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   BGH, 29.04.2014 - VI ZR 137/13   

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https://dejure.org/2014,10827
BGH, 29.04.2014 - VI ZR 137/13 (https://dejure.org/2014,10827)
BGH, Entscheidung vom 29.04.2014 - VI ZR 137/13 (https://dejure.org/2014,10827)
BGH, Entscheidung vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13 (https://dejure.org/2014,10827)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG, Art 8 Abs 1 MRK, Art 10 Abs 1 MRK
    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Medienberichterstattung: Unterlassungsanspruch des Adoptivkindes eines bekannten Fernsehmoderators wegen der Bekanntgabe des Kindschaftsverhältnisses

  • IWW
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung eines Kindes durch Bekanntgabe des zu einem bekannten Fernsehmoderator bestehenden Kindschaftsverhältnisses

  • kanzlei.biz

    Informationelle Selbstbestimmung von Kindern prominenter Eltern bei bereits bekannten Informationen gemindert

  • debier datenbank

    Art. 8 Abs. 1, Art. 10 Abs. 1 EMRK

  • rewis.io

    Persönlichkeitsrechtsverletzung in der Medienberichterstattung: Unterlassungsanspruch des Adoptivkindes eines bekannten Fernsehmoderators wegen der Bekanntgabe des Kindschaftsverhältnisses

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung eines Kindes durch Bekanntgabe des zu einem bekannten Fernsehmoderator bestehenden Kindschaftsverhältnisses

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (6)

  • internet-law.de (Kurzinformation)

    Namentliche Nennung von Kindern von Prominenten in der Berichterstattung

  • ratgeberrecht.eu (Zusammenfassung)

    Nennung von Kindern von Prominenten

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das Kind des Fernsehmoderators

  • Jurion (Kurzinformation)

    Kein Unterlassungsanspruch auf Bekanntgabe des bestehenden Kindschaftsverhältnisses zu bekanntem Moderator

  • haerlein.de (Ausführliche Zusammenfassung)

    Verletzung des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung eines Kindes durch Bekanntgabe des zwischen ihm und einem bekannten Fernsehmoderator bestehenden Kindschaftsverhältnisses?

  • kpw-law.de (Kurzinformation)

    Berichterstattung über Prominentenkinder?

Besprechungen u.ä. (2)

  • Jurion (Entscheidungsbesprechung)

    Kein Unterlassungsanspruch auf Bekanntgabe des bestehenden Kindschaftsverhältnisses zu bekanntem Moderator

  • dtb.eu PDF (Entscheidungsanmerkung)

    Bekanntgabe des Verwandtschaftsverhältnisses eines Kindes zum prominenten Vater (Prominententochter II)

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2014, 2276
  • GRUR 2014, 802
  • VersR 2014, 968
  • afp 2014, 325
 
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Wird zitiert von ... (35)

  • BGH, 01.03.2016 - VI ZR 34/15

    Haftung des Betreibers eines Bewertungsportals bei

    (a) Nach ständiger höchstrichterlicher Rechtsprechung (vgl. nur Senatsurteile vom 17. Dezember 2013 - VI ZR 211/12, BGHZ 199, 237 Rn. 22 - Sächsische Korruptionsaffäre; vom 15. September 2015 - VI ZR 175/14, VersR 2015, 1437 Rn. 20; vom 28. Juli 2015 - VI ZR 340/14, AfP 2015, 425 Rn. 29; vom 13. Januar 2015 - VI ZR 386/13, VersR 2015, 336 Rn. 13 - Filialleiter bei Promi-Friseur; vom 30. September 2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534, 536 - Innenminister unter Druck; vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, AfP 2014, 325 Rn. 8 - Adoptivtochter) liegt wegen der Eigenart des Persönlichkeitsrechts als Rahmenrecht seine Reichweite nicht absolut fest, sondern muss erst durch eine Abwägung der widerstreitenden grundrechtlich geschützten Belange bestimmt werden, bei der die besonderen Umstände des Einzelfalls sowie die betroffenen Grundrechte und Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) interpretationsleitend zu berücksichtigen sind.
  • BGH, 15.05.2018 - VI ZR 233/17

    Verwertbarkeit von Dashcam-Aufnahmen als Beweismittel im Unfallhaftpflichtprozess

    Dieses Recht umfasst die Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst zu entscheiden, wann und innerhalb welcher Grenzen persönliche Lebenssachverhalte offenbart werden, und daher grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung persönlicher Daten zu bestimmen (vgl. Senatsurteile vom 13. Januar 2015 - VI ZR 386/13, NJW 2015, 776 Rn. 9; vom 30. September 2014 - VI ZR 490/12, AfP 2014, 534 Rn. 15; vom 23. September 2014 - VI ZR 358/13, BGHZ 202, 242 Rn. 26; vom 5. November 2013 - VI ZR 304/12, BGHZ 198, 346 Rn. 11; vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, NJW 2014, 2276 Rn. 6; vom 16. März 2010 - VI ZR 176/09, VersR 2010, 677 Rn. 11; vgl. BVerfG, NVwZ 2007, 688 ff.; NJW 2009, 3293 f.; BAGE 156, 370 Rn. 23 f.).
  • BGH, 20.02.2018 - VI ZR 30/17

    jameda.de - Speicherung und Übermittlung personenbezogener Daten im Rahmen eines

    Es erschöpft sich nicht in der Funktion des Abwehrrechts des Bürgers gegen den Staat, sondern entfaltet als Grundrecht Drittwirkung und beeinflusst hierdurch auch die Werteordnung des Privatrechts (vgl. Senatsurteile vom 29. April 2014 - VI ZR 137/13, VersR 2014, 968 Rn. 6; vom 23. Juni 2009 - VI ZR 196/08, BGHZ 181, 328 Rn. 28).
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