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   BGH, 29.10.1959 - III ZR 150/58   

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https://dejure.org/1959,1060
BGH, 29.10.1959 - III ZR 150/58 (https://dejure.org/1959,1060)
BGH, Entscheidung vom 29.10.1959 - III ZR 150/58 (https://dejure.org/1959,1060)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 1959 - III ZR 150/58 (https://dejure.org/1959,1060)
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Volltextveröffentlichungen (2)

Papierfundstellen

  • VersR 1960, 248
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Karlsruhe, 23.01.2017 - 1 U 146/14

    Stadt Baden-Baden haftet für Einsatz umweltschädlichen Löschschaums durch

    Der Geschädigte - vorliegend die Klägerin - trägt die Darlegungs- und Beweislast für eine behauptete Amtspflichtverletzung und damit sowohl dafür, dass die streitgegenständliche Amtshandlung unrechtmäßig war (vgl. BGH, Urt. v. 29.10.1959 - III ZR 150/58 [VersR 1960, 248 (249)] und Tremml/Karger/Luber, Der Amtshaftungsprozess, 4. Aufl. 2013 Rn. 617), wie auch dafür, dass ein Ermessensfehl- oder -nichtgebrauch vorliegt (vgl. OLG Hamm, Urt. v. 08.02.2012 - 11 U 150/10 [juris Tz. 31 ff.] und Tremml/Karger/Luber, Der Amtshaftungsprozess, 4. Aufl. 2013 Rn. 617).
  • BGH, 20.12.2005 - XI ZR 66/05

    Beschwer durch ein Grundurteil; Verjährung der Ansprüche des Darlehensgebers auf

    Da diese Ausführungen entgegen der Ansicht der Klägerin ausschließlich die Höhe des Anspruchs betreffen, sind sie im Grundurteil unzulässig und binden für das Betragsverfahren nicht (BGHZ 10, 361, 362; BGH, Urteile vom 29. Oktober 1959 - III ZR 150/58, VersR 1960, 248, 251 und vom 12. Juli 1963 - IV ZR 314/62, MDR 1964, 214, 215; MünchKommZPO/Musielak, 2. Aufl. § 304 Rdn. 12; Zöller/Vollkommer, ZPO 25. Aufl. § 304 Rdn. 21).
  • BGH, 16.11.2007 - V ZR 45/07

    Ausgleich nur des mangelbedingten Minderwerts bei erheblichen Herstellungskosten

    Ausführungen zu einem dem Betragsverfahren vorbehaltenen Punkt, insbesondere zur Höhe einer Forderung oder eines Schadens, nehmen an der Rechtskraft des Grundurteils dagegen nicht teil und entfalten für das weitere Verfahren auch keine Bindungswirkung nach § 318 ZPO (vgl. BGHZ 10, 361, 362; BGH, Urt. v. 4. Mai 2005, VIII ZR 123/04, NJW-RR 2005, 1157, 1158; Urt. v. 12. Juli 1963, IV ZR 314/62, MDR 1964, 214, 215; Urt. v. 29. Oktober 1959, III ZR 150/58, VersR 1960, 248, 251).
  • BGH, 04.05.2005 - VIII ZR 123/04

    Bindungswirkung eines Zwischenurteils

    Ausführungen über die Höhe einer Forderung oder eines Schadens nehmen an der Rechtskraft des Grundurteils nicht teil und sind für das weitere Verfahren nicht bindend (BGHZ 10, 361, 362; BGH, Urteil vom 29. Oktober 1959 - III ZR 150/58, VersR 1960, 248 unter III; BGH, Urteil vom 12. Juli 1963 - IV ZR 314/62, MDR 1964, 214).
  • BGH, 09.05.1960 - III ZR 32/59

    Enteignungsrecht. Unanwendbarkeit der Bereicherungsvorschriften

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  • BGH, 12.10.1971 - VI ZR 87/69

    Rechtsweg für den Anspruch auf Rückzahlung einer Subvention auf dem Gebiet der

    Da dieser Anspruch aber öffentlich-rechtlicher Natur ist, kann ihn die Klägerin nicht dadurch, daß sie ihn in die Form eines privatrechtlichen Bereicherungsanspruchs kleidet, vor die ordentlichen Gerichte bringen (BGH Urteil vom 12. Juli 1971 - III ZR 252/68 - NJW 1971, 1842 und BGH DRiZ 1960, 118).
  • BGH, 04.02.1993 - VII ZR 39/92

    Keine Zurückweisung von Angriffs- oder Verteidigungsmitteln durch Teilurteil -

    Der Senat weist darauf hin, daß die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Ersatzfähigkeit von Gemeinkosten nach den §§ 79, 108 VertragsG sowie zu den maßgeblichen Zinsvorschriften für das weitere Verfahren nicht verbindlich sind (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 1959 - III ZR 150/58 = VersR 1960, 248, 251; BGH, Urteil vom 15. Oktober 1953 - III ZR 182/52 = BGHZ 10, 361, 362) [BGH 15.10.1953 - III ZR 182/52].
  • BGH, 11.03.1968 - III ZR 72/65

    Kein Aufopferungsanspruch wegen spruchgerichtlicher Tätigkeit

    Die von der Revision zum Vergleich herangezogenen Fälle BGHZ 20, 81/2 und VersR 1960, 248, in denen unbeteiligte Dritte durch Schüsse der Polizei verletzt wurden, sind dadurch charakterisiert, daß die Verletzten unmittelbar von einer hoheitlichen Maßnahme betroffen wurden, und sie weisen in diesem entscheidenden Punkt eine völlige Verschiedenheit von dem hier zur Beurteilung stehenden Sachverhalt auf, weil hier dem Kläger durch die Verlesung des Berichts des Bundeskriminalamts, wenn überhaupt, so doch jedenfalls nicht unmittelbar ein Sonderopfer in Bezug auf seine körperliche Unversehrtheit auferlegt oder abverlangt worden ist.
  • BGH, 04.02.1993 - VII ZR 277/91

    Begriff der Gemeinkosten im Sinne des Vertragsgesetzes - Begriff der Aufwendungen

    Der Senat weist darauf hin, daß die Ausführungen des Berufungsgerichts zur Ersatzfähigkeit von Gemeinkosten nach den §§ 79, 108 VertragsG sowie zu den maßgeblichen Zinsvorschriften für das weitere Verfahren nicht verbindlich sind (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 1959 - III ZR 150/58 = VersR 1960, 248, 251; BGH, Urteil vom 15. Oktober 1953 - III ZR 182/52 = BGHZ 10, 361, 362) [BGH 15.10.1953 - III ZR 182/52].
  • BGH, 09.02.1961 - III ZR 168/59

    Widerruf einer polizeilichen Erlaubnis zur Nutzung eines Obergeschosses als

    Wohl aber hätte auch der Kläger das Grundurteil anfechten können, weil er durch den Ausschluß des Amtshaftungsanspruchs beschwert war (BGH Urteile vom 4. Juli 1960 - III ZR 121/59 - und 29. Oktober 1960 - III ZR 150/58 - vgl. auch BGHZ 22, 43).
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