteht sein Recht zum Besitz auch über den Ablauf des 31.12.1994 hinaus nach Art. 233 § 2a Abs. 1 Satz 3 EGBGB fort (BGH, Urt. v. 27.09.1996 - V ZR 115/95, VIZ 1997, 107 ).

    Soweit die Beklagte auch auf § 64 b LwAnpG abhebt, so ergibt sich aus § 2 Abs. 3 Sachenrechtsbereinigungsgesetz dass diese Bestimmung den Regelungen des Sachenrechtsbereinigungsgesetzes vorgeht (vgl. auch BGH, Urt. v. 27.09.1996 - V ZR 115/95, VIZ 1997, 107 ).

  • BGH, 31.07.1997 - V ZR 23/96

    Einreden des Grundstückseigentümers im Herausgabeverfahren; Identitätswahrende

    Dieses besteht nämlich ab diesem Zeitpunkt nur in dem Umfang fort, wie Ansprüche nach dem Sachenrechtsbereinigungsgesetz in Betracht kommen (vgl. Senatsurt. v. 27. September 1996, V ZR 115/95, NJW 1997, 459).
  • OLG Dresden, 24.04.2008 - 10 U 2350/06
  • OLG Brandenburg, 26.04.2007 - 5 U 110/06

    Recht zum Besitz an einem Grundstück; Anspruch auf Begrenzung des Besitzanspruchs

  • OLG Brandenburg, 04.02.2016 - 5 U 18/14

    Sachenrechtsbereinigung: Voraussetzungen eines Nutzungsentgeltanspruchs;

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