Rechtsprechung
   BGH, 27.11.1997 - IX ZR 141/96   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/1997,670
BGH, 27.11.1997 - IX ZR 141/96 (https://dejure.org/1997,670)
BGH, Entscheidung vom 27.11.1997 - IX ZR 141/96 (https://dejure.org/1997,670)
BGH, Entscheidung vom 27. November 1997 - IX ZR 141/96 (https://dejure.org/1997,670)
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Volltextveröffentlichungen (5)

  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Anwaltliche Hinweispflicht über rechtliche und wirtschaftliche Risiken bei Grundstückskauf - Bindungsfristen - Ersatz des entgangenen Gewinns

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 252
    Umfang des Schadensersatzanspruchs gegen einen Rechtsanwalt

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1998, 900
  • MDR 1998, 441
  • VersR 1998, 497
  • WM 1998, 776
  • WM 1999, 776



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Wird zitiert von ... (47)  

  • BGH, 29.04.2003 - IX ZR 54/02

    Beratungspflichten des Rechtsanwalts bei gerichtlicher Durchsetzung einer einer

    Erscheint eine beabsichtigte Klage wenig aussichtsreich, so muß der rechtliche Berater hierauf sowie auf die damit verbundenen Gefahren hinweisen (BGHZ 97, 372, 380; BGH, Urt. v. 20. Oktober 1994 - IX ZR 116/93, WM 1995, 398, 399 f; v. 13. März 1997 - IX ZR 81/96, WM 1997, 1392, 1393; v. 27. November 1997 - IX ZR 141/96, NJW 1998, 900, 901).
  • BGH, 08.12.1999 - I ZR 101/97

    Modulgerüst

    (2) Im Ansatz zutreffend beruft sich die Revision darauf, daß die Auslegung vom Wortlaut der Erklärung auszugehen hat (vgl. BGHZ 124, 39, 44 f.; BGH, Urt. v. 27.11.1997 - IX ZR 141/96, NJW 1998, 900, 901; Urt. v. 18.5.1998 - II ZR 19/97, WM 1998, 1535, 1536) und die Formulierung "alle gegenseitigen Ansprüche, gleich aus welchem Rechtsgrund" auf eine abschließende Streitbereinigung mit einem beiderseitigen Verzicht auf sämtliche weiteren Ansprüche, also auch die streitgegenständlichen, hindeutet.
  • BGH, 23.04.2002 - XI ZR 136/01

    Ermittlung ausländischen Rechts; maßgebliche Rechtsbestimmungen bei

    Zu den allgemein anerkannten Auslegungsgrundsätzen gehört es, daß die Auslegung in erster Linie den Wortlaut der Erklärung und den diesem zu entnehmenden objektiv erklärten Parteiwillen berücksichtigen muß (BGHZ 121, 13, 16; Senatsurteil vom 31. Januar 1995 aaO; BGH, Urteile vom 27. November 1997 - IX ZR 141/96, WM 1998, 776, 777 und vom 3. April 2000 - II ZR 194/98, WM 2000, 1195, 1196) sowie daß vertragliche Willenserklärungen nach dem Willen der Parteien in aller Regel einen rechtserheblichen Inhalt haben sollen und daher im Zweifel nicht so ausgelegt werden dürfen, daß sie sich als sinnlos oder wirkungslos erweisen (BGH, Urteile vom 18. Mai 1998 - II ZR 19/97, WM 1998, 1535, 1536 und vom 1. Oktober 1999 aaO).
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