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   BSG, 06.10.2011 - B 9 V 22/08 B   

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BSG, 06.10.2011 - B 9 V 22/08 B (https://dejure.org/2011,31014)
BSG, Entscheidung vom 06.10.2011 - B 9 V 22/08 B (https://dejure.org/2011,31014)
BSG, Entscheidung vom 06. Januar 2011 - B 9 V 22/08 B (https://dejure.org/2011,31014)
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Volltextveröffentlichung

Verfahrensgang

  • LSG Nordrhein-Westfalen - L 10 V 16/08
  • BSG, 06.10.2011 - B 9 V 22/08 B
 
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Wird zitiert von ... (6)

  • BSG, 08.10.2012 - B 9 V 10/11 B
    Liegt ein erheblicher Grund für eine Terminverlegung iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO iVm § 202 SGG vor und wird dies ordnungsgemäß beantragt, begründet dies grundsätzlich eine Pflicht des Gerichts zur Terminverlegung (vgl BSG SozR 3-1750 § 227 Nr. 1 S 2; BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 650; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - juris RdNr 11; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 12).

    Ausnahmsweise kann allerdings ein Verlegungsantrag dann anders zu beurteilen sein, wenn offenkundig Verschleppungsabsicht besteht (vgl BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 651; BFH/NV 2000, 1353, 1354; BSG Beschluss vom 1.7.2010 - B 13 R 561/09 B - juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 9; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 13).

    9 Ein erheblicher Grund für eine Terminverlegung iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO iVm § 202 SGG kann im sozialgerichtlichen Verfahren auch eine krankheitsbedingte Verhinderung eines nicht vertretenen Beteiligten sein, der seinen Willen, an der mündlichen Verhandlung teilnehmen zu wollen, durch eine entsprechende Prozesshandlung gegenüber dem Gericht eindeutig zum Ausdruck bringt (vgl BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 650 f; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - juris RdNr 12; BSG Urteil vom 25.3.2003 - B 7 AL 76/02 R - juris RdNr 17; BSG Beschluss vom 21.7.2005 - B 11a/11 AL 261/04 B - juris RdNr 10; BSG Beschluss vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - juris RdNr 16; BSG Beschluss vom 17.2.2010 - B 1 KR 112/09 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 1.7.2010 - B 13 R 561/09 B - RdNr 11; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 8; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 14).

    Der erkennende Senat hat in Sachen des Klägers bereits mehrfach entschieden, dass der Vorsitzende aufgrund des bisherigen prozessualen Verhaltens eines Beteiligten diesem aufgeben darf, eine etwaige krankheitsbedingte Verhinderung durch Vorlage einer amtsärztlichen Bescheinigung zu belegen (Beschlüsse vom 29.3.2007 - B 9a V 26/06 B -, vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B -, vom 16.2.2012 - B 9 V 12/10 B - und vom 24.5.2012 - B 9 V 13/10 B -).

  • BSG, 30.05.2012 - B 9 V 17/10 B
    Liegt ein erheblicher Grund für eine Terminverlegung iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO iVm § 202 SGG vor und wird dies ordnungsgemäß beantragt, begründet dies grundsätzlich eine Pflicht des Gerichts zur Terminverlegung (vgl BSG SozR 3-1750 § 227 Nr. 1 S 2; BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 650; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - juris RdNr 11; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 12).

    Ausnahmsweise kann allerdings ein Verlegungsantrag dann anders zu beurteilen sein, wenn offenkundig Verschleppungsabsicht besteht (vgl BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 651; BFH/NV 2000, 1353, 1354; BSG Beschluss vom 1.7.2010 - B 13 R 561/09 B - juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 9; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 13).

    9 Ein erheblicher Grund für eine Terminverlegung iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO iVm § 202 SGG kann im sozialgerichtlichen Verfahren auch eine krankheitsbedingte Verhinderung eines nicht vertretenen Beteiligten sein, der seinen Willen, an der mündlichen Verhandlung teilnehmen zu wollen, durch eine entsprechende Prozesshandlung gegenüber dem Gericht eindeutig zum Ausdruck bringt (vgl BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 650 f; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - juris RdNr 12; BSG Urteil vom 25.3.2003 - B 7 AL 76/02 R - juris RdNr 17; BSG Beschluss vom 21.7.2005 - B 11a/11 AL 261/04 B - juris RdNr 10; BSG Beschluss vom 13.11.2008 - B 13 R 277/08 B - juris RdNr 16; BSG Beschluss vom 17.2.2010 - B 1 KR 112/09 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 1.7.2010 - B 13 R 561/09 B - RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 8; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 14).

  • BSG, 25.06.2012 - B 9 SB 92/11 B
    Liegt ein erheblicher Grund für eine Terminverlegung iS des § 227 Abs. 1 S 1 ZPO iVm § 202 SGG vor und wird dies ordnungsgemäß beantragt, begründet dies grundsätzlich eine Pflicht des Gerichts zur Terminverlegung (vgl BSG SozR 3-1750 § 227 Nr. 1 S 2; BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 650; BSG Urteil vom 12.2.2003 - B 9 SB 5/02 R - juris RdNr 11; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 7; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 12).

    Ausnahmsweise kann allerdings ein Verlegungsantrag dann anders zu beurteilen sein, wenn offenkundig Verschleppungsabsicht besteht (vgl BSG Urteil vom 28.4.1999 - B 6 KA 40/98 R - USK 99111, 649, 651; BFH/NV 2000, 1353, 1354; BSG Beschluss vom 1.7.2010 - B 13 R 561/09 B - juris RdNr 12; BSG Beschluss vom 7.7.2011 - B 14 AS 35/11 B - juris RdNr 9; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 SB 23/11 B - juris RdNr 6; BSG Beschluss vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - RdNr 12).

  • BSG, 16.02.2012 - B 9 V 12/10 B
    Der erkennende Senat hat in Sachen des Klägers bereits mehrfach entschieden, dass der Vorsitzende aufgrund des bisherigen prozessualen Verhaltens eines Beteiligten diesem aufgeben darf, eine etwaige krankheitsbedingte Verhinderung durch Vorlage einer amtsärztlichen Bescheinigung zu belegen (Beschlüsse vom 29.3.2007 - B 9a V 26/06 B - und vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B -).
  • BSG, 25.10.2012 - B 9 V 16/10 B
    Der erkennende Senat hat in Sachen des Klägers bereits mehrfach entschieden, dass der Vorsitzende aufgrund des bisherigen prozessualen Verhaltens eines Beteiligten diesem aufgeben darf, eine etwaige krankheitsbedingte Verhinderung durch Vorlage einer amtsärztlichen Bescheinigung zu belegen (Beschlüsse vom 29.3.2007 - B 9a V 26/06 B -, vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B -, vom 16.2.2012 - B 9 V 12/10 B - und vom 24.5.2012 - B 9 V 13/10 B -).
  • BSG, 24.05.2012 - B 9 V 13/10 B
    Der erkennende Senat hat in Sachen des Klägers bereits mehrfach entschieden, dass der Vorsitzende aufgrund des bisherigen prozessualen Verhaltens eines Beteiligten diesem aufgeben darf, eine etwaige krankheitsbedingte Verhinderung durch Vorlage einer amtsärztlichen Bescheinigung zu belegen (Beschlüsse vom 29.3.2007 - B 9a V 26/06 B -, vom 6.10.2011 - B 9 V 22/08 B - und vom 16.2.2012 - B 9 V 12/10 B -).
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