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   BGH, 29.10.2019 - VI ZR 45/19   

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https://dejure.org/2019,41645
BGH, 29.10.2019 - VI ZR 45/19 (https://dejure.org/2019,41645)
BGH, Entscheidung vom 29.10.2019 - VI ZR 45/19 (https://dejure.org/2019,41645)
BGH, Entscheidung vom 29. Januar 2019 - VI ZR 45/19 (https://dejure.org/2019,41645)
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Volltextveröffentlichungen (10)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    § 249 Abs 2 S 1 BGB

  • Betriebs-Berater

    Kfz-Reparatur - Anrechnung von Großkundenrabatten bei fiktiver Schadensabrechnung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 249 Abs. 2 S. 1 Ga., Gb., Hb.

  • rechtsportal.de

    BGB § 249 Abs. 2
    Anspruch eines Autovermietungsunternehmen auf Ersatz vorgerichtlicher Rechtsanwaltskosten bei einem Verkehrsunfall; Schadensmindernde Berücksichtigung von (Großkunden-) Rabatte im Rahmen der fiktiven Schadensabrechnung

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (3)

  • anwaltonline.com(Abodienst, kostenloses Probeabo) (Kurzinformation)

    Verkehrsrecht - Großkundenrabatte einer Fachwerkstatt ist auch bei fiktiver Schadensabrechnung zu ...

  • Betriebs-Berater (Leitsatz)

    Kfz-Reparatur nach Unfall - Anrechnung von Großkundenrabatten bei fiktiver Schadensabrechnung

  • bld.de (Leitsatz/Kurzinformation)

    Mögliche Großkundenrabatte markengebundener Fachwerkstätten sind auch bei fiktiver Schadenabrechnung zu berücksichtigen

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Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 2020, 144
  • MDR 2020, 91
  • VersR 2020, 174
 
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Wird zitiert von ...

  • AG Kassel, 17.12.2019 - 435 C 2934/19
    Dies hat zur Konsequenz, dass auch dann, wenn einem Geschädigten individuelle Vorteile zur Verfügung stehen, diese bei der Berechnung seines Schadensersatzanspruches auch bei fiktiver Abrechnung Berücksichtigung finden (BGH, Urteil v. 29.10.2019 - VI ZR 45/19, zit. n. juris; vgl. auch OLG Frankfurt/Main, Urteil v. 03.06.2019 - 29 U 203/18 , zit. n. juris).

    Entgegen der eher in der Art eines obiter dictum geäußerten Auffassung des Bundesgerichtshofs im Urteil vom 29.10.2019 (VI ZR 45/19, zit. n. juris) vermag das erkennende Gericht keinen hinreichenden Anhaltspunkt für eine Umkehr der Beweislast mit der Folge, dass die Klägerin eine Nicht-Tatsache nachzuweisen hätte, auch nur im Ansatz zu erkennen.

    Sie durfte sich vorgerichtlich für die Abwicklung des hier gegenständlichen Verkehrsunfallschadens anwaltliche Hilfe bedienen, da eine solche Tätigkeit nicht zu ihrem Kerngeschäft zählt (ständige Rechtsprechung des erkennenden Gerichts, z.B. Urteil vom 04.06.2019 - 435 C 1567/18; vgl. auch BGH, Urteil vom 29.10.2019 - VI ZR 45/19, zit. n. juris).

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