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   BGH, 30.05.1963 - III ZR 230/61   

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https://dejure.org/1963,588
BGH, 30.05.1963 - III ZR 230/61 (https://dejure.org/1963,588)
BGH, Entscheidung vom 30.05.1963 - III ZR 230/61 (https://dejure.org/1963,588)
BGH, Entscheidung vom 30. Mai 1963 - III ZR 230/61 (https://dejure.org/1963,588)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Zeitpunkt für die Bemessung der Enteignungsentschädigung [hier: bei Entsignung nach dem Württembergischen Zwangsenteignungsgesetz]

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Papierfundstellen

  • NJW 1963, 1916
  • MDR 1963, 992
 
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Wird zitiert von ... (10)

  • OLG Frankfurt, 16.05.2012 - 23 Kap 1/06

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Kiefer ./. Deutsche Telekom AG

    Diesem Ansatz ist auch die Rechtsprechung gefolgt, die bereits damals Abweichungen von 12% (BGH, Urteil vom 30. Mai 1963, III ZR 230/61, NJW 63, 1916, 1917) bis 18% (BGH, Urteil vom 26. April 1991, V ZR 61/90, NJW 91, 2761, 2762, wobei eine Differenz von 16, 79% als "geringfügig" bezeichnet wurde) für zulässig gehalten hat.
  • OLG Frankfurt, 03.07.2013 - 23 Kap 2/06

    Musterentscheid im Kapitalanleger-Musterverfahren Winkler ./. Deutsche Telekom AG

    Diesem Ansatz ist auch die Rechtsprechung gefolgt, die bereits damals Abweichungen von 12% (BGH, Urteil vom 30. Mai 1963, III ZR 230/61, NJW 63, 1916, 1917) bis 18% (BGH, Urteil vom 26. April 1991, V ZR 61/90, NJW 91, 2761, 2762, wobei eine Differenz von 16, 79% als "geringfügig" bezeichnet wurde) für zulässig gehalten hat.
  • BGH, 06.12.1965 - III ZR 172/64

    Bemessung der Enteignungsentschädigung

    Eine solche "erhebliche" Abweichung ist bereits bei einer Differenz von 6 % angenommen worden, doch kommt es auch auf die konkreten Werte und Zahlen an (BGHZ 25, 225 [BGH 23.09.1957 - VII ZR 403/56] ; BGH, Urt. v. 30. Mai 1963 - III ZR 230/61 = NJW 1963, 1916; Urt. v. 21. Juni 1965 - III ZR 8/64 = NJW 1965, 1761).
  • BGH, 22.02.1971 - III ZR 131/70

    Festsetzung der Entschädigung für die Inanspruchnahme von Parzellen - Ermittlung

    Diese Grundsätze stehen im Einklang mit der Rechtsprechung des Senats zur Abgrenzung von Eingriffen in den erst vorgesehenen Gewerbebetrieb (vgl. BGHZ 14, 363, 367 [BGH 30.09.1954 - III ZR 134/54]/368; 30, 281, 286 f; BGH WM 1958, 359; 1963, 1128, 1131),der derselben rechtlichen Beurteilung unterliegt.
  • BGH, 24.01.1980 - III ZR 26/78

    Voraussetzungen der Sperrwirkung eines Kaufangebots

    Für das weitere Verfahren ist zu beachten, daß eine preisfixierende Wirkung nach § 95 Abs. 2 Nr. 2 BBauG 1960 nur angenommen werden kann, wenn sich das Angebot vom Februar 1973 als angemessen erweisen sollte (vgl. dazu BGH NJW 1963, 1916 und 1966, 2012 sowie WM 1975, 12).
  • BGH, 28.06.1971 - III ZR 139/68

    Ersatz von Folgeschäden auf Grund einer Enteignung - Entschädigung des Verlusts

    Dagegen genügt es nicht, wenn nur Pläne und Aussichten bestellen, Räume für eine weitere Verwertung zu schaffen oder aus einem erst zu errichtenden Betrieb oder erst einzurichtenden neuen Betriebsteil Vorteile zu ziehen (vgl. BGH Warn 1964 Nr. 132; BGH Warn 1965 Nr. 177; BGH Warn 1965 Nr. 253; BGH NJW 1963, 1916).
  • BGH, 19.12.1963 - III ZR 162/63
    Der erkennende Senat hat in seinem Urteil vom 30. Mai 1963 III ZR 230/61 (NJW 1963, 1916) ausgesprochen, dem Umstand, ein al3 Ackerland genutztes Grundstück in Zukunft gärtnerisch nutzen zu wollen, sei nur ein subjektiver Charakter beizumossen, der die Qualität des Grunatücks unter Berücksichtigung seiner Nutzungsart und Nutzungsmöglichkeit objektiv nicht beeinflussen könne.
  • BGH, 29.03.1971 - III ZR 108/67

    Voraussetzungen für das Vorliegen von Baulandqualität - Anforderungen an die

    Zutreffend weist das Berufungsgericht auf das Urteil des erkennenden Senats vom 30. Mai 1963 - III ZR 230/61 = LM Nr. 1 zum Württ.ZwEnteigG hin, das auf die objektive Nutzungsmöglichkeit abstellt.
  • BGH, 01.04.1968 - III ZR 218/65

    Allgemeine von der Rechtsprechung entwickelte Entschädigungsgrundsätze -

    Ob sie durch das Württembergische Zwangsenteignungsgesetz selbst gerechtfertigt ist, kann das Revisionsgericht nicht nachprüfen, da dieses Gesetz nur für den Bezirk des Oberlandesgerichts Stuttgart gilt und deshalb nicht revisible Rechtsnormen enthält (§ 549 Abs. 1 ZPO; vgl. BGH Urt. v. 30. Mai 1963 - III ZR 230/61 - WM 1963, 1128).
  • OLG Nürnberg, 26.05.1971 - 4 U 5/70

    Zur Wasserableitung berechtigende beschränkt persönliche Dienstbarkeit; Ausgleich

    Massgeblicher Zeitpunkt dafür ist die letzte mündliche Verhandlung (BGH 39, 198; BGH NJW 63, 1916).
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