Rechtsprechung
   BGH, 31.05.2011 - VI ZR 161/10   

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Zitiervorschläge

https://dejure.org/2011,3980
BGH, 31.05.2011 - VI ZR 161/10 (https://dejure.org/2011,3980)
BGH, Entscheidung vom 31.05.2011 - VI ZR 161/10 (https://dejure.org/2011,3980)
BGH, Entscheidung vom 31. Mai 2011 - VI ZR 161/10 (https://dejure.org/2011,3980)
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Volltextveröffentlichungen (11)

  • rechtsprechung-im-internet.de

    Art 5 Nr 3 VollstrZustÜbk 1998, Art 13 Abs 1 Nr 3 VollstrZustÜbk 1998, Art 15 VollstrZustÜbk 1998, § 32 KredWG, § 823 Abs 2 BGB

  • JLaw (App) | www.prinz.law PDF
  • Jurion

    Schadensersatzbegehren sind als Klage "aus" einem Vertrag wegen Verschuldens bei Vertragschluss durch Verletzung von Aufklärungspflichten und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz zu qualifizieren; Qualifizierung der Schadensersatzbegehren als Klage "aus" einem Vertrag wegen Verschuldens bei Vertragschluss durch Verletzung von Aufklärungspflichten und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz; Schadensersatzanspruch durch Abschluss von Vermögensverwaltungsverträgen und von einem Hedgefondsgeschäft einer Aktiengesellschaft; Vorliegen der internationalen Zuständigkeit deutscher Gerichte durch Sitz einer Aktiengesellschaft in Zürich

  • unalex.eu

    Art. 13, 18 LugÜ1988
    Verbrauchersachen - Andere Verbrauchergeschäfte - Verbrauchervertrag - Rüge der Zuständigkeit - Bestimmung von Form und Zeitpunkt für die Zuständigkleitsrüge nach der lex fori

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    Schadensersatzbegehren sind als Klage "aus" einem Vertrag wegen Verschuldens bei Vertragschluss durch Verletzung von Aufklärungspflichten und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz zu qualifizieren; Qualifizierung der Schadensersatzbegehren als Klage "aus" einem Vertrag wegen Verschuldens bei Vertragschluss durch Verletzung von Aufklärungspflichten und Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz; Schadensersatzanspruch durch Abschluss von Vermögensverwaltungsverträgen und von einem Hedgefondsgeschäft einer Aktiengesellschaft; Vorliegen der internationalen Zuständigkeit deutscher Gerichte durch Sitz einer Aktiengesellschaft in Zürich

  • datenbank.nwb.de
  • ibr-online(Abodienst, kostenloses Probeabo, Leitsatz frei)

    Kapitalanlage - Schadensersatzanspruch gegen Vermögensverwalter

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang




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Wird zitiert von ...  

  • BGH, 06.03.2012 - VI ZR 70/10

    Internationale Zuständigkeit: Begründung des Verbrauchergerichtsstandes bei

    Der erkennende Senat hat mit Urteilen vom 31. Mai 2011 in Rechtsstreitigkeiten, in denen die Beklagten zu 2 und 3 und schweizerische Banken, unter anderem die hiesige Beklagte zu 4, von anderen Auftraggebern unter Berufung auf die auch dem vorliegenden Rechtsstreit zugrunde liegenden vertraglichen Vereinbarungen auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden, die internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte für die gegen die Beklagten zu 2 bis 4 erhobenen Klagen bejaht (Senatsurteile vom 31. Mai 2011 - VI ZR 154/10, NJW 2011, 2809 Rn. 15 ff. und - VI ZR 161/10, IHR 2011, 258 Rn. 16 ff.).

    Abgesehen davon kann sich die internationale Zuständigkeit aus Art. 18 LugÜ I ergeben, wonach ein Gericht eines Vertragsstaats, sofern es nicht bereits nach anderen Vorschriften des Übereinkommens zuständig ist, zuständig wird, wenn sich der Beklagte vor ihm auf das Verfahren einlässt, ohne den Mangel der Zuständigkeit zu rügen, und keine anderweitige ausschließliche Zuständigkeit begründet ist (vgl. dazu Senatsurteile vom 31. Mai 2011 - VI ZR 154/10, aaO Rn. 34 ff. und - VI ZR 161/10, aaO Rn. 35 ff.).

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