Rechtsprechung
   BSG, 06.01.2022 - B 5 LW 1/21 B   

Zitiervorschläge
https://dejure.org/2022,2378
BSG, 06.01.2022 - B 5 LW 1/21 B (https://dejure.org/2022,2378)
BSG, Entscheidung vom 06.01.2022 - B 5 LW 1/21 B (https://dejure.org/2022,2378)
BSG, Entscheidung vom 06. Januar 2022 - B 5 LW 1/21 B (https://dejure.org/2022,2378)
Tipp: Um den Kurzlink (hier: https://dejure.org/2022,2378) schnell in die Zwischenablage zu kopieren, können Sie die Tastenkombination Alt + R verwenden - auch ohne diesen Bereich zu öffnen.

Volltextveröffentlichungen (6)

Hinweis zu den Links:
Zu grauen Einträgen liegen derzeit keine weiteren Informationen vor. Sie können diese Links aber nutzen, um die Einträge beispielsweise in Ihre Merkliste aufzunehmen.

Verfahrensgang

 
Sortierung



Kontextvorschau





Hinweis: Klicken Sie auf das Sprechblasensymbol, um eine Kontextvorschau im Fließtext zu sehen. Um alle zu sehen, genügt ein Doppelklick.

Wird zitiert von ... (6)

  • BSG, 10.11.2022 - B 5 R 110/22 B
    Das LSG hat dem Kläger jedoch nicht vollumfänglich Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben, insbesondere keine Akteneinsicht gewährt und damit seinen Anspruch auf rechtliches Gehör beschnitten (vgl hierzu BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 22 mwN) .
  • BSG, 01.12.2022 - B 2 U 194/21 B
    Im Hinblick hierauf muss in der Beschwerdebegründung unter Auswertung der Rechtsprechung des BSG bzw des BVerfG sowie ggf der einschlägigen Rechtsprechung aller obersten Bundesgerichte substantiiert vorgetragen werden, dass zu dem angesprochenen Fragenbereich noch keine Entscheidung vorliege oder durch die schon vorliegenden Entscheidungen die hier maßgebende Frage von grundsätzlicher Bedeutung noch nicht beantwortet sei (stRspr; zB BSG Beschluss vom 9.8.2022 - B 2 U 23/22 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 12.5.2022 - B 2 U 170/21 B - juris RdNr 6 mwN; BSG Beschluss vom 16.3.2022 - B 2 U 164/21 B - juris RdNr 13; BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 10; BSG Beschluss vom 23.4.2021 - B 13 R 67/20 B - juris RdNr 7 mwN).
  • BSG, 15.08.2022 - B 2 U 147/21 B

    Früherer Beginn einer Verletztenrente Grundsatzrüge im

    Im Hinblick hierauf muss in der Beschwerdebegründung unter Auswertung der Rechtsprechung des BSG bzw des BVerfG sowie ggf der einschlägigen Rechtsprechung aller obersten Bundesgerichte substantiiert vorgetragen werden, dass zu dem angesprochenen Fragenbereich noch keine Entscheidung vorliege oder durch die schon vorliegenden Entscheidungen die hier maßgebende Frage von grundsätzlicher Bedeutung noch nicht beantwortet sei (stRspr; zB BSG Beschluss vom 12.5.2022 - B 2 U 170/21 B - juris RdNr 6 mwN; BSG Beschluss vom 16.3.2022 - B 2 U 164/21 B - juris RdNr 13; BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 10; BSG Beschluss vom 23.4.2021 - B 13 R 67/20 B - juris RdNr 7 mwN) .
  • BSG, 08.09.2022 - B 2 U 64/22 B

    Gewährung einer höheren Verletztenrente Fehlende Sachverhaltsschilderung in einer

    Dass die Klägerin die Entscheidung der Vorinstanz für falsch hält, geht aber über eine im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren unbeachtliche Rüge eines bloßen Rechtsanwendungsfehlers nicht hinaus (vgl BSG Beschluss vom 15.8.2022 - B 2 U 57/22 B; BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 14; BSG Beschluss vom 25.5.2020 - B 9 V 3/20 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 25.7.2011 - B 12 KR 114/10 B - SozR 4-1500 § 160 Nr. 22 RdNr 4) .
  • BSG, 10.06.2022 - B 5 R 49/22 B

    Gewährung einer Erwerbsminderungsrente Verfahrensrüge im

    Die Erkrankung eines Prozessbevollmächtigten kann ein erheblicher Grund iS des § 227 Abs. 1 Satz 1 ZPO iVm § 202 SGG sein (vgl Schmidt in Meyer-Ladewig/Keller/Leitherer/Schmidt, SGG , 13. Aufl 2020, § 110 RdNr 5 mwN) ; die Verhinderung eines vertretenen Beteiligten nur, wenn seine persönliche Anwesenheit im Termin unerlässlich ist (vgl BSG Beschluss vom 25.6.2021 - B 13 R 163/20 B - juris RdNr 11 mwN; BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 20) .
  • BSG, 01.03.2022 - B 5 R 328/21 B

    Rückforderung von Rentenleistungen; Grundsatzrüge im

    Deshalb ist nicht erkennbar, inwiefern der einzige vom Kläger angeführte Umstand, dass nämlich Rentenzahlungen und Arbeitsamtszahlungen einen anderen Sachverhalt darstellten, für eine fortbestehende Klärungsbedürftigkeit der von ihm aufgeworfenen Frage sprechen könnte (dazu, dass sich die Rechtsfrage auf eine verallgemeinerungsfähige abstrakt-generelle Aussage zu einer Rechtsvorschrift beziehen muss und nicht auf die Subsumtion im Einzelfall, vgl BSG Beschluss vom 6.1.2022 - B 5 LW 1/21 B - juris RdNr 14 mwN) .
Haben Sie eine Ergänzung? Oder haben Sie einen Fehler gefunden? Schreiben Sie uns.
Sie können auswählen (Maus oder Pfeiltasten):
(Liste aufgrund Ihrer bisherigen Eingabe)
Komplette Übersicht