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   BGH, 29.04.2015 - 2 StR 405/14   

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https://dejure.org/2015,22157
BGH, 29.04.2015 - 2 StR 405/14 (https://dejure.org/2015,22157)
BGH, Entscheidung vom 29.04.2015 - 2 StR 405/14 (https://dejure.org/2015,22157)
BGH, Entscheidung vom 29. April 2015 - 2 StR 405/14 (https://dejure.org/2015,22157)
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Volltextveröffentlichungen (12)

  • HRR Strafrecht

    Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG; § 46a Abs. 1 StGB.
    Täter-Opfer-Ausgleich (Voraussetzungen: kommunikativer Prozess zwischen Täter und Opfer); Rügbarkeit einer gerichtlichen Zuständigkeitsbestimmung (Recht auf den gesetzlichen Richter)

  • lexetius.com
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 24 Abs 1 S 1 Nr 2 GVG, § 176a StGB
    Strafverfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: Revisionsgerichtliche Nachprüfung einer Verfahrenseröffnung vor dem Landgericht wegen Annahme einer den Strafbann des Amtsgerichts überschreitenden Straferwartung

  • IWW

    § 176 Abs. 1 StGB, § ... 46a StGB, § 6 StPO, § 24 Abs. 1 GVG, Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, § 269 StPO, § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 GVG, § 176a Abs. 2 StGB, § 154 Abs. 2 StPO, § 24 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 GVG, § 176a Abs. 2 Nr. 1 StGB, § 176a Abs. 4 StGB, § 46 Abs. 3 StGB, § 49 Abs. 1 StGB, § 46a Nr. 1 StGB

  • Wolters Kluwer

    Strafzumessung bzgl. Annahme eines minder schweren Falls des sexuellen Missbrauchs von Kindern; Zuständigkeit des Landgerichts bei Annahme einer Straferwartung von mehr als vier Jahren

  • rewis.io

    Strafverfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern: Revisionsgerichtliche Nachprüfung einer Verfahrenseröffnung vor dem Landgericht wegen Annahme einer den Strafbann des Amtsgerichts überschreitenden Straferwartung

  • ra.de
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Strafzumessung bzgl. Annahme eines minder schweren Falls des sexuellen Missbrauchs von Kindern; Zuständigkeit des Landgerichts bei Annahme einer Straferwartung von mehr als vier Jahren

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Das einseitige Wiedergutmachungsbestreben des Täters

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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (4)

  • LG Traunstein, 03.08.2018 - KLs 470 Js 44097/17

    Erfordernis des kommunikativen Prozesses und Einverständnis des Opfers beim

    Insofern hat die obergerichtliche Rechtsprechung auch ausdrücklich (vgl. etwa BGH, Urteil vom 29.04.2015, 2 StR 405/14, Rn. 21) entschieden, dass das einseitige Wiedergutmachungsbestreben des Angeklagten ohne jegliche Einbeziehung des Opfers nicht genügt, da es dann an dem kommunikativen Prozess zwischen Täter und Opfer (BT-Drucksache 12/685, Seite 21, 22), der auf einen umfassenden, friedensstiftenden Ausgleich der durch die Straftat verursachten Folgen angelegt sein muss, fehlt.
  • LG Essen, 14.12.2020 - 25 KLs 30/20

    Sexueller Missbrauch von Kindern, Vergewaltigung

    Die schließlich erfolgte Offenbarung der Geschädigten gegenüber der Lehrerin zeigt überaus verständlich, dass sie es - jedenfalls nach der letzten Tat - nicht mehr ausgehalten hat, so dass ersichtlich mit zunehmender zeitlicher Dauer und Intensität der Taten eine nachhaltig vergrößerte emotionale Beeinträchtigung des Opfers eingetreten ist (vgl. BGH, Urteil vom 29.04.2015, Az.: 2 StR 405/14, über juris, Rn. 19).
  • LG Essen, 29.04.2020 - 25 KLs 32/19

    Schwerer sexueller Missbrauch von Kindern

    Zu Lasten des Angeklagten hat die Kammer das erhebliche Maß an krimineller Energie berücksichtigt, wie es in den immer wieder in unterschiedlicher Art und Weise über einen etwa dreijährigen Tatzeitraum begangenen Taten - die die Kammer als solche nicht zu seinen Lasten berücksichtigt hat - und seinem Nachtatverhalten zum Ausdruck kommt, die zudem angesichts des fluchtartigen Auszugs der Geschädigten aus dem familiären Haushalt und der schließlich erfolgten Offenbarung der Geschädigten gegenüber ihrem leiblichen Vater überaus verständlich zeigt, dass sie es nicht mehr ausgehalten hat, so dass ersichtlich mit zunehmender zeitlicher Dauer und Intensität der Taten eine nachhaltig vergrößerte emotionale Beeinträchtigung des Opfers eingetreten ist (vgl. BGH, Urteil vom 29.04.2015, 2 StR 405/14, über juris, Rn. 19), was sich auch an dem weiteren Verlauf des Zustands der Geschädigten deutlich zeigt.
  • LG Essen, 17.06.2020 - 25 KLs 34/19

    Sexueller Missbrauch von Kindern

    Auch die schließlich erfolgte Offenbarung der Geschädigten gegenüber ihrer Mutter zeigt überaus verständlich, dass sie es - jedenfalls nach der letzten, dritten Tat - nicht mehr ausgehalten hat, so dass ersichtlich mit zunehmender zeitlicher Dauer und Intensität der Taten eine nachhaltig vergrößerte emotionale Beeinträchtigung des Opfers eingetreten ist (vgl. BGH, Urteil vom 29.04.2015, Az.: 2 StR 405/14, über juris, Rn. 19).
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