Rechtsprechung
   BGH, 29.10.2008 - 2 StR 349/08   

Volltextveröffentlichungen (10)

  • HRR Strafrecht

    Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 2 Abs. 1 GG; § 211 StGB; § 49 Abs. 1 StGB; § 20 StGB; § 21 StGB
    Mord (niedrige Beweggründe); verminderte Schuldfähigkeit (eingeschränkte Steuerungsfähigkeit; tiefgreifende Bewusststeinsstörung; Affektdurchbruch); Strafrahmenverschiebung (lebenslange Freiheitsstrafe; Versagung; verschuldeter Affekt; Schuldprinzip); Schuldunfähigkeit (Versagung; Darlegung; Urteilsgründe)

  • lexetius.com

    StGB §§ 21, 49 Abs. 1, § 211

  • IWW
  • openjur.de
  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • Jurion

    Möglichkeit der Ablehnung der Strafmilderung wegen erheblich verminderter Steuerungsfähigkeit gemäß §§ 21, 49 Abs. 1 Strafgesetzbuch (StGB) wegen verschuldeten Affekts in Fällen lebenslanger Freiheitsstrafe; Niedrige Beweggründe i.S.d. Straftatbestandes des Mordes; Anforderungen an die tatrichterlichen Feststellungen zum Vorliegen bzw. Nichtvorliegen von Schuldunfähigkeit oder erheblich verminderter Schuldfähigkeit; Maßgeblicher Zeitpunkt des Tatentschlusses bei Taten im Affekt

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    StGB § 21 § 49 Abs. 1 § 211

  • datenbank.nwb.de
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Sonstiges

  • Jurion (Literaturhinweis: Entscheidungsbesprechung)

    Kurznachricht zu "Anmerkungen zum Urteil des BGH vom 29.10.2009, Az.: 2 StR 349/08 (Zur Ablehnung der Strafmilderung nach §§ 21, 49 Abs. 1 StGB wegen verschuldeten Affekts in Fällen lebenslanger Freiheitsstrafe)" von Prof. Dr. Franz Streng, original erschienen in: JR 2009, 339 - 343.

Papierfundstellen

  • BGHSt 53, 31
  • NJW 2009, 305
  • NStZ 2009, 568
  • NStZ-RR 2009, 164
  • StV 2009, 527
  • JR 2009, 339



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Wird zitiert von ...  

  • LG Nürnberg-Fürth, 28.12.2015 - 8 O 5771/15  

    Prämienrückstände aus einer Krankheitskostenversicherung

    Die Bezeichnung der Einzelforderungen im Mahnbescheid muss dem Beklagten ermöglichen, die Zusammensetzung des verlangten Gesamtbetrags aus für ihn unterscheidbaren Ansprüchen zu erkennen (BGH NJW 2009, 305, 307).

    Nur so wird gewährleistet, dass die unterschiedlichen Streitgegenstände, über die zu entscheiden ist, bestimmt sind, und der Umfang der materiellen Rechtskraft feststeht (BGH NJW 2009, 305, 307).

    Die zusammenfassende zeitliche Eingrenzung ohne betragsmäßige Aufteilung und Zuordnung der Gesamtsumme genügt gerade nicht (BGH NJW 2009, 305, 307).

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