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   BSG, 05.08.1992 - 14a/6 RKa 17/90   

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https://dejure.org/1992,403
BSG, 05.08.1992 - 14a/6 RKa 17/90 (https://dejure.org/1992,403)
BSG, Entscheidung vom 05.08.1992 - 14a/6 RKa 17/90 (https://dejure.org/1992,403)
BSG, Entscheidung vom 05. August 1992 - 14a/6 RKa 17/90 (https://dejure.org/1992,403)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Zuständigkeit - Gremium - Parodontopathie - Wirtschaftlichkeit - Honorarkürzung - Beiladung

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)

    SGG § 12 Abs. 3 S. 1

  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)
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Verfahrensgang

 
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Wird zitiert von ... (78)

  • BSG, 13.05.2015 - B 6 KA 18/14 R

    Wirtschaftlichkeitsprüfung in der vertragsärztlichen Versorgung -

    Alle Beigeladenen können Rechtsmittel einlegen, soweit sie durch das Urteil materiell beschwert sind (BSG SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 63; zuletzt BSG Urteil vom 10.12.2014 - B 6 KA 45/13 R - zur Veröffentlichung in SozR vorgesehen; Leitherer in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer, SGG, 11. Aufl 2014, § 75 RdNr 19 mwN) .
  • BSG, 16.06.1993 - 14a RKa 4/92

    Zahnarzt - Parodontosebehandlung - Unwirtschaftlichkeit - Rechtsmittelbefugnis -

    Die für die Zulässigkeit des Rechtsmittels der Beigeladenen zu 1. erforderliche Beschwer (vgl BSGE 69, 25, 29 f = SozR 3-4100 § 116 Nr. 1; SozR 3-2500 § 106 Nr. 12) folgt daraus, daß sie sich im Berufungsverfahren dem Antrag der Klägerin angeschlossen hat und durch das klageabweisende Urteil wegen der Rechtskraftwirkung in ihrem Anspruch auf die Gesamtvergütung betroffen ist (vgl BSGE 55, 110, 111 = SozR 2200 § 368n Nr. 27 zur Beschwer der Kassen).

    Für ihre Beschwerdebefugnis - und damit folgerichtig auch Rechtsmittelbefugnis - können sich die als Berufungskläger aufgetretenen Landesverbände auch auf die Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) stützen, jedenfalls bis zur Entscheidung des erkennenden Senats vom 8. August 1992 (SozR 3-2500 § 106 Nr. 12), in der eingehend zur Notwendigkeit der Beiladung der Landesverbände Stellung genommen wird; die Frage der Rechtsmittelbefugnis hängt damit eng zusammen.

    Der Senat hat aus diesem Grunde auch ihre Beiladung nicht als notwendig angesehen (BSG SozR 3-2500 § 106 Nr. 12).

    Eine solche Zeit räumt der Senat den Krankenkassen und ihren Verbänden jedenfalls bis zur nach der Berufungseinlegung erfolgten Veröffentlichung seiner Entscheidung vom 5. August 1992 in SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 (Lieferung November 1992) ein.

    Mit seinem Urteil vom 5. August 1992 (SozR 3-2500 § 106 Nr. 12) hat sich der erkennende Senat der Rechtsprechung des 6. Senates zur Zuständigkeit der Prüfungsgremien angeschlossen.

    Der erkennende Senat hat aber in dem bereits erwähnten Urteil vom 5. August 1992 - 14a/6 RKa 17/90 - zum Ausdruck gebracht, nach Wortlaut und Zweck der Pa-Richtlinien und der Gestaltung der vom Zahnarzt zu verwendenden Formulare sei nicht klar ersichtlich, daß der Zahnarzt den Antrag erst nach Abschluß der Vorbehandlung stellen dürfe und es nicht ausreiche, wenn bei Beginn der systematischen Behandlung die Wartefrist abgelaufen sei.

  • BSG, 06.10.2016 - B 5 SF 3/16 AR

    Sozialgerichtliches Verfahren - Anfrageverfahren - Antwort auf die Anfrage des

    Vor allem die zweite Zielrichtung des Revisionsbegründungszwangs wäre unvollkommen und weniger effektiv, wenn in der Revisionsbegründung nicht die im Hinblick auf die gerügte Rechtsverletzung gerade vom Vordergericht und im angegriffenen Urteil (exemplarisch BSG SozR 1500 § 164 Nr. 28 S 44 ff; BSG SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 S 65 und vom 27.2.2008 - B 12 P 1/07 R - Juris RdNr 16) festgestellten, entscheidungserheblichen Tatsachen zutreffend mitgeteilt werden müssten.

    Es bedarf daher als Teil einer sorgfältigen sowie nach Umfang und Zweck zweifelsfreien Begründung zur Individualisierung des Lebenssachverhalts, aus dem sich die behauptete Rechtsverletzung herleitet (BSG Urteil vom 23.11.2005 - B 12 RA 10/04 R - Juris RdNr 11), in der Begründungsschrift selbst aus sich heraus erkennbar ua der Darlegung des im angegriffenen Urteil festgestellten Sachverhalts (BSG Beschluss vom 17.1.1958 - BSGE 6, 269, 270; BSG Urteil vom 30.6.1964 - SozR Nr. 53 zu § 164 SGG = Juris RdNr 8; BSG Urteil vom 13.10.1983 - 11 RAz 3/82 - Juris RdNr 11; BSG Urteil vom 28.1.1981 - 9 RV 1/80 - Juris RdNr 15; BSG Urteil vom 9.6.1982 - 6 RKa 16/80 - USK 82242 = Juris RdNr 8; BSG Beschluss vom 24.11.1983 - 3 RK 7/83 - Juris RdNr 8; BSG SozR 1500 § 164 Nr. 25 = Juris RdNr 7; BSG SozR 1500 § 164 Nr. 29 = Juris RdNr 9 f; BSG Beschluss vom 21.7.1988 - 3 RK 17/87 - Juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 18.6.1990 - 9a RVs 2/90 - Juris RdNr 3; BSG Beschluss vom 30.1.1991 - 6 RKa 17/89 - Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 10.4.1991 - 6 RKa 7/90 - Juris RdNr 6; BSG SozR 3-2500 § 106 Nr. 12 = Juris RdNr 20; BSG Urteil vom 29.8.1996 - 4 RA 105/95 - Juris RdNr 12; BSG SozR 1500 § 164 Nr. 12 = Juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 27.2.2008 - B 12 P 1/07 R - Juris RdNr 16, stRspr; ebenso BFH Urteil vom 28.4.1987 - IX R 9/83 - BFH/NV 1988, 151 = Juris RdNr 9; BFH Beschluss vom 11.12.1986 - V R 135/85 - BFH/NV 1988, 92 = Juris RdNr 21 f; BFH Urteil vom 5.10.1999 - VII R 25/98 - BFH/NV 2000, 235 = Juris RdNr 14; BVerwG Beschluss vom 2.4.1982 - 5 C 3/81 - Buchholz 310 § 139 VwGO Nr. 61 = Juris RdNr 3; BVerwG Beschluss vom 6.12.1984 - 9 C 41/84 - NJW 1985, 1235 = Juris RdNr 3, stRspr; BAG Urteil vom 29.10.1997 - 5 AZR 624/96 - BAGE 87, 41 = Juris RdNr 14, stRspr) .

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