Rechtsprechung
   BGH, 30.03.2004 - XI ZR 488/02   

Volltextveröffentlichungen (14)

  • bundesgerichtshof.de PDF
  • Judicialis
  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Schadensersatz für Verluste aus Devisentermingeschäften; Haftung wegen positiver Vertragsverletzung; Verletzung der Pflicht zur Aufklärung über Risiken von Optionsgeschäften; Anforderungen an Aufklärungsbroschüre

  • ZIP-online.de(Leitsatz frei, Volltext 3,90 €)

    Aufklärungspflicht eines vertraglichen Betreuers des Kapitalanlegers entsprechend der eines gewerblichen Vermittlers von Terminoptionen

  • nwb

    BGB § 276 Hb

  • WM Zeitschrift für Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb Volltext 11,50 €)

    Geltung der vom Bundesgerichtshof entwickelten Grundsätze zur Aufklärungspflicht gewerblicher Vermittler von Terminoptionen grundsätzlich auch für Personen, die sich zur Betreuung eines Kapitalanlegers verpflichten

  • FIS Money Advice (Volltext/Auszüge)
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    BGB § 276
    Aufklärungspflicht der Betreuer von Kapitalanlegern

  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Anlagerecht - Aufklärungspflicht bei Terminoptionen

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Kurzfassungen/Presse (2)

  • IWW (Kurzinformation)

    Bei Betreuung über Terminoptionen aufklären

  • zbb-online.com (Leitsatz)

    BGB § 276
    Aufklärungspflicht eines vertraglichen Betreuers des Kapitalanlegers entsprechend der eines gewerblichen Vermittlers von Terminoptionen

Besprechungen u.ä. (2)

  • ewir-online.de(Leitsatz frei, Besprechungstext 3,90 €) (Entscheidungsbesprechung)

    BGB § 280
    Aufklärungspflicht eines vertraglichen Betreuers des Kapitalanlegers entsprechend der eines gewerblichen Vermittlers von Terminoptionen

  • WuB Entscheidungsanmerkungen zum Wirtschafts- und Bankrecht(Abodienst; oder: Einzelerwerb 11,50 €) (Entscheidungsbesprechung)

    Geltung von strengen Aufklärungspflichten für Anbieter des sog. "Betreuungsvertrages"

Papierfundstellen

  • NJW-RR 2004, 1420
  • ZIP 2004, 1138
  • MDR 2004, 1128
  • WM 2004, 1132
  • BB 2004, 1298
  • DB 2004, 1551
  • JR 2005, 24



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Wird zitiert von ... (8)  

  • BGH, 20.01.2015 - XI ZR 316/13  

    Zu Beratungspflichten einer Bank bei Abschluss eines Währungsswap-Vertrages

    Denn nach dieser Rechtsprechung ist nicht generell über Provisionen aufzuklären, sondern nur dann, wenn Aufschläge auf Prämien erhoben werden, die geeignet sind, den Gewinn zu einem erheblichen Teil aufzuzehren und die Chance auf einen Gewinn erheblich zu beeinträchtigen (BGH, Urteile vom 6. April 1981 - II ZR 84/80, NJW 1981, 1440, 1441 und vom 11. Juli 1988 - II ZR 355/87, BGHZ 105, 108, 109 ff.; Senat, Urteile vom 16. November 1993 - XI ZR 214/92, BGHZ 124, 151, 155 f., vom 24. September 1996 - XI ZR 244/95, WM 1997, 309, 310, vom 21. Oktober 2003 - XI ZR 453/02, NJW-RR 2004, 203, 204 und vom 30. März 2004 - XI ZR 488/02, WM 2004, 1132, 1133).
  • BGH, 26.10.2004 - XI ZR 279/03  

    Voraussetzungen eines Schadensersatzanspruchs wegen Beihilfe zur Vermittlung von

    Die Aussagekraft dieses Hinweises, der schriftlich und in auch für flüchtige Leser auffälliger Form zu erfolgen hat, darf weder durch Beschönigungen noch auf andere Weise beeinträchtigt werden (Senat, Urteile vom 1. April 2003 - XI ZR 385/02, WM 2003, 975, 977; vom 21. Oktober 2003 - XI ZR 453/02, ZIP 2003, 2242, 2243 f. und vom 30. März 2004 - XI ZR 488/02, WM 2004, 1132, 1133, jeweils m.w.Nachw.).
  • OLG Stuttgart, 27.10.2010 - 9 U 148/08  

    Beratungsvertrag: Aufklärungspflichten einer Bank im Zusammenhang mit einem

    So muss darauf hingewiesen werden, dass die Prämie den Rahmen eines vom Markt noch als vertretbar angesehenen Risikobereichs kennzeichnet und ihre Höhe den noch als realistisch angesehenen, wenn auch weitgehend spekulativen Kurserwartungen des Börsenfachhandels entspricht (BGH, Urt. v. 20.06.2006, XI ZR 305/05, Rn. 11; Urt. v. 22.11.2005, XI ZR 76/05; Urt. v. 30.03.2004, XI ZR 488/02; Urt. v. 21.10.2003, XI ZR 453/02; Urt. v. 12.03.2002, XI ZR 258/01; Urt. v. 11.07.1988, II ZR 355/87, BGHZ 105, 108).
  • BGH, 20.06.2006 - XI ZR 305/05  

    Anforderungen an die Risikoaufklärung bei der Vermittlung von Optionsgeschäften

    aa) Die zwölfseitige Informationsbroschüre enthält, wie der Senat (Urteil vom 30. März 2004 - XI ZR 488/02, WM 2004, 1132, 1134) für eine Broschüre mit ähnlichem Inhalt bereits entschieden hat, die erforderliche Aufklärung nicht.

    Nach ständiger Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs besteht eine tatsächliche Vermutung dafür, dass ein Anleger bei gehöriger Aufklärung die verlustreichen Geschäfte nicht abgeschlossen hätte (Senat BGHZ 124, 151, 159 f. und Urteil vom 30. März 2004 - XI ZR 488/02, WM 2004, 1132, 1134, jeweils m.w.Nachw.).

  • OLG Stuttgart, 09.06.2004 - 7 U 211/03  

    Vertrauenshaftung des Versicherers: Umfang der Auskunfts- und Beratungspflichten

    Die von Klägerseite mit Schriftsatz vom 27. Mai 2004 zitierte Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 30. März 2004 (XI ZR 488/02) betrifft die - hier nicht einschlägige - Haftung eines Anlageberaters.
  • OLG Stuttgart, 07.09.2004 - 1 U 17/04  

    Prospekthaftung: Hinweispflicht auf Abschluss eines Verlustübernahmevertrages und

    a) Grundsätzlich spricht bereits die Lebenserfahrung dafür, dass eine in wesentlichen Punkten unterbliebene Aufklärung für den Beitritt ursächlich geworden ist (BGH WM 2004, 928; BGH WM 2004, 1132; BGH NJW 1992, 3296).
  • OLG Hamburg, 22.08.2005 - 1 U 78/05  
    Richtig ist, dass nach der Rechtsprechung des BGH auch darauf hinzuweisen ist, dass höhere Aufschläge vor allem Anleger, die mehrere verschiedene Terminoptionen erwerben, aller Wahrscheinlichkeit nach im Ergebnis praktisch chancenlos machen (BGH, Urteil vom 30. März 2004, XI ZR 488/02, WM 2004, 1132 ff.; Urteil vom 21. Oktober 2003, XI ZR 453/02, NJW-RR 2004, 203 ff.; Urteil vom 28. Mai 2002, XI ZR 150/01, WM 2002, 1445 ff.).
  • OLG Stuttgart, 07.09.2004 - 1 U 11/04  

    Schadensersatzanspruch nach den Grundsätzen der bürgerlich-rechtlichen

    a) Grundsätzlich ist bei einem auf der Grundlage des Prospekts geworbenen Anleger nach der Lebenserfahrung davon auszugehen, dass eine in wesentlichen Punkten unterbliebene Aufklärung für den Beitritt ursächlich geworden ist (BGH WM 2004, 928; BGH WM 2004, 1132; BGH NJW 1992, 3296).
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