Rechtsprechung
   BGH, 30.03.2000 - VII ZR 213/99   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2000,4637
BGH, 30.03.2000 - VII ZR 213/99 (https://dejure.org/2000,4637)
BGH, Entscheidung vom 30.03.2000 - VII ZR 213/99 (https://dejure.org/2000,4637)
BGH, Entscheidung vom 30. März 2000 - VII ZR 213/99 (https://dejure.org/2000,4637)
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Volltextveröffentlichungen (8)

Kurzfassungen/Presse

  • hoai.de (Leitsatz)

    § 8 Abs 1 HOAI

Papierfundstellen

  • BauR 2000, 1216
  • ZfBR 2000, 412
 
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Wird zitiert von ... (5)

  • OLG Brandenburg, 13.03.2014 - 12 U 136/13

    Ingenieurvertrag: Minderung des Honoraranspruchs wegen teilweise nicht erbrachter

    Für die Prüffähigkeit einer Rechnung reicht es aus, dass die vom Architekten vorgelegten Unterlagen zusammen mit der Schlussrechnung alle Angaben enthalten, die der Auftraggeber zur Beurteilung der Frage benötigt, ob das geltend gemachte Honorar den vertraglichen Vereinbarungen entsprechend abgerechnet worden ist (BGH BauR 2000, S. 1216; Werner/Pastor, Der Bauprozess, 14. Aufl., Rn. 1184).
  • OLG Frankfurt, 24.04.2006 - 8 U 131/05

    Projektsteuerungsvertrag: Rechtliche Einordnung bei Übernahme von Verpflichtungen

    Dabei genügt es, wenn die vom Bauherrn vorgelegten Unterlagen zusammen mit der Schlussrechnung alle Angaben enthalten, die zur Beurteilung der Frage erforderlich sind, ob das geltend gemachte Honorar zutreffend abgerechnet wurde (vgl. BGH, Urteil vom 30.3.2000 - VII ZR 213/99 - BauR 2000, 1216).
  • KG, 11.02.2003 - 15 U 366/01

    Ingenieurhonorar: Getrennte Abrechnung von Lärmschutzwällen und

    Für die Prüffähigkeit reicht es in diesem Zusammenhang aus, wenn der Auftraggeber aus den vorgelegten Unterlagen alle Angaben entnehmen kann, die er zur Beurteilung der Frage benötigt, ob das geltend gemachte Honorar den vertraglichen Vereinbarungen entsprechend abgerechnet worden ist (vgl. BGH BauR 2000, 1216).
  • OLG Dresden, 03.04.2002 - 11 U 127/01

    Architekt; Honorar; Schlussrechnung; prüffähig; Verjährung; Unterbrechung;

    Insoweit bedarf es insbesondere keiner Kostenfeststellung nach DIN 276 (BGH in BauR 2000, 1216-1217).
  • LG München I, 08.06.2005 - 24 O 8704/04

    Nicht prüfbare Honorarschlussrechnung

    Während die ältere Rechtssprechung und das Schrifttum (vgl. Rechtssprechung und Literaturübersicht in Korbion/Mantscheff/Vygen, a.a.O., § 8 Rndr. 39 am Ende) strenge Anforderungen an die Prüffähigkeit der Architektenhonorarabschlussrechnung gestellt haben, sind nach der neueren Rechtssprechung des BGH (BauR 1999, 63; BauR 2000, 1216) die Anforderungen an die Prüffähigkeit der Honorarschlussrechnung nicht zu überspannen.
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