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   BGH, 29.10.2008 - VIII ZR 313/07   

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https://dejure.org/2008,752
BGH, 29.10.2008 - VIII ZR 313/07 (https://dejure.org/2008,752)
BGH, Entscheidung vom 29.10.2008 - VIII ZR 313/07 (https://dejure.org/2008,752)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 2008 - VIII ZR 313/07 (https://dejure.org/2008,752)
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Volltextveröffentlichungen (15)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Wolters Kluwer

    Begriff einer ausschließlich auf einem Gebäude angebrachten Fotovoltaikanlage in Abgrenzung zu einer ausschließlich als Tragwerk bestimmten statischen Konstruktion; Anforderungen an die eine Fotovoltaikanlage tragende Dachkonstruktion im Zusammenhang mit einem Anspruch ...

  • clearingstelle-eeg.de (Volltext/Leitsatz)

    EEG 2004 § 11; EEG 2004 § 11 Abs 2
    Wann sind Fotovoltaikanlagen i.S.v. § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht?

  • zfir-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    EEG 2004 §§ 5 Abs. 1,  11 Abs. 1,  11 Abs. 2,  11 Abs. 3,  11 Abs. 4
    Höhere Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaikanlagen wenn Gebäude als Trägergerüst die Hauptsache bildet

  • grundeigentum-verlag.de(Abodienst, Leitsatz frei)

    Einspeisevergütung für Solarstrom; Photovoltaikanlage auf Hühnerstall; Begriff des Gebäudes; Trägergerüst für Solaranlage; Strom aus Photovoltaik; erhöhte Vergütung für eingespeisten Solarstrom

  • ponte-press.de PDF (Volltext/Auszüge)

    Zur Frage, wann eine Fotovoltaikanlage i.S.d. § 11 Abs. 2 S. 1 EEG 2004 ausschließlich auf oder an einem Gebäude angebracht ist

  • Judicialis

    EEG 2004 § 5 Abs. 1; ; EEG 2004 § 11 Abs. 1; ; EEG 2004 § 11 Abs. 2; ; EEG 2004 § 11 Abs. 3; ; EEG 2004 § 11 Abs. 4

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    EEG (2004) § 5 Abs. 1 § 11 Abs. 1, 2, 3, 4
    Begriff der Anbringung einer Fotovoltaikanlage auf oder an einem Gebäude

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Fotovoltaikanlage ausschließlich auf Gebäude angebracht?

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (7)

  • bundesgerichtshof.de (Pressemitteilung)

    Einspeisevergütung für Strom aus "ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebrachten" Fotovoltaikanlagen

  • ferner-alsdorf.de (Kurzinformation)

    Einspeisevergütung für Strom aus "ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebrachten” Fotovoltaikanlagen

  • raschlosser.com (Kurzinformation)

    Einspeisevergütung bei Fotovoltaikanlagen

  • Rechtslupe (Kurzinformation/Zusammenfassung)

    Einspeisevergütung bei Fotovoltaikanlagen

  • Entscheidungssammlung Denkmalrecht PDF, S. 798 (Leitsatz)

    Teil einer Urteilssammlung im PDF-Format

  • pwclegal.de (Kurzinformation)

    Photovoltaikanlagen auf Gebäuden

  • juraforum.de (Kurzinformation)

    Erhöhte Einspeisevergütung von Strom aus Fotovoltaikanlagen?

Besprechungen u.ä.

  • bdo.de PDF, S. 10 (Entscheidungsbesprechung)

    Fotovoltaikanlagen

In Nachschlagewerken

Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (13)

  • BFH, 19.07.2011 - XI R 29/09

    Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf

    Hinzu kommt, dass der Betreiber einer PV-Anlage nach dem im Streitjahr 2006 geltenden § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 dann eine erhöhte Vergütung für den von ihm erzeugten Strom beanspruchen konnte, wenn --wie im Streitfall-- die Anlage auf einem Gebäude angebracht war (vgl. dazu Urteile des Bundesgerichtshofs vom 29. Oktober 2008 VIII ZR 313/07, Gewerbearchiv 2010, 129; vom 17. November 2010 VIII ZR 277/09, BGHZ 187, 311, Neue Juristische Wochenschrift 2011, 380; vom 9. Februar 2011 VIII ZR 35/10, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechung-Report 2011, 364, REE 2011, 78).
  • BGH, 09.02.2011 - VIII ZR 35/10

    Stromeinspeisevergütung: Ausschließliche Anbringung einer Photovoltaikanlage an

    Das Erfordernis der ausschließlichen Anbringung an oder auf einem Gebäude im Sinne des § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 ist auch dann erfüllt, wenn das Tragwerk einer bereits bestehenden Photovoltaikanlage nachträglich dergestalt in ein später errichtetes Gebäude integriert wird, dass es zugleich unverzichtbarer Teil der Gebäudestatik ist (Fortführung von BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008, VIII ZR 313/07, NJOZ 2009, 783).

    a) Photovoltaikanlagen sind nur dann gemäß § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 ausschließlich an oder auf einem Gebäude angebracht, wenn das Gebäude als Trägergerüst die Hauptsache bildet, von der die darauf oder daran befestigte Anlage in ihrem Bestand abhängig ist (Senatsurteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07, NJOZ 2009, 783 Rn. 14 f.).

    Der Senat hat bereits in dem Urteil vom 29. Oktober 2008 (VIII ZR 313/07, aaO Rn. 16) entschieden, dass im Regelungszusammenhang des § 11 Abs. 3 EEG 2004 im Gegensatz zu den strengeren Anforderungen nach § 11 Abs. 2 EEG 2004 jede baulich-konstruktive Anbringung der Photovoltaikanlage auf oder an der baulichen Anlage genügt.

  • BGH, 17.11.2010 - VIII ZR 277/09

    Erneuerbare Energien: Voraussetzungen des Anspruchs auf Einspeisevergütung für

    Dem stehe das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 29. Oktober 2008 (VIII ZR 313/07) nicht entgegen, da anders als im dort entschiedenen Fall die in Rede stehende Schattenhalle nicht eine eigenständige, vom Gebäude unabhängige, sondern eine auf der baulichen Anlage befestigte Tragkonstruktion aufweise.

    Dem stehen - anders als die Revision meint - die Ausführungen im Senatsurteil vom 29. Oktober 2008 (VIII ZR 313/07, GewArch 2010, 129 Rn. 15) nicht entgegen.

    bb) Der Senat hat diese Frage bislang offen lassen können (vgl. Senatsurteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07, aaO Rn. 19).

  • BFH, 19.07.2011 - XI R 21/10

    Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage auf

    Hinzu kommt, dass der Betreiber einer PV-Anlage nach dem im Streitjahr 2008 geltenden § 11 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG 2004) vom 21. Juli 2004 (BGBl I 2004, 1918) dann eine erhöhte Vergütung für den von ihm erzeugten Strom beanspruchen konnte, wenn --wie im Streitfall-- die Anlage auf einem Gebäude angebracht war (vgl. dazu Urteile des Bundesgerichtshofs vom 29. Oktober 2008 VIII ZR 313/07, Gewerbearchiv 2010, 129; vom 17. November 2010 VIII ZR 277/09, BGHZ 187, 311, Neue Juristische Wochenschrift 2011, 380; vom 9. Februar 2011 VIII ZR 35/10, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechung-Report 2011, 364, REE 2011, 78).
  • BFH, 19.07.2011 - XI R 29/10

    Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage:

    Hinzu kommt, dass der Betreiber einer PV-Anlage nach dem im Streitjahr 2006 geltenden § 11 Abs. 2 Satz 1 des Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG 2004) vom 21. Juli 2004 (BGBl I 2004, 1918) dann eine erhöhte Vergütung für den von ihm erzeugten Strom beanspruchen konnte, wenn --wie im Streitfall-- die Anlage auf einem Gebäude angebracht war (vgl. dazu Urteile des Bundesgerichtshofs vom 29. Oktober 2008 VIII ZR 313/07, Gewerbearchiv 2010, 129; vom 17. November 2010 VIII ZR 277/09, BGHZ 187, 311, Neue Juristische Wochenschrift 2011, 380; vom 9. Februar 2011 VIII ZR 35/10, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechung-Report 2011, 364, REE 2011, 78).
  • OLG Frankfurt, 14.01.2021 - 15 U 34/07

    Erhöhte Vergütung gem. § 11 Abs. 2 S. 1 Nr. 1, Abs. 5 EEG 2004 für mit

    Für das Anbringen der Photovoltaikanlage an einer baulichen Anlage im Sinne des § 11 Abs. 3 EEG 2004 genügt jede baulich-konstruktive Anbringung der Photovoltaikanlage auf oder an der baulichen Anlage (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, juris, Rn.16; BGH, Urteil vom 9. Februar 2011 - VIII ZR 35/10 -, juris, Rn. 40).

    Denn eine ausschließliche Anbringung am Gebäude liegt nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs, der sich der Senat ebenfalls bereits angeschlossen hat und weiterhin anschließt, nur dann vor, wenn das Gebäude über seine Statik die Anlage trägt, das Gebäude als Trägergerüst also die Hauptsache bildet, von der die darauf oder daran befestigte Anlage in ihrem Bestand abhängig ist (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, juris, Rn. 15; BGH, Urteil vom 9. Februar 2011 - VIII ZR 35/10 -, juris, Rn. 30).

    Es ist nicht ausreichend, dass Gebäude und Anlage in irgendeinen, über bautechnische Mittel herbeigeführten Funktionszusammenhang gebracht worden sind (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, juris, Rn. 15), selbst wenn das Tragwerk nicht mehr nur ausschließlich der Befestigung der Photovoltaikmodule dient und zum Gebäudebestandteil geworden ist (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, juris, Rn.13 ff.; OLG Brandenburg, Urteil vom 11. Januar 2011 - 6 U 93/09 -, juris, Rn.31).

    Von einer ausschließlichen Anbringung kann vielmehr nur dann die Rede sein, wenn die Photovoltaikanlage ohne Verbindung und Befestigung am Gebäude so nicht bestehen kann, was durch die Hilfsüberlegung zu klären ist, ob bei Wegfall des Gebäudes die Anlage für sich bestehen bleiben kann oder nicht (vgl. BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, juris, Rn. 13 ff.; OLG Frankfurt, Urteil vom 1. November 2007- 15 U 25/07 -, juris, Rn. 26 ; OLG Brandenburg, Urteil vom 11. Januar 2011 - 6 U 93/09 -, juris, Rn.31).

    Damit ist das Tragwerk der Photovoltaikmodule gerade ohne Zwischenschaltung eines durch eine eigene statische Trägerkonstruktion gekennzeichneten Gebäudes darauf ausgerichtet, die Photovoltaikmodule zu tragen (vgl. auch BGH, Urteil vom 29. Oktober 2008, VIII ZR 313/07, juris, Rn. 18).

    Die Revision ist gemäß § 543 Abs. 2 ZPO nicht zuzulassen, weil der Rechtsstreit insbesondere aufgrund der vom Bundesgerichtshof mit Urteilen vom 29. Oktober 2008 - VIII ZR 313/07 -, vom 17. November 2010 - VIII ZR 277/09 - und vom 9. Februar 2011 - VIII ZR 35/10 - getroffenen Entscheidungen weder grundsätzliche Bedeutung hat, noch die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts erfordert.

  • BFH, 14.03.2012 - XI R 26/11

    Vorsteuerabzug im Zusammenhang mit der Installation einer Photovoltaikanlage;

    Hinzu kommt, dass der Betreiber einer PV-Anlage nach dem im Streitjahr 2007 geltenden § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 dann eine erhöhte Vergütung für den von ihm erzeugten Strom beanspruchen konnte, wenn --wie im Streitfall-- die Anlage auf einem Gebäude angebracht war (vgl. dazu Urteile des Bundesgerichtshofs vom 29. Oktober 2008 VIII ZR 313/07, Gewerbearchiv 2010, 129; vom 17. November 2010 VIII ZR 277/09, BGHZ 187, 311, Neue Juristische Wochenschrift 2011, 380; vom 9. Februar 2011 VIII ZR 35/10, Neue Zeitschrift für Verwaltungsrecht-Rechtsprechung-Report 2011, 364, Recht der Erneuerbaren Energien 2011, 78).
  • OLG Brandenburg, 11.01.2011 - 6 U 93/09

    Stromeinspeisung: Erhöhte Vergütung bei Anbringung einer Photovoltaikanlage an

    Mit Blick auf den besonderen Sinn und Zweck der Regelung in § 11 EEG 2004 ist der Begriff aber nicht ausschließlich nach bauordnungsrechtlichen Anforderungen zu bestimmen, sondern als eigenständige Definition zu verstehen (vgl. BGH, Urteil v. 29.10.2008, Az.: VIII ZR 313/07; ZNER 2008, 368 = GewArch 2010, 129; BGH, Urteil v. 17.11.2010, Az.: VIII ZR 277/09, zitiert nach juris.de).

    In einem solchen Fall ist das von § 11 Abs. 2 Satz 1 EEG 2004 nach Baukonstruktion und Baustatik vorausgesetzte Abhängigkeitsverhältnis von Anlage und Gebäude nur dann gegeben, wenn die Anlage durch Mittel baulicher Verbindungstechnik dergestalt auf oder an dem Gebäude angebracht ist, dass das Gebäude über seine Statik die Anlage trägt (vgl. BGH, Urteil v. 29.10.2008 a.a.O.).

    Die nach dem Gesetz geforderte ausschließliche Anbringung an oder auf einem Gebäude setzt dabei voraus, dass sämtliche wesentlichen Bestandteile der Anlage so auf oder an dem Gebäude befestigt sind, dass das Gewicht der Anlage allein von dem Gebäude - wenngleich nicht notwendig von dem Gebäudedach - getragen wird (vgl. BGH, Urteil v. 29.10.2008 a.a.O.).

  • OLG Frankfurt, 07.01.2010 - 15 U 66/07

    Vergütungen nach § 11 EEG 2004 für eingespeisten Solarstorm

    Die ausschließliche Anbringung im Sinne des § 11 Abs. 2 S. 1 EEG 2004 setzt nämlich voraus, dass sämtliche wesentlichen Bestandteile der Anlage vollständig auf oder an dem Gebäude befestigt sein müssen, so dass das Gewicht der Anlage allein von dem Gebäude - nicht jedoch von dem Gebäudedach - getragen wird (BGH, Urteil vom 29.10.2008 - VIII ZR 313/07; OLG Frankfurt, Urteile vom 1.11.2007 - 15 U 25/07 und 5.6.2007 - 14 U 4/07).

    (Urteil vom 29.10.2008 - VIII ZR 313/07; vgl. auch OLG Frankfurt, Urteil vom 1.11.2007 - 15 U 25/07).

  • OLG München, 04.02.2015 - 20 U 1735/14

    Solarstrom, Vergütung, Stromeinspeisung, Carportanlage, Fotovoltaikanlage,

    c) Die Beklagte kann sich demgegenüber für eine Verneinung der Gebäudeeigenschaft im vorliegenden Rechtsstreit nicht mit Erfolg auf die in den Entscheidungen des Bundesgerichtshofs vom 29.10.2008 (VIII ZR 313/07, BeckRS 2008, 23812) und 09.02.2011 (VIII ZR 35/10, BeckRS 2011, 04949) aufgestellten Grundsätze berufen.

    Der Bundesgerichtshof, dem sich der Senat anschließt, hat in seinem Urteil vom 17.11.2010 (VIII ZR 227/09, NJW 2011, 380, 381) ausdrücklich dargelegt, dass er sich in seiner Entscheidung vom 29.10.2008 (VIII ZR 313/07, BeckRS 2008, 23812) zur Klärung der Frage, ob die Anlage ausschließlich auf dem Gebäude angebracht war, nicht mit dem Verhältnis von Anlage und Gebäude bei so genannten Indachanlagen, sondern nur mit dem Verhältnis von Anlage und Gebäude bei einer vom Gebäude konstruktiv unabhängigen Anlage befasst hat.

  • OLG Düsseldorf, 16.09.2009 - 3 U 3/09

    Höhe der Einspeisevergütung bei Bildung der Dachkonstruktion durch

  • OLG München, 20.01.2010 - 27 U 370/09

    Erneuerbare Energien: Erhöhte Einspeisungsvergütung bei Anbringung einer

  • OLG Brandenburg, 26.10.2020 - 6 U 20/19
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