Rechtsprechung
   BGH, 27.11.2014 - III ZR 294/13   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2014,39854
BGH, 27.11.2014 - III ZR 294/13 (https://dejure.org/2014,39854)
BGH, Entscheidung vom 27.11.2014 - III ZR 294/13 (https://dejure.org/2014,39854)
BGH, Entscheidung vom 27. November 2014 - III ZR 294/13 (https://dejure.org/2014,39854)
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Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 276 BGB, § 37a WpHG vom 09.09.1998
    Bankenhaftung bei Anlageberatung: Anwendbarkeit der Sonderverjährungsvorschrift des Wertpapierhandelsgesetzes auf vorsätzliche Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen; Definition des vorsätzliches Organisationsverschuldens

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anwendbarkeit der Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F. auf vorsätzliche Aufklärungspflichtverletzungen und Beratungspflichtverletzungen

  • zip-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Zur Haftung eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens wegen vorsätzlichen Organisationsverschuldens

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Keine Anwendbarkeit der Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F. auf vorsätzliche Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen; zum Vorsatz eines Organisationsverschulden eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens, das in Kenntnis seiner Verpflichtung zur Aufklärung es unterlassen hat, seine als Berater tätigen Mitarbeiter anzuweisen, die Kunden entsprechend aufzuklären

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276 Ba, Bc; WpHG aF § 37a
    Anwendbarkeit der Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F. auf vorsätzliche Aufklärungspflichtverletzungen und Beratungspflichtverletzungen

  • rechtsportal.de

    WpHG a.F. § 2 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 ; WpHG a.F. § 37a
    Anwendbarkeit der Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F. auf vorsätzliche Aufklärungspflichtverletzungen und Beratungspflichtverletzungen

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (5)

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Beratungspflichtverletzungen in der Anlageberatung - und die Verjährungfrist beim Vorsatz

  • wolterskluwer-online.de (Kurzinformation)

    Anwendbarkeit der Verjährungsvorschrift des § 37a WpHG a.F.

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    WpHG a. F. § 37a; BGB § 276
    Zur Haftung eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens wegen vorsätzlichen Organisationsverschuldens

  • mahnerfolg.de (Kurzmitteilung)

    Bank muss externe Anlageberater zur ordnungsgemäßen Kundeninformation anhalten

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Vorsätzliches Organisationsverschulden eines Wertpapierdienstleistungsunternehmens

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2015, 368
  • ZIP 2015, 229
  • MDR 2015, 86
  • WM 2015, 67
  • DB 2015, 185
  • NZG 2015, 273
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BGH, 24.03.2015 - XI ZR 278/14

    Aufklärungs- oder Beratungspflichtverletzung eines

    Das Berufungsgericht hat eine vorsätzliche Beratungspflichtverletzung der Beklagten, für die nicht die kurze Verjährungsfrist des § 37a WpHG aF, sondern die Regelverjährung der §§ 195, 199 BGB gilt (BGH, Urteile vom 8. März 2005 - XI ZR 170/04, BGHZ 162, 306, 312, vom 19. Dezember 2006 - XI ZR 56/05, BGHZ 170, 226 Rn. 20, vom 24. September 2013 - XI ZR 204/12, WM 2013, 2065 Rn. 35 und vom 30. Oktober 2014 - III ZR 493/13, WM 2014, 2310 Rn. 39; Beschluss vom 27. November 2014 - III ZR 294/13, WM 2015, 67 Rn. 8), rechtsfehlerfrei verneint.
  • LG Köln, 19.07.2018 - 15 O 40/16

    Abgrenzung zwischen Verbraucherhandeln und Unternehmerhandeln i.R.d. Widerrufs

    Ein vorsätzliches Organisationsverschulden liegt vor, wenn ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen in Kenntnis seiner Verpflichtung zur Aufklärung es gleichwohl unterlassen hat, seine als Berater tätigen Mitarbeiter anzuweisen, die Kunden entsprechend aufzuklären (BGH, Beschl. v. 27.11.2014 - III ZR 294/13).
  • LG Köln, 17.08.2017 - 15 O 140/16
    Ein vorsätzliches Organisationsverschulden liegt vor, wenn ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen in Kenntnis seiner Verpflichtung zur Aufklärung es gleichwohl unterlassen hat, seine als Berater tätigen Mitarbeiter anzuweisen, die Kunden entsprechend aufzuklären (BGH, Beschl. v. 27.11.2014 - III ZR 294/13).
  • LG Köln, 01.09.2016 - 15 O 550/14

    Geltendmachung von Schadensersatz wegen behaupteter Verletzung der Pflichten aus

    Ein vorsätzliches Organisationsverschulden liegt vor, wenn ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen in Kenntnis seiner Verpflichtung zur Aufklärung es gleichwohl unterlassen hat, seine als Berater tätigen Mitarbeiter anzuweisen, die Kunden entsprechend aufzuklären (BGH, Beschl. v. 27.11.2014 - III ZR 294/13).
  • LG Köln, 25.08.2016 - 15 O 266/15
    Ein vorsätzliches Organisationsverschulden liegt vor, wenn ein Wertpapierdienstleistungsunternehmen in Kenntnis seiner Verpflichtung zur Aufklärung es gleichwohl unterlassen hat, seine als Berater tätigen Mitarbeiter anzuweisen, die Kunden entsprechend aufzuklären (BGH, Beschl. v. 27.11.2014 - III ZR 294/13).
  • OLG Brandenburg, 22.08.2018 - 4 U 217/15
    Die Sonderverjährungsvorschrift des § 37 a WphG gilt jedoch nicht für vorsätzliche Aufklärungs- und Beratungspflichtverletzungen (vgl. dazu nur: BGH Beschluss vom 27.11.2014 - III ZR 294/13 - Rn. 8); diese verjähren vielmehr nach §§ 195, 199 BGB .
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