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   BGH, 28.06.1971 - III ZR 103/68   

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https://dejure.org/1971,342
BGH, 28.06.1971 - III ZR 103/68 (https://dejure.org/1971,342)
BGH, Entscheidung vom 28.06.1971 - III ZR 103/68 (https://dejure.org/1971,342)
BGH, Entscheidung vom 28. Juni 1971 - III ZR 103/68 (https://dejure.org/1971,342)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Anforderungen an die Echtheit eines Schuldanerkenntnis - Auslegung eines geschlossenes Vergleiches über eine Darlehensforderung - Überprüfbarkeit eines Vergleichs vom Revisionsgericht - Voraussetzungen für ein Verstoß gegen das richterliche Fragerecht

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1971, 1844
  • MDR 1971, 913
  • WM 1971, 1513
  • BB 1971, 974
 
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Wird zitiert von ... (38)

  • BGH, 07.12.2006 - VII ZR 166/05

    Berücksichtigung nachträglichen Verhaltens der Parteien bei Auslegung eines

    Dies gilt aber nur in dem Sinne, dass spätere Vorgänge Rückschlüsse auf den tatsächlichen Willen und das tatsächliche Verständnis der am Rechtsgeschäft Beteiligten zulassen können (BGH, Urteil vom 28. Juni 1971 - III ZR 103/68, WM 1971, 1513, 1515).
  • BAG, 23.11.2004 - 2 AZR 24/04

    Kündigung wegen Betriebsstilllegung - Konzernweite Weiterbeschäftigungspflicht?

    Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs und des Bundesarbeitsgerichts kann aber bei der Auslegung von Willenserklärungen auch ein nachträgliches Verhalten der Parteien berücksichtigt werden (BGH 28. Juni 1971 - III ZR 103/68 - NJW 1971, 1844; BGH 24. Juni 1988 aaO; BAG - 1 AZR 302/69 - AP BGB § 133 Nr. 32), wenn das spätere Verhalten der Parteien bei der Vertragsdurchführung Rückschlüsse auf den tatsächlichen Willen und das tatsächliche Verständnis der Vertragsparteien zulässt.
  • BGH, 30.11.1994 - XII ZR 59/93

    Ausgleichsansprüche des die gemeinsamen Schulden der Ehepartner allein

    Ob die Auslegung eines Prozeßvergleichs in der Revisionsinstanz nur in beschränktem Umfang, also nur darauf überprüft werden kann, ob die gesetzlichen Auslegungsregeln, Denkgesetze, Erfahrungssätze oder Verfahrensvorschriften verletzt sind, oder ob, weil es sich (auch) um eine Prozeßhandlung handelt, eine Auslegung frei nachprüfbar ist, wird in der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs nicht einheitlich beantwortet (vgl. zum Meinungsstand BGH, Urteil vom 28. Juni 1971 - III ZR 103/68 - WM 1971, 1513, 1514; Senatsurteil vom 11. April 1990 - XII ZR 69/68 - BGHR ZPO § 549 Abs. 1 Prozeßvergleich 1).
  • BGH, 24.06.1988 - V ZR 49/87

    Berücksichtigung nach Zugang einer Willenserklärung eingetretener Umstände

    Soweit nach der Rechtsprechung bei Auslegung eines Rechtsgeschäfts auch das nachträgliche Verhalten der Parteien berücksichtigt werden kann (BGH Urt. v. 28. Juni 1971, III ZR 103/68, WM 1971, 1513, 1515; BAG AP § 133 BGB Nr. 32), bedeutet dies nur, daß spätere Vorgänge Rückschlüsse auf den tatsächlichen Willen und das tatsächliche Verständnis der an dem Rechtsgeschäft Beteiligten zulassen können.
  • BGH, 24.01.2002 - IX ZR 228/00

    Anpassung des Erbbauzinses

    Da der Wortlaut der Anpassungsklausel "... so kann er verlangen, daß der Erbbauzins auf einen angemessenen Betrag neu festgesetzt wird" nicht eindeutig ist, gewinnt die von den Parteien des Erbbaurechtsvertrages geübte Praxis Bedeutung, weil sie Rückschlüsse darauf erlaubt, wie sie selbst die Klausel verstanden haben (vgl. BGH, Urt. v. 28. Juni 1971 - III ZR 103/68, WM 1971, 1513, 1515; v. 24. Juni 1988 - V ZR 49/87, NJW 1988, 2878, 2879).
  • BGH, 16.12.1999 - VII ZR 53/97

    Parteiwechsel bei Klage gegen eine Kommanditgesellschaft

    Sollte das Berufungsgericht zum Ergebnis kommen, die Beklagte sei Gesamtrechtsnachfolgerin der GVG geworden, so ist von einem Parteiwechsel kraft Gesetzes auszugehen (BGH, Urteile vom 28. Juli 1971 - III ZR 103/68, NJW 1971, 1844 und vom 6. Mai 1993 - IX ZR 73/92, NJW 1993, 1917, 1918).
  • BAG, 18.09.1997 - 2 ABR 15/97

    Tarifliche Unkündbarkeit - Betriebsratsmitglied - Betriebsbedingte Kündigung -

    a) Es ist in Rechtsprechung und Literatur anerkannt, daß auch Prozeßentscheidungen hinsichtlich der verneinten Prozeßbedingung - vorliegend (angeblich) fehlendes Rechtsschutzinteresse mangels Zustimmungsbedürftigkeit der beabsichtigten Kündigung - materieller Rechtskraft fähig sind, und zwar nicht abstrakt, sondern bezogen auf den konkreten zur Entscheidung gestellten Streit (BAG, Urteil vom 3. Dezember 1954 - 1 AZR 381/54 - AP Nr. 7 zu § 11 ArbGG 1953, mit zust. Anm. von Dietz; BGH, Urteil vom 6 März 1985 - IV b ZR 76/83 - NJW 1985, 2535; BGH, Urteil vom 28. Juli 1971 - NJW 1971, 1844; RGZ 159, 173, 176; Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO, 54. Aufl., § 322 Rdn. 60; MünchKomm/Gottwald, ZPO, § 322 Rdn. 158, 159; Rosenberg/Schwab/Gottwald, Zivilprozeßrecht, 15. Aufl., § 152 Anm. II; Stein/Jonas/Leipold, ZPO, 20 Aufl., § 322 Rdn. 137, 141; Wieczorek, ZPO, 2. Aufl., § 322 Anm. B. I b 1; Zöller/Vollkommer, ZPO, 20. Aufl., vor § 322 Rdn. 8).
  • BGH, 25.03.1999 - I ZR 77/97

    UWG § 1; Richtlinie 97/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 6.

    Dieser Vorgang führte zu einem entsprechend §§ 239, 246 ZPO zu behandelnden Erlöschen der OHG und zu einer Gesamtrechtsnachfolge der Klägerin (vgl. BGH, Urt. v. 28.6.1971 - III ZR 103/68, NJW 1971, 1844; Stein/Jonas/Roth, ZPO, 21. Aufl., vor § 239 Rdn. 23, § 239 Rdn. 5 f. und 7; Zöller/Greger, ZPO, 21. Aufl., § 239 Rdn. 6).
  • OLG Hamm, 30.03.2007 - 30 U 13/06

    Nachhaftung des in Kommanditistenstellung gewechselten OHG-Gesellschafters im

    Zwar ist § 239 ZPO, der den Tod einer natürlichen Peron betrifft, nach nahezu einhelliger Auffassung auf den Untergang juristischer Personen und Personenhandelsgesellschaften übertragbar (BGH NJW 1971, 1844, Musielak/Stadler, 5. Aufl. 2007, § 239, Rn. 5; Zöller/Greger, ZPO, 26. Aufl. 2007, § 239, Rn. 6; a.A. MünchKomm/Feiber, ZPO, 2. Aufl., § 239, Rn. 17).
  • BGH, 06.05.1993 - IX ZR 73/92

    Bestand und Umfang einer Bürgschaft zugunsten einer Personengesellschaft bei

    Prozeßrechtlich wird darin vielfach ein Parteiwechsel gesehen (BGH, Urt. v. 28. Juni 1971 - III ZR 103/68, BB 1971, 974, 975; GroßKomm. HGB/Fischer aaO § 124 Rdn. 34 und/Ulmer § 142 Rdn. 35; Baumbach/Duden/Hopt, HGB 28. Aufl. § 142 Anm. 3 A; Glanegger/Niedner/Renkl/Ruß, HGB 2. Aufl. § 142 Rdn. 16).
  • BGH, 26.07.2011 - XI ZR 197/10

    Einzugsermächtigungslastschrift: Konkludente Genehmigung durch den Kontoinhaber

  • BGH, 13.10.2011 - VII ZR 222/10

    Auslegung eines Bauvertrages: Berücksichtigung des nachträglichen Verhaltens

  • BAG, 26.03.1986 - 7 AZR 599/84

    Zweckbefristung; Vertretung einer beurlaubten Lehrkraft

  • BGH, 15.03.1978 - VIII ZR 180/76

    Globalzession

  • BGH, 27.09.2011 - XI ZR 215/10

    Konkludente Genehmigung von Lastschriftbuchungen: Auffüllung des im Guthaben zu

  • BGH, 14.11.1988 - II ZR 77/88

    Anspruch eines Teilhabers, der aus einer gemeinsam mit einem anderen Teilhaber

  • BGH, 11.04.1990 - XII ZR 69/88

    Zwangsversteigerung: Verteilung des des Erlöses aus der Teilungsversteigerung

  • BAG, 23.11.2004 - 2 AZR 28/04

    Wirksamkeit einer ordentlichen Kündigung infolge Betriebsstilllegung - Definition

  • BGH, 24.11.1993 - BLw 57/93

    Wirksamkeit eines Verzichts auf den Abfindungsanspruch

  • BAG, 23.11.2004 - 2 AZR 26/04

    Kündigung wegen Betriebsstilllegung, Konzernweite, Weiterbeschäftigungspflicht?

  • LAG Baden-Württemberg, 07.05.2015 - 18 Sa 47/14

    Wiedereinsetzung - Einstandspflicht des Arbeitgebers - Leistungskürzung durch die

  • BGH, 14.05.1992 - III ZR 48/91

    Anpassung einer Stundungsabrede bei Wegfall der Geschäftsgrundlage

  • BGH, 26.10.1973 - V ZR 194/72

    Voraussetzungen für die Vereinbarung eines Wiederkaufsrechts; Abschluss eines

  • LAG Hamm, 09.05.2006 - 19 Sa 114/06

    Rechtskraft einer verdeckten Teilklage, Auslegung des Arbeitsvertrages

  • BGH, 23.10.1998 - BLw 42/98

    Zulässigkeit eines unbezifferten Zahlungsantrags in streitigen Verfahren der

  • BGH, 22.05.1978 - III ZR 128/76

    Selbstschuldnerische Bürgschaft für die Forderungen durch Gesellschafter einer

  • OLG Stuttgart, 19.02.2013 - 12 U 136/12

    Architektenvertrag: Beweislast der auf Schadenersatz klagenden GbR hinsichtlich

  • BAG, 04.09.1985 - 5 AZR 13/84

    Vertragsergänzung eines lückenhaften Chefarztvertrags - Ergänzende

  • BAG, 23.05.1984 - 5 AZR 476/81
  • BGH, 14.05.1993 - V ZR 295/91
  • BGH, 22.06.1979 - I ZR 98/77

    Voraussetzungen des Einwands der Arglist - Anspruch des

  • OLG Frankfurt, 18.03.1997 - 5 U 127/95

    Voraussetzungen einer analogen Anwendung des § 89 b HGB

  • BGH, 17.01.1990 - XII ZR 24/89

    Bindung der tatrichterlichen Auslegung eines Vertrages bei Missachtung

  • BGH, 22.02.1994 - LwZR 6/93

    Vorliegen eines Willens zur Mitverpachtung einer Hofstelle bei Abschluss eines

  • KG, 05.12.1990 - 27 U 121/89

    Werberechtliche Zulässigkeit eines Schaufensterspots; Gesundheitsbezogene oder

  • BGH, 14.04.1976 - IV ZR 117/74

    Anspruch auf Schadenersatz wegen entgangener Maklerprovision - Anforderungen an

  • BGH, 18.01.1974 - V ZR 194/71

    Beendigung eines Rechtsstreits durch vor Gericht geschlossenen Vergleich -

  • BGH, 20.12.1973 - III ZR 30/72

    Anforderungen an die Auslegung eines Schuldanerkenntnisses - Voraussetzungen für

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