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   BGH, 28.11.1979 - 3 StR 407/79   

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https://dejure.org/1979,1513
BGH, 28.11.1979 - 3 StR 407/79 (https://dejure.org/1979,1513)
BGH, Entscheidung vom 28.11.1979 - 3 StR 407/79 (https://dejure.org/1979,1513)
BGH, Entscheidung vom 28. November 1979 - 3 StR 407/79 (https://dejure.org/1979,1513)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Jurion

    Unerlaubtes Führen einer Schusswaffe - Strafbemessung unter Würdigung einer Indizinekette - Einfuhr und Handel mit Heroin - Vorliegen eines besonders schweren Falles - Anforderungen an das tatrichterliche Ermessen

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)



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Wird zitiert von ... (4)  

  • BGH, 30.01.1980 - 3 StR 471/79

    Verbot der Doppelverwertung von Tatbestandsmerkmalen - Strafschärfende

    So ist er zum Beispiel nicht gehindert, verwerfliche Verkaufsmethoden (BGH, Urteil vom 4. April 1978 - 1 StR 48/78), eine große Menge (BGH, Urteile vom 19. Oktober 1977 - 2 StR 339/77, 4. Juli 1979 - 2 StR 187/79 - und 28. November 1979 - 3 StR 407/79) oder die erhöhte Gefährlichkeit des abgesetzten Betäubungsmittels (BGH, Urteil vom 4. Juli 1979 - 2 StR 187/79 - und 28. November 1979 - 3 StR 407/79), die Dauer des betriebenen Handels sowie den besonderen Unrechtsgehalt einer im Handeltreiben aufgehenden Betäubungsmitteleinfuhr (BGH, Beschluß vom 20. Oktober 1977 - 4 StR 488/77) strafschärfend zu berücksichtigen.
  • BGH, 04.07.1984 - 3 StR 213/84

    Strafzumessung durch Tatrichter aufgrund des Eindrucks von Tat und

    Ein Eingreifen des Revisionsgerichts kommt nur in Betracht, wenn der Tatrichter einen falschen Strafrahmen wählt oder die ihm nach § 46 StGB obliegende Pflicht zur Abwägung der für und gegen den Täter sprechenden Umstände verletzt, insbesondere rechtlich anerkannte Strafzwecke überhaupt nicht in den Kreis seiner Erwägungen einbezieht oder sich von Gesichtspunkten leiten läßt, die der Strafzumessung nicht zugrundegelegt werden dürfen (BGH, Urteil vom 28. November 1979 - 3 StR 407/79 mit Nachw.) oder wenn sich die Strafe so weit nach oben oder unten von ihrer Bestimmung löst, gerechter Schuldausspruch zu sein, daß sie nicht mehr innerhalb des dem Tatrichter eingräumten Spielraums liegt (BGH, Urteil vom 8. Dezember 1982 - 3 StR 425/82).

    Auch sonst lassen die Strafzumessungserwägungen, die keine erschöpfende Aufzählung aller Erwägungen im Sinne des § 46 StGB zu enthalten brauchen (BGH, Urteil vom 28. November 1979 - 3 StR 407/79), keine Rechtsfehler erkennen.

  • BGH, 17.12.1980 - 3 StR 433/80

    Totschlag im minderschweren Fall

    Ein Eingreifen des Revisionsgerichts kommt in Betracht, wenn der Tatrichter einen falschen Strafrahmen wählt oder die ihm nach § 46 StGB obliegende Pflicht zur Abwägung der für und gegen den Täter sprechenden Umstände verletzt, insbesondere rechtlich anerkannte Strafzwecke überhaupt nicht in den Kreis seiner Erwägungen einbezieht (BGHSt 17, 35, 36; BGH, Urteile vom 23. August 1977 - 1 StR 124/77; vom 28. Juni 1978 - 3 StR 199/78; vom 13. Juni 1979 - 3 StR 127/79 (S) - und vom 28. November 1979 - 3 StR 407/79; vgl. auch BGH NJW 1978, 174; BGHSt 28, 318 [BGH 28.02.1979 - 3 StR 24/79 L]).
  • BGH, 04.11.1981 - 2 StR 381/81

    Verurteilung wegen Untreue in Tateinheit mit Urkundenfälschung - Gesamtwürdigung

    Ein Eingreifen des Revisionsgerichts kommt nur in Betracht, wenn er einen falschen Strafrahmen wählt oder die ihm nach § 46 StGB obliegende Pflicht zur Abwägung der für und gegen den Täter sprechenden Umstände verletzt, insbesondere rechtlich anerkannte Strafzwecke nicht in den Kreis seiner Erwägungen einbezieht (BGHSt 29, 319, 320; BGH, Urteil vom 28. November 1979 - 3 StR 407/79 mit Nachw.).
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